Verstehe einer diese Wikipedianer . . .

Für neue Leser in diesem Blog

Wer die Wikipedia als Enzyklopädie
und die
 Wikipedianer als Macher dieser Enzyklopädie verstehen will,
der sollte sich "einmal"
die Ausführungen des 
Benutzer:Southpark zu Gemüte führen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Southpark/Playing_Wikipedia
  
"Die Wikipedia ist ein browserbasiertes MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game).
Das wahrscheinlich erfolgreichste MMORPG des Planeten Erde
spielt in der aufregenden Welt der Enzyklopädien."

Diesen Wikipedianer Dirk Franke findet ihr
auch in seinem privaten Blog: 
iberty.net

31. März 2020 - 09:08 h
Letzte
Änderung am 9. Dezember 2020 - 17:08 h

Posts mit dem Label NetzDG werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Donnerstag, 20. Dezember 2018

Interessante Google Such-Begriffe: HateSpeech

HateSpeech im Netz, schaut einmal genau hin!
Und bitte, kommt mir nicht mit dem untauglichen Streitgespräch,
wer denn nun zuerst da war: "Die Henne oder das Ei?"

1. Unfortunately, their use of these servers is diverse, making range-blocking difficult

2. "Kurt Staudt" "Verbrecher"

3. "Kurt Staudt" "Betrüger"

4. "Kurt Staudt" "Stalker"

5. "Kurt Staudt" "Soziopath"

6. "Kurt Staudt" "krank"

7. "Netzgärtner" "Verbrecher"

8. "Netzgärtner" "Betrüger"

9. "Netzgärtner" "Stalker"

10. "Netzgärtner" "Soziopath"

11. "Netzgärtner" "krank"

Und so als Schluß-BonBon ist hier der Werdegang einer solchen manipulierten Seiten-Kopie nach zu verfolgen:

12. http://archive.li/https://kurt-staudt-de-google.blogspot.com/*
   

"To whom it may concern"
sagt der Engländer so schön:

Bei der Staatsanwaltschaft München 1 ist zur Zeit ein Verfahren in Sachen Verleumdung anhängig, welches auch weitere betroffene Wikipedianer interessieren dürfte:
Aktenzeichen 273 Js 203795/18

Quelle:  Wikipedia "Benutzer:Agathenon/In eigener Sache"

Montag, 2. April 2018

Gelöschter Kommentar in der Westfalenpost

Das Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz (NetzDG) wird in der Presse und in den TV-Nachrichten oft verteufelt und mit dem Ende der Meinungsfreiheit gleichgesetzt.
Dabei wurden in den Presse-Publikationen doch schon immer Kommentare gelöscht.
Dabei waren nicht nur rechtlich bedenkliche, sondern natürlich auch unliebsame Kommentare.
Ein Beispiel findet ihr hier in meinem Post.

Das ist der noch heute lesbare Artikel in der Westfalenpost vom 06.05.2017 - 09:30 Uhr

Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik
von Achim Gieseke

Und dieses ist der klägliche Rest meines inzwischen gelöschten Kommentares vom 12.05.2017
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Netzgärtner 12.05.2017 12:02
-
[von Admin entfernt - Tatsachenbehauptung / werblicher Beitrag]
-------------------------------------------------------------------------------

Dieses war mein damaliger Kommentar:

LESERKOMMENTARE (1) KOMMENTAR SCHREIBEN
Ihr Kommentar wurde gespeichert.
Netzgärtnervor 0 Minuten - (12.05.2017 - 12:02)

Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik

Nanu Herr Gieseke, wer hat Ihnen denn den Bären aufgebunden?
"Stuart Styron lebt nach den 10 Geboten"

Der folgende Link führt nicht zu meiner Seite im Internet, nein,
die verlinkte Seite dürfte aus der Feder von Stuart stammen:
https://netzgaertner-kurt-hamburg-wikipedia.blogspot.de/

Als verantwortlicher Redakteur dürfte es Ihnen ein Leichtes sein Wunsch und Wahrheit
mit Hilfe der Wikipedia und einer Google-Suche zu trennen.

Ihre Leser haben Besseres verdient, als so einen schlecht recherchierten Artikel.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Netzgärtner aus dem Norden

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Siehe auch meinen damaligen Blogeintrag:
Ein Sonntag im Mai mit einem neuen Stuart Styron?

Mittwoch, 14. Februar 2018

Breaking News 20:01:2018: Styron111

Das NetzDG erwischt jetzt auch einen vermutlichen Wikipedia-feindlichen Stalker.

Update vom 14. Februar 2018

Weitere aktuelle Nachrichten unter dem Titel "Breaking News" 
findet ihr auf der Wikipedia-Benutzerseite von Agathenon:

Breaking News 20. Januar 2018 - Quelle Agathenon 

"Gestern hat Twitter Styrons ausländerfeindlichen Hetzaccount Wiki-Mobbing gesperrt und sämtliche Inhalte gelöscht. Seither ist Styron auf Twitter nur noch unter seinem Kommerzaccount erreichbar.
Auch seine Nutzerseite bei Timezone wurde entsorgtStalking doesn’t pay!
Und einige Stalkblogs hat er auch noch unter dem eigenen Namen angelegt:
Blogger-Accountnummer 104109222384380142622. Und hier geht es zur Archivversion seines Nutzerprofils. Bleibt alles für sein nächstes Strafverfahren gesichert."

