Verstehe einer diese Wikipedianer . . .

Für neue Leser in diesem Blog

Wer die Wikipedia als Enzyklopädie
und die
 Wikipedianer als Macher dieser Enzyklopädie verstehen will,
der sollte sich "einmal"
die Ausführungen des 
Benutzer:Southpark zu Gemüte führen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Southpark/Playing_Wikipedia
  
"Die Wikipedia ist ein browserbasiertes MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game).
Das wahrscheinlich erfolgreichste MMORPG des Planeten Erde
spielt in der aufregenden Welt der Enzyklopädien."

Diesen Wikipedianer Dirk Franke findet ihr
auch in seinem privaten Blog: 
iberty.net

31. März 2020 - 09:08 h
Letzte
Änderung am 9. Dezember 2020 - 17:08 h

Posts mit dem Label Styron111 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Styron111 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 14. September 2018

Anfrage an die Staatsanwaltschaft zu Arnsberg

8. November 2018
Ja, das Aktenzeichen und das eingeleitete Verfahren wurde seitens der Staatsanwaltschaft bestätigt.



Um sicher zu stellen, daß mein Post vom 12. September auch den derzeitigen Erkenntnissen entspricht und daß auch das Aktenzeichen
 Az 211 Js 226/18 StA Arnsberg
korrekt ist, habe ich inzwischen ein entsprechendes Schreiben an die Staatsanwaltschaft Arnsberg verfaßt und werde dieses Anfang der kommenden Woche absenden.

"Hier: Nutzung hoheitlicher Kennzeichen/Symbole zum Zwecke der Nötigung und Verunglimpfung von der Wikipedia.de zugewandten Personen."

Dieses Schreiben liegt als Entwurf (PDF-Datei) für alle betroffenen Wikipedianer  unter dem nachfolgenden Link zum Abruf bereit.

Das dazugehörige Paßwort teile ich allerdings nur per Telefon denjenigen Wikipedia-Autoren/-innen mit, die sich mir gegenüber mit ihrem Wikipedia-Benutzernamen ausweisen können und die auch nachweislich von dem Stalking betroffen sind.

Digitales Faustrecht (PDF-Datei)

Lesenswert:

Digitales Faustrecht fürs Internet?
https://www.pressetext.com/news/19990413006

Dienstag, 28. August 2018

Neue Runde in Sachen Stuart Styron und Mobbing


Es ist ein Problem, das jeden Stalker und Verleumder einmal zum Stolpern bringt:

Er startet zaghaft und sanft.
Da ihm aber nichts geschieht, wird er mutiger.
Und dann hat er irgendwann einmal den Bogen überspannt
oder sich mit dem Falschen angelegt und er fällt tief herab.

Möglicherweise geht es jetzt auch dem vermutlichen Wikipedia-Stalker Styron111 (aka Styronia111) an den Kragen.Da hat sich doch dieser Stalker in einem seiner Hetzposts doch ausgerechnet als vermutlicher Sympathisant des Engelwerkes gezeigt . . .
- Nach Aufruf dieser Seite bitte den Suchbegriff "Engelwerk" eingeben!

- (Taste "Strg" halten und zusätzlich kurz die Taste "F" antippen)
   

Aber macht euch selbst ein Bild von der augenblicklichen Situation!

Die zwei bisher am heftigsten angegriffenen und gestalkten Wikipedianer sind Benutzer Schmitty und Benutzer Agathenon.
Natürlich wurde auch ich und meine Familie angegriffen, weil ich über diesen Fall in meinem Blog und auf meiner Homepage berichtete und es natürlich auch noch fortsetze, bis dem Spuk seitens der Behörden endlich ein Ende bereitet wird.

