Verstehe einer diese Wikipedianer . . .

Für neue Leser in diesem Blog

Wer die Wikipedia als Enzyklopädie
und die
 Wikipedianer als Macher dieser Enzyklopädie verstehen will,
der sollte sich "einmal"
die Ausführungen des 
Benutzer:Southpark zu Gemüte führen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Southpark/Playing_Wikipedia
  
"Die Wikipedia ist ein browserbasiertes MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game).
Das wahrscheinlich erfolgreichste MMORPG des Planeten Erde
spielt in der aufregenden Welt der Enzyklopädien."

Diesen Wikipedianer Dirk Franke findet ihr
auch in seinem privaten Blog: 
iberty.net

31. März 2020 - 09:08 h

Adiós pata de conejo

Samstag, 25. Januar 2020

Agathenon meint,
das Lied sei noch nicht bis zum Ende gesungen?

Der letzte Stand seiner Stuart-Styron Dokumentation 
"in eigener Sache"  am 7. Januar 2020 um 15:51 Uhr lautete:
https://archive.is/NoDwY#7._Januar_2020
"Meldungen über mein Ende sind stark übertrieben. Mehr gibt es über diese Verschwörungstheorien auch nicht zu sagen, sie sind wohl selbsterklärend."
Aufgrund von Weisungen der Wikipedia-Admins erfolgte bei dem Benutzer:Agathenon (und natürlich auch bei dem Benutzer:Schmitty) dann gleich darauf der große Kahlschlag: 
Sachfremde (und polemische) Wikipedia- Einträge wurden bei beiden Benutzern der Wikipedia rigoros gelöscht.  
  
Nun kommt für Agathenon allerdings das nächste Problem:
Zum Einen wird der vermutliche Stalker Stuart Styron keine Ruhe geben und zum Anderen steht die Veröffentlichung des Schwarzbuches Wikipedia des Herrn Mäckler bevor (7.02.2020).
Letzteres könnte die beweisbare Offenlegung des Klarnamens des anonym agierenden Wikipedianers Agathenon beinhalten.  
  
Nicht zu vergessen ist dabei, daß der Wikipedianer Agathenon, über den "Mittelsmann" A. Kirchmeier, ja den Herrn Mäckler persönlich angegriffen hat, indem er ihn beim Verfassungschutz anschwärzte und den anderen Autoren und Lesern in der Wikipedia weismachte, dass da ein entsprechendes Aktenzeichen bei der Behörde vorläge . . .  
Das "Aktenzeichen" entpuppte sich dann allerdings als eines, das lediglich dem Schriftverkehr zwischen dem Herrn Kirchmeier und der Behörde gewidmet war und nicht der Person Mäckler oder Styron direkt zugeordnet war . . .  
  
Dem Benutzer:Agathenon scheint nicht klar zu sein, welche Möglichkeiten das Netz auch dem einfachen Bürger in Notwehr-Situationen bietet, wenn sich Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte unfähig zeigen, unserem geltenden Recht zur Durchsetzung zu verhelfen..  
  
Wenn man so den Quelltext der aufgerufenen Seiten (in Sachen Schwarzbuch Wikipedia) genauer anschaut, dann stellt man fest, dass Herr Mäckler zum Beispiel Canvas-Dateien, mit entsprechenden Skripten, auf seinen Internet-Seiten einsetzt.
Dieser Einsatz ist oft harmlos, kann aber auch zum Fingerprinting verwendet werden . . .
Möglicherweise hat Herr Mäckler selbst keine Ahnung davon, weil er einen Dienstleister zur Erstellung seiner Web-Präsenz beauftragt hat.

Vielleicht hat er aber auch entsprechende entlarvende Auswertungen in Sachen Agathenon, Kirchmeier und noch so einigen Unbekannten Helfern erhalten und diese in seinem Schwarzbuch verwertet?  
  
Da gibt es auch noch eine ganze Reihe anderer, ganz legaler, Möglichkeiten, eine Zielperson im Netz zu beobachten und zu identifizieren.
Die Wikipedia liefert da eine ausgezeichnete Möglichkeit, das Verhalten eines bestimmten Benutzers zu beobachten:

Es ist die "Versions-Geschichte" eines Benutzers (bei archive.is ist da noch viel Altes zu finden!), dort wurden alle einzelnen Änderungen und die genauen Uhrzeiten dieser Änderungen fein säuberlich dokumentiert..  
  
Beispiel-1
Beispiel-2  
Hier ist sogar Agathenons (?) eigener neuer Hetzblog verewigt!

Die in der Versionsgeschichte dokumentierten Uhrzeiten können zum Beispiel sehr aufschlussreich sein; sie zeigen dort doch recht artig die Gewohnheiten im Tagesablauf des Schreibers auf.
Auch solche Fußstapfen kommen oft einem Fingerabdruck gleich. 
  
Auch die anderen Wikipedianer, die sich dort mit ihrem Wikipedia-Namen verewigt haben, sind durchaus interessant.
So lassen sich zum Beispiel "Seilschaften" und Freunde innerhalb der Wikipedia erkennen.
Ja, und dann ist es Schluß mit Lustig!  
  
Das hat man ja auch in Sachen der gegen Stuart Styron angekündigten Gerichtstermine gut sehen können:
Da lief ein namentlich bekannter Wikipedianer dann möglicherweise Gefahr, unter Eid gefragt werden, wer denn sein "Korrespondenz-Partner" in der Wikipedia (und im wahren Leben) mit Klarnamen sei und wie oft er mit diesem eMails ausgetauscht oder sich sogar persönlich getroffen habe?  
  
Nun, wie wir inzwischen wissen, sind die Gerichtstermine ja alle geplatzt. 
Möglicherweise gibt uns das jetzt für den 7. Februar 2020 angekündigte Schwarzbuch Wikipedia auch darüber Auskunft.  
  
Da gibt die Gerüchteküche ja noch so einiges her!
Wer weiß, vielleicht äußert sich ja auch noch jemand aus der Gruppe Schreibnetz-2020?

Bevor die Gerüchteküche allerdings zu sehr brodelt:

Wir sind weder freundschaftlich oder anderweitig mit dem "Zusammensteller oder eines der Autoren" des "Schwarzbuches Wikipedia", noch mit dem (dort nicht mehr beitragenden) Stuart Styron, verbunden.
Wir beobachten nur und ziehen unsere Schlüsse..
 
  
Für uns ist das "Schwarzbuch Wikipedia" ein Machwerk unter Einbeziehung von sogenannten "Verschwörungstheoretikern". 
In dieser Konstellation scheint es nicht so recht brauchbar zu sein, um als sachkundige Kritik an der Wikipedia zu gelten.  
  
Da scheint uns der Spiegel-Artikel aus dem Jahre 2010 mit dem Titel
"Im Inneren des Weltwissens (Wikipedia)" 
doch ein wenig seriösere Informationen zu bieten . . . Aber wir haben das neue Buch von Herrn A. M. ja auch noch nicht gelesen . . .  
  
Anmerkung: 
Vorstehender Text ist eine gemeinsam ausgearbeitete Betrachtung von mehreren Freunden der Wikipedia.de

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Jeder Kommentar ist willkommen.
Kommentare, die mir nicht gefallen (weil z.B. mit HateSpeech gespickt) lese ich natürlich,
werde diese aber nicht veröffentlichen, um die Gefühle meiner Leser zu schonen.

In diesem Sinne,
euer Rentner Anton

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