Freitag, 2. Februar 2018

Wissenschaftler in Kassel ehrlicher als Journalisten.

Die Welt.de schreibt am 1.02.2018 unter "Politik in Hessen"

 Kasseler Forscher verteidigen Gesetz gegen Hass im Internet

"Kassel (dpa/lhe)
Wissenschaftler der Universität Kassel
und des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI)
halten Kritik am deutschen Gesetz gegen Hassrede im Netz für überzogen."
Den ganzen lesenswerten Artikel findet ihr hier im Netz

Und hier ist natürlich auch eine Stellungnahme von dem für dieses Gesetz verantwortlichen Bundesjustizminister Heiko Maas:
Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht
Die Hatz gegen das neue NetzDG dürfte so langsam an Fahrt verlieren.
Der "Mainstream-Journalismus" kratzt so langsam widerwillig die Kurve,
wohl, weil dort inzwischen ein wenig besser recherchiert und ehrlicher
berichtet wird.

Nur, das NetzDG wird so einen Wildwuchs wie ihn, "unseren" Styron111,
nicht einfangen, solange die Netzwerkbetreiber ihre Stuben nicht wirklich frei von Gülle, Kot und Hetze halten wollen.
Denn Skandale, Katastrophen und Klatsch sind es, die die Nachrichten und Zeitungsseiten füllen - und nicht Meldungen aus dem "Kirchlichen Sonntagsblatt".

Bei allen Mängeln der Wikipedia, hat diese es doch geschafft, mit einem ausgeklügelten System von Netzwerksperren, solche absolut unbelehrbaren Strolche aus ihren Räumen auszusperren.
Ich frage mich allerdings, warum Facebook, Google+ mit seinen Blogs und Twitter dazu nicht auch in der Lage sein können?

Siehe auch hier, bei BNN.de vom 6. Februar 2018 von der Redakteurin Anne Weiss:

MÜHSAMER KAMPF GEGEN HASSREDE

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Freitag, 26. Januar 2018

Mobbing, Stalking etc. bei Facbook, Google-Blogs & Co.

Es ist ein altes Thema.
Schon beim Start des Internets in Hamburg, mit Hamburg.de,
krachte es schon gleich von Anfang an in den Gästebüchern und Foren,
die damals noch von dem Pressesprecher des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg,
verwaltet und beaufsichtigt wurden.

Als dann auch noch die Moslem-Hetze los ging, da verlor ein unvorsichtiger Schreiberling gar für einige Zeit seinen PC . . . nachdem kurz zuvor der Pressesprecher des Senates so gegen 6 Uhr früh von einer Peterwagenbesatzung unsanft aus dem Bett geholt wurde.
So ganz unschuldig war ich dabei nicht . . .

Einen kleinen Teil meiner Dokumentation, die letztendlich auch heute noch ein gewisse Aktualität hat, findet ihr hier bei mir im Archiv:


M1. Der Cinnamon-Komplex
oder
Das Dilemma der Moderatoren
Die Geschichte von Nixen, Kobolden und anderen netten Internet-Geistern.

Damals war es "nur" ein Pressesprecher,
heute (seit dem 25.01.2018!) ist es ein NetzDG-Gremium im Justizministerium,
dem eine aktuelle (sic!) Beschwerde in Sachen Google-Blogs und Styron111
zur Beurteilung vorliegt . . .
_________________________________________________________________

Ein recht guter Link zum Thema; danke Stu###. 
Endlich einmal eine ausgewogener und objektiver Text in Sachen Wikipedia.
("Ein blindes Huhn findet auch manchmal einen Korn.")

"Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia ist ein faszinierendes Sozialunternehmen. Autoren fassen dort das Wissen der Welt zusammen. Noch wichtiger aber sind die Ordner: Ohne sie würde das Projekt an zu viel Streit, Eitelkeit und Testosteron scheitern."

Freitag, 12. Januar 2018

Grüne für Härte im Netz?

Ich bin sprachlos! 
Plötzlich machen viele Journalisten eine Kehrtwendung in Sachen NetzDG.
Und selbst die Grünen scheinen zu wanken!?

Gestern Abend muß irgend etwas passiert sein, etwas, was uns noch nicht bekannt ist, etwas sehr Geheimes!
Warum?
Nun, jetzt sind auch die Grünen für das NetzDG, aber ohne es beim Namen zu nennen?
Aber lest selbst:

Grüne in Bayern wollen härter gegen Hetze im Internet vorgehen!

NetzDG: Aktuelle und (fast) objektive Kommentare im Mainstream-Journalismus

Letzte Ergänzung der Links am 12. Januar 2018 - 17:02 h

Zunächst rannte der Mainstream-Journalismus (einschließlich die Berichterstattung im Radio und Fernsehen) voll in die Richtung zur Verdammnis des neuen Gesetzes.