So sieht heute eine der Hetz- und Stalking-Seiten von Styron bei Twitter aus:



Einen interessanten Link habe ich noch für jene unter euch Lesern, die sich mit Religionsphilosophie und den verschiedensten Weltanschauungen in Deutschland beschäftigen.
Dieser Link stammt von den Bayerischen Rundfunk- und Fernsehanstalten BR-24

Weltanschauungen von A bis Z

Der nachfolgende Link, der auch einen dunklen Punkt des Engelwerkes aufgreift stammt von Spiegel-Online.de: 

Katalog der gelebten Doppelmoral

8. Die Kirche entzweit Kinder und ihre Eltern. 

Organisationen wie die Legionäre Christi sorgen laut UNO dafür, dass sich Kinder und Jugendliche von ihren Familien entfremden. Die UNO spricht von einer Manipulation durch Gruppen, die der Kirche nahe stehen. Vergleichbares schildern auch Eltern, die ihre Kinder an das Engelwerk verloren haben.
   .

Mittwoch, 1. August 2018

An meinen lieben Freund Styron111 aka Styronia111 etc.

Letzte Aktualisierung am 10. August 2018

Eine Such- und Leseempfehlung für dich:

Du warst wieder einmal emsig, heute in der Nacht?
Zuerst rufst Du die Google-Webmaster Removals-Tools auf und dann versuchst Du dich abermals - ein wenig illegal - an dem jetzt mir gehörenden Blog zu vergreifen?

1. August 2018 um 02:54:12 h
https://www.google.com/webmasters/tools/removals?pli=1
und dann
https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/ 

Stuart, vergiß es, der Blog ist längst auf meiner Festplatte gesichert.
Außerdem begleitet dich ja inzwischen auch ein ständiger Duft von edlerem Zimtalkohol . . .


Es gibt eine bessere Möglichkeit für dich, wie Du dir unliebsame Worte im Internet relativieren kannst (das Wort "Löschen" kennt das Internet ja nicht wirklich):

Trete den bitteren Gang nach Canossa an!
(Du kennst ja meine Telefonnummer und eMail-Adresse. etc.)

Samstag, 30. Juni 2018

Meinungsfreiheit: Aktuelles Urteil vom 28. Juni 2018

Ja, ich teile hier die Ansicht des OLG-Karlsruhe.

Selbst so scheinbar "zahme" Worte wie

 „Flüchtlinge: So lange internieren, bis sie freiwillig das Land verlassen!“

können schon zu einer Löschung  und der zusätzlichen Sperrung des betreffenden Benutzers führen!
Nein, strafbar mögen solche Worte noch nicht sein, aber das Hausrecht eines Blog- oder Foren-Betreibers verletzen sie schon, ganz zu schweigen von den Regeln der sogenannten "Sozialen Medien".

Urteil vom 28. Juni 2018 - Oberlandesgericht Karlsruhe (Az.: 15 W 86/18)

Gefunden im Juraforum.de 

******************************************************
******************************************************

Wie sieht es da eigentlich bei Google-Blogs aus,

wenn sich da ein Stuart Styron zu Worten hinreißen läßt, wie sie hier in diesen Hetzblogs stehen?

Die nachfolgenden Blogs stammen alle aus nur einem Google User-Profil und da gibt es noch etliche weitere Google+-Accounts von diesem Knaben bei Google. Und das Alles natürlich auch anonym oder unter Aneignung eines Namens der von dieser Hetze Betroffenen.:

https://www.blogger.com/profile/03044482725085957923

Benutzer:Schmitty/Martin-Schmittinger                                    (Anmerkung: Der Name ist natürlich auch geklaut!)

Montag, 25. Juni 2018

Blogseite wurde kostenpflichtig (Zwangsgeld)
vom Netz genommen.

Die Seite Wikipedia-Autoren (2): Vergleich vor Landgericht
ist seit Sonntag (24. Juni 2018) offline.

Wie ich nun gestern aus absolut verlässlicher Quelle (vom Eigentümer der gelöschten Seite) erfuhr, wurde diese einzelne Seite aufgrund einer gerichtlichen Verfügung geschlossen und dem Verfasser der strittigen Texte wurde ein nicht unerhebliches Zwangsgeld auferlegt.