Inzwischen hat ein Teil der Hammelhorde vorsichtig die Richtung geändert und meint:
Na ja, das Netzdurchsetzungsgesetz war wohl doch nötig, aber es muß noch an vielen Punkten geändert werden.

Nur wenige Journalisten geben inzwischen zu, daß das NetzDG notwendig war und daß die Betreiber der Sozialen-Netzwerke in der Vergangenheit viel zu langsam und zu wenig gelöscht hätten.

Die Wildwest-Rambo-Manier im Internet ist ja kaum zu übersehen, aber warum wehren sich nur wenige Benutzer dieser Medien?

1. Weil die meisten Hetz-und Mobbing-Postings anonym abgesetzt werden und

2. weil ein Vorgehen über die Strafanzeige oft bei der Staatsanwaltschaft ins Leere läuft und

3. Weil das zivilrechtliche Verfahren (Abmahnung und Zivil-Klage) zu teuer ist, weil nicht nur die
    Gerichtskosten drohen, sondern weil auch der meist notwendige Rechtsanwalt sich die Kosten
    von dem Klagenden wieder reinholt, wenn der Beklagte mittellos ist.

Nachfolgend liste ich die relativ objektiven Kommentare unserer Journalisten, die ich da so im Netz finde:


a) Deutschlandfunk Kultur
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Konsens der Empörten  - Von Daniel Hornuff
POLITISCHES FEUILLETON | Beitrag vom 12.01.2018

"Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll gegen Hetze und Falschmeldungen im Internet helfen.
Doch zunächst sorgt es vor allem für Empörung - von Zensur ist die Rede.
Dabei wäre eine Diskussion über sich wandelnde Funktionen öffentlicher Räume dringend notwendig, meint Daniel Hornuff."
Den vollständigen Artikel könnt ihr unter diesem Link lesen.

"So viel Eintracht war selten", meint der Journalist Hornoff noch . . . und Recht hat er!
Fast die ganze Hammelhorde rannte nur in eine Richtung und macht jetzt langsam kehrt.

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b) der Freitag - Das Meinungsmediumvon Frank Rieger | Ausgabe 02/2018  2

Heiko Maas irrt gründlich
NetzDG: Unsere Erregung bedient nur das Geschäft der Internet-Giganten.
Es fehlen echte Transparenzkriterien: Wer manipuliert hier wie?

Anmerkung:
Schon der erste Satz "Früher, in den Anfängen des Internets . . . " läßt die Hoffnung aufkommen, daß  hier die harsche Überschrift ein wenig relativiert wird, aber auch dieser Journalist übersieht einen sehr wichtigen Punkt:
Die derzeitigen Löschaktivitäten von Twitter, Facebook und Co. scheinen auch darauf ausgerichtet zu sein, um Stimmung gegen das für diese Unternehmen kostenträchtige Gesetz zu machen und es sich damit vom Halse zu schaffen.

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c) Die Frankfurter Allgemeine Zeitung
VON ECKART LOHSE , BERLIN -AKTUALISIERT AM 10.01.2018-09:26

"Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht"

Ich zitiere:
"Je mehr Menschen eine neue Technik nutzen, desto schwieriger ist es, sie zu kontrollieren. Als das Auto zum individuellen Fortbewegungsmittel für die Massen wurde, war das ein ungeheurer Zugewinn an Lebensqualität. Aber es starben jährlich in Deutschland weit über zehntausend Menschen im Straßenverkehr. Durch bessere Sicherheitstechnik und ebenso durch strafbewehrte Eingriffe des Staates in die Freiheit des Einzelnen wie Tempolimits, Anschnallpflicht oder Alkoholverbot sank die Zahl der Toten auf heute etwa 3000. Das ist immer noch zu hoch – aber es wird etwas dagegen getan."
Den vollständigen und nunmehr lesenswerten Text findet ihr  hier in der FAZ . . .

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Na wer sagt's denn: Es geht doch, die zweite Frankfurter Zeitung sekundiert der FAZ!

d) Frankfurter Allgemeine - Netzwerkdurchsetzungsgesetz
       VON JAN WIELE -AKTUALISIERT AM 11.01.2018-13:16

               Freiheit für Heiko Maas
"Ein Tweet wird gelöscht, und schon ruft man allenthalben: „Zensur!“ Aber was bedeutet Zensur? Es bedeutet, dass der Staat Medien direkt kontrolliert. In Deutschland ist das nicht vorgesehen. „Eine Zensur findet nicht statt“, heißt es im Grundgesetz. Hat sich das durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz geändert? Sorgt es dafür, dass der Staat Mitteilungen auf Social-Media-Portalen zensiert? 
Nein, es fordert nur, dass diese Portale strafbare Inhalte nicht zulassen, mithin ihre eigenen Nutzungsrichtlinien forcieren."
Mehr unter: Freiheit für Heiko Maas
Aber auch hier fehlt immer noch die Erkenntnis, daß die Aktionen von Twitter & Co. doch möglicherweise auch gezielt stattfinden, um das unliebsame, und für Facebook, Twitter & Co. kostenträchtige, Gesetz schnell wieder los zu werden!

Alles also nur eine Frage des Geldes und der Gewinne?

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