Die betroffene Seite enthielt rechtlich problematische Texte gegen die Wikipedia im Allgemeinen und gegen 2 weitere Personen, einem Blogger und einem Wikipedianer, der dort in der Wikipedia auch an den Löschdiskussionen in Sachen Styron111 beteiligt war, aber dort mit dem jetzt Betroffenen praktisch nichts zu tun hatte.

Für Interessierte habe ich ein Kopie des Originals gesichert und kann diese Daten  - nur für interne Recherche-Zwecke - zur Verfügung stellen.

Eine weitere Seite des selben Verfassers wurde inzwischen erheblich entschärft, bewegt sich in den neueren Versionen mit seinen Texten aber immer noch auf dünnem Eis.
Hier ein Auszug:

"Da mag noch harmlos anmuten, dass Anwälte bekannter Wikipedia-Mobber (quasi zertifizierte Wikipedia-Stalker) mutmaßlich mit Wikipedia-Spendengeldern finanziert werden, um gegen Kritiker anzutreten und diese mittels teurer Unterlassungserklärungen zum Schweigen zu bringen."
Möglicherweise ist diese Aktion auch im Zusammenhang
mit dem Stalker Styron111 zu sehen, der weitaus juristisch problematischere Texte am laufenden Band produziert
und ins Netz stellt.

Dieser Stalker ist in der Wikipedia am 17. Juni 2016 mit einem "Global Ban" belegt worden.

Dienstag, 19. Juni 2018

Die neueste Glanzleistung by Stuart Styron?

oder
Die Google-Falle für unvorsichtige Zeitgenossen,
 

die meinen, sich dem geltenden Recht entziehen zu können.
Sie scheinen tatsächlich zu glauben, daß sie ihre Hetze im Netz frank und frei äußern können.


Da klaut ein Spinner im Netz fast meinen ganzen Blog, 
verfälscht ihn und läßt sich dann so im Internet bei Google wieder finden:

FakeNews by Wikipedia? Stuart Styron deckt auf - Der Kampf um die ...

https://wikipedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-sty...

03.06.2018 - Styron111 und seine Sekundanten . . . Es ist zum Weinen, Trinseo Styron111 ändert seine ... Trinseo Zimtalkohol, ein neuer Stern am Himmel ...

Meine Original-Seite findet ihr hier, da wird die Wikimedia korrekt benannt, Stuart nimmt da lieber die Wiki"p"edia als Blog- und Link-Titel (eine typische "Vertipper"-Falle:

Der Kampf um die Wikipedia: FakeNews by Stuart Styron?

https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-st...

30.12.2017 - Hier ist alles drin: Vom Content-Klau zum Abgreifen von Link-Daten bis zur Verfälschung des geklauten Kontents und zur Verleumdung.

________________________________________________________________

Ein weiterer Mitstreiter gegen die Wikipedia zeigt kurzfristig sein wahres Gesicht bei Google, um sich  mögliche Abmahner vom Halse zu halten und seine Meinung "frei und ungeniert" äußern zu können. Dieser unbelehrbare Zeitgenosse möchte vermutlich seine 2. Abmahnung erhalten.
Das Löschen seines Prahlhans-Satzes nützt ihm nichts: Google war schneller, obwohl dieser Satz inzwischen in seinem Original nicht mehr vorhanden ist:

Schwarzbuch Wikipedia (1): Wie versucht wird, Wikipedia-Kritiker ...

https://www.meine-biographie.com › Aus meinem Leben

11.06.2018 - So bin auch ich – zwangsläufig lebens- und gerichtserfahren – Fan der Minimalismus-Bewegung geworden: Wer braucht heutzutage noch ...

Hier ist auch noch das Original vom 11. Juni 2018: https://archive.li/EJQi7
________________________________________________________________

Unklar ist mir nur noch, warum ausgerechnet mein Lieblings-Verlag - heise.de -
in einem Artikel seiner Online-Zeitung "Telepolis" ausgerechnet die Ganser-Fans gegen die Wikipedia wettern läßt, ohne eine Stellungnahme zu dem unseriösen Text und den Kommentaren abzugeben.

Wie sagt man doch so schön?
"Sex sells!"
Und was sagt man Heute:
"Kontroverse Artikel beleben das Geschäft?"

Wer nun nur den folgenden Artikel liest, der bleibt verunsichert zurück.
Wer aber viele der 808 Kommentare gelesen hat,
der weiß, daß die Wikipedia zwar nicht unbedingt das "Gelbe vom Ei" ist,
aber - mit Sachverstand gelesen - doch recht informativ ist.

27. Mai 2018 - Ein Artikel von Alexander Unzicker

- Über den Niedergang der Online-Enzyklopädie -

Wer diesen Artikel aber genauer liest und die Hintergründe/Diskussionen zu den Protagonisten wie Daniele Ganser, Markus Fiedler (und nicht zu vergessen Intellektuelle wie Willy Wimmer oder Noam Chomsky bei RT, KenFM) genauer recherchiert und dann auch noch die Kommentare zum Artikel liest, dem geht schnell ein Licht auf, welche "Fachleute" da als Argument für den "Wahrheitsgehalt" des Autors herhalten müssen und welchen Weltanschauungen der Verfasser anhängt.

Nun, die Welt ist keine Scheibe mehr und die Wikipedia ist auch keine Bibel.
Lesen, hinterfragen, selbst nachdenken.
Das ist die richtige Reihenfolge zum Verstehen, während Du weiter auf der vergeblichen Suche nach der einzig gültigen Wahrheit bist!

Und noch ein wichtiger Link:

 » Der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen | Werkstattnotiz 126
In diesem Sinne: für weniger Naivität, aber dennoch genug Offenheit
für die Wikipedia im akademischen Kontext.

Donnerstag, 7. Juni 2018

Fälschung oder echt?

Wenn Du nicht sicher bist,
ob die dir vorliegende Internetseite von mir echt ist
und wirklich von mir stammt
oder ob es sich um eine Fälschung aus dem Hause Styron111
handelt, so rufe bitte die folgende Seite von mir auf: 

kurt-staudt.de/forum-2016/viewtopic.php?f=8&t=73
(Dieser Forenbeitrag wurde zuletzt am  Donnerstag, den 14. Juni 2018 - 10:14 h aktualisiert,)

Montag, 4. Juni 2018

Styron111 und seine Sekundanten, Teil II.

Lieber Stuart111 und liebe Sekundanten: 

Auf der Blog-Seite vom 2. Mai 2012 der Rechtsanwaltssozietät Scherer & Körbes findet man eine recht interessante Abhandlung, die im Internet stalkende Pseudonyme betrifft:

"Warum man Trolley-Dolly nicht beleidigen kann"
Um nicht nur die juristische Seite zu verstehen, sondern auch die menschlich- tragische, sollte der ganze Artikel auf dem Blog der Rechtsanwaltssozietät Scherer & Körbes aufmerksam gelesen werden!

Ich erlaube mir, einmal die Quintessenz dieser juristischen Erkenntnis zu zitieren, allerdings habe ich den Namen "Alina Müller" auf "Styron111" geändert, obwohl mir die Anfangsbuchstaben der "Alina Müller" doch recht gut gefallen haben: Styron111 scheint meine Texte zu mögen und kopiert diese deshalb, um sie verfremdet wieder auf seinen eigenen Stalking-Blogs zu posten.                                      
"Bedenken sollten unser Styron111 und seine Sockenpuppen und Sekundanten, aber auch alle anderen Nutzer von anonymen Avataren Folgendes: Wird die Anonymität des Avatars wie auch immer durchbrochen, so macht dies nicht nachträglich die Beleidigung zum Nachteil des Avatars zu einer strafbaren Handlung zum Nachteil des nun enttarnten Schöpfers – aber die Beleidigungen des Avatars gegenüber real existierenden Menschen sind von diesem Augenblick an der enttarnten Person auch tatsächlich zurechenbar und können sehr wohl zivil- und strafrechtlich verfolgt werden. Dementsprechend sollte jeder sehr, sehr vorsichtig damit sein, was er versteckt hinter einem solchen scheinbar nicht zuzuordnenden Nicknamen so alles im Internet veröffentlicht."
----------------------------------------------------------------------------------------------------------

Eine zusätzliche Leseempfehlung innerhalb dieses Artikels habe ich noch:

Der Avatar "Stuart Styron"
In der Wikipedia hat der Benutzer Schmitty ebenfalls eine kurze Betrachtung  aus der selben Quelle übernommen, die sich mit der Thematik "Realitätsverlust psychisch gestörter Menschen" befaßt.

Freitag, 1. Juni 2018

Styron111 und seine Sekundanten, Teil I.

Na, mein lieber Stuart,
hast Du gerade versucht diesen Blog wieder unter deine Kontrolle zu bringen oder wolltest Du ihn etwa von Google löschen lassen?
Vergiß, was Andere dir aus dem Bajuwarischen einflüstern wollen, aber dieser Blog hat
  ein gültiges Impressum für rein private Blogs.
Allerdings habe ich mir erlaubt, einen im geschäftlichen Betrieb nicht gern gesehenen weiteren Schritt, mit einem Link einzufügen: Der Link geht halt zu meiner Haupt-Homepage und ist hier nicht direkt auf meinem Blog vorhanden:

http://kurt-staudt.de/Impressum.html

Stuart, Du hast mich damals doch auch recht schnell in Netz gefunden . . . und mich sogar angerufen . . .
Wo ist also das wirkliche Problem?

Übrigens:
Mir hat ein Vögelchen zugeflüstert, daß Du deine Hetzpösterchen auch gerne von einem deiner Sekundanten (und Sockenpuppen) von dir  posten läßt, damit es so aussieht, als ob das von einem Wikipedianer gekommen sein könnte.
Spar dir die Mühe und gestalte deine Blogs wenigstens so, daß man genau sieht, wie viele Pseudonyme dort schreibberechtigt sind.
Du weißt nicht, welchen Blog-Post ich meine?
Nun denke einmal an den 11. Mai dieses Jahres.

Montag, 23. April 2018

Neue Freunde für Styron111

Neue Freunde für Styron111?
Kritische oder provokante Publikationen, die von privaten Personen ins Netz gestellt werden, sind mit ein wenig Vorsicht zu tätigen.
Oft werden dabei nicht nur Freunde gewonnen, sondern auch alte Feinde reaktiviert.

Es hat sich ein neuer 'Freund' auf einem der von Styron111 außer Kontrolle geratenen Blogs eingefunden.
Wer so genau dahinter steckt ist noch ein wenig unklar, aber er (oder Sie) hat sich auch bei den Google-Blogs eingenistet und postet recht tiefsinnige Betrachtungen über den Duft von Zimtalkohol und dessen zweitem Namen Styron, der in einem speziellen Falle eher stinke.
Sein Post vom 22. April  unter dem Titel Das Erbrochene des Herrn Styron111 ist recht deftig!

Bislang ist die Liste der Wehrhaften aus dem Kreise der deutschen Wikipedia ja noch recht dünn; es würde mich nicht wundern, wenn da jetzt jemand aus dem englisch-sprachigen Bereich der Wikipedia hinzu gekommen ist.

Meine Schlußbemerkung zu dem Kommentar in dem außer Kontrolle geratenem Blog von Styron111 lautete schlicht:

"Je mehr Styron111 hier und an anderen Orten schreibt, umso mehr frühere 'Fans' zieht er an.
- Es scheint hier vergnüglich zu werden!"

Montag, 2. April 2018

Gelöschter Kommentar in der Westfalenpost

Das Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz (NetzDG) wird in der Presse und in den TV-Nachrichten oft verteufelt und mit dem Ende der Meinungsfreiheit gleichgesetzt.
Dabei wurden in den Presse-Publikationen doch schon immer Kommentare gelöscht.
Dabei waren nicht nur rechtlich bedenkliche, sondern natürlich auch unliebsame Kommentare.
Ein Beispiel findet ihr hier in meinem Post.

Das ist der noch heute lesbare Artikel in der Westfalenpost vom 06.05.2017 - 09:30 Uhr

Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik
von Achim Gieseke

Und dieses ist der klägliche Rest meines inzwischen gelöschten Kommentares vom 12.05.2017
-------------------------------------------------------------------------------
Netzgärtner 12.05.2017 12:02
-
[von Admin entfernt - Tatsachenbehauptung / werblicher Beitrag]
-------------------------------------------------------------------------------

Dieses war mein damaliger Kommentar:

LESERKOMMENTARE (1) KOMMENTAR SCHREIBEN
Ihr Kommentar wurde gespeichert.
Netzgärtnervor 0 Minuten - (12.05.2017 - 12:02)

Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik

Nanu Herr Gieseke, wer hat Ihnen denn den Bären aufgebunden?
"Stuart Styron lebt nach den 10 Geboten"

Der folgende Link führt nicht zu meiner Seite im Internet, nein,
die verlinkte Seite dürfte aus der Feder von Stuart stammen:
https://netzgaertner-kurt-hamburg-wikipedia.blogspot.de/

Als verantwortlicher Redakteur dürfte es Ihnen ein Leichtes sein Wunsch und Wahrheit
mit Hilfe der Wikipedia und einer Google-Suche zu trennen.

Ihre Leser haben Besseres verdient, als so einen schlecht recherchierten Artikel.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Netzgärtner aus dem Norden

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Siehe auch meinen damaligen Blogeintrag:
Ein Sonntag im Mai mit einem neuen Stuart Styron?

Donnerstag, 29. März 2018

"Styron111" jetzt in Begleitung der Polizei München?

In Sachen Stalking-Styron111 ist nun wohl auch einem weiteren Wikipedianer endgültig der Kragen geplatzt.
Jetzt ist der eine vermutliche Stalker möglicherweise nicht mehr in der milden Hand der Arnsberger Polizei. Wer weiß, vielleicht nimmt die Münchener Polizei etwas weniger Rücksicht (wegen "schwerer Kindheit" oder so) bei solchen Zeitgenossen.

Im nachfolgenden Zitat aus der Wikipedia seht ihr nur die Spitze des Eisberges rund um "Styron111". Also klickt den Link an und schaut einmal etwas genauer hin, was sich da so drumherum tut:

Breaking News 25. März 2018 - Quelle Agathenon (Wikipedia)

"25. März 2018
Dank tauglicher WP-Admins habe ich jetzt sowohl den alten (Styron-Sockenzoo) als auch den neuen Stalker (aus dem KPE-Fanclub) wochenlang vom Hals!
Jetzt möge das Kriminalkommissariat 105 (zuständig sowohl für Sekten- als auch Mobbingfälle) die Zusammenhänge klären.
Beide Klarnamen liegen dort vor.
Danke und guten Ermittlungserfolg!"

Montag, 5. März 2018

Styron111's Potemkinsche Dörfer

Jedem sein eigenes Dorf.
Und jedem seine eigene Welt.
Die Gedanken sind frei und mögen sie auch noch so verquer sein:

3. Platz für Stuart Styron im Lokalkompass-Arnsberg
Ein neues Potemkinsches Dorf von Styron111?

Hat da der liebe Styron vielleicht Tag und Nacht am PC gesessen
und sich die Finger auf der PC-Tastatur wunde geklopft um den
Besucherzähler ein wenig zu puschen?
Seine Höchstleistung auf meinen Seiten war am 7. Februar 2018
(nach Mitternacht) mit mehr als 900 Besuchen in einer Nacht. 👍

Siehe auch:
Wie messe ich den Erfolg eines Künstlers?

Quelle:https://no-hate-speech.de/de/kontern/

Mittwoch, 14. Februar 2018

Breaking News 20:01:2018: Styron111

Das NetzDG erwischt jetzt auch einen vermutlichen Wikipedia-feindlichen Stalker.

Update vom 14. Februar 2018

Weitere aktuelle Nachrichten unter dem Titel "Breaking News" 
findet ihr auf der Wikipedia-Benutzerseite von Agathenon:

Breaking News 20. Januar 2018 - Quelle Agathenon 

"Gestern hat Twitter Styrons ausländerfeindlichen Hetzaccount Wiki-Mobbing gesperrt und sämtliche Inhalte gelöscht. Seither ist Styron auf Twitter nur noch unter seinem Kommerzaccount erreichbar.
Auch seine Nutzerseite bei Timezone wurde entsorgtStalking doesn’t pay!
Und einige Stalkblogs hat er auch noch unter dem eigenen Namen angelegt:
Blogger-Accountnummer 104109222384380142622. Und hier geht es zur Archivversion seines Nutzerprofils. Bleibt alles für sein nächstes Strafverfahren gesichert."

Freitag, 2. Februar 2018

Wissenschaftler in Kassel ehrlicher als Journalisten.

Die Welt.de schreibt am 1.02.2018 unter "Politik in Hessen"

 Kasseler Forscher verteidigen Gesetz gegen Hass im Internet

"Kassel (dpa/lhe)
Wissenschaftler der Universität Kassel
und des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI)
halten Kritik am deutschen Gesetz gegen Hassrede im Netz für überzogen."
Den ganzen lesenswerten Artikel findet ihr hier im Netz

Und hier ist natürlich auch eine Stellungnahme von dem für dieses Gesetz verantwortlichen Bundesjustizminister Heiko Maas:
Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht
Die Hatz gegen das neue NetzDG dürfte so langsam an Fahrt verlieren.
Der "Mainstream-Journalismus" kratzt so langsam widerwillig die Kurve,
wohl, weil dort inzwischen ein wenig besser recherchiert und ehrlicher
berichtet wird.

Nur, das NetzDG wird so einen Wildwuchs wie ihn, "unseren" Styron111,
nicht einfangen, solange die Netzwerkbetreiber ihre Stuben nicht wirklich frei von Gülle, Kot und Hetze halten wollen.
Denn Skandale, Katastrophen und Klatsch sind es, die die Nachrichten und Zeitungsseiten füllen - und nicht Meldungen aus dem "Kirchlichen Sonntagsblatt".

Bei allen Mängeln der Wikipedia, hat diese es doch geschafft, mit einem ausgeklügelten System von Netzwerksperren, solche absolut unbelehrbaren Strolche aus ihren Räumen auszusperren.
Ich frage mich allerdings, warum Facebook, Google+ mit seinen Blogs und Twitter dazu nicht auch in der Lage sein können?

Siehe auch hier, bei BNN.de vom 6. Februar 2018 von der Redakteurin Anne Weiss:

MÜHSAMER KAMPF GEGEN HASSREDE

------------------------------------------------


Freitag, 26. Januar 2018

Mobbing, Stalking etc. bei Facbook, Google-Blogs & Co.

Es ist ein altes Thema.
Schon beim Start des Internets in Hamburg, mit Hamburg.de,
krachte es schon gleich von Anfang an in den Gästebüchern und Foren,
die damals noch von dem Pressesprecher des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg,
verwaltet und beaufsichtigt wurden.

Als dann auch noch die Moslem-Hetze los ging, da verlor ein unvorsichtiger Schreiberling gar für einige Zeit seinen PC . . . nachdem kurz zuvor der Pressesprecher des Senates so gegen 6 Uhr früh von einer Peterwagenbesatzung unsanft aus dem Bett geholt wurde.
So ganz unschuldig war ich dabei nicht . . .

Einen kleinen Teil meiner Dokumentation, die letztendlich auch heute noch ein gewisse Aktualität hat, findet ihr hier bei mir im Archiv:


M1. Der Cinnamon-Komplex
oder
Das Dilemma der Moderatoren
Die Geschichte von Nixen, Kobolden und anderen netten Internet-Geistern.

Damals war es "nur" ein Pressesprecher,
heute (seit dem 25.01.2018!) ist es ein NetzDG-Gremium im Justizministerium,
dem eine aktuelle (sic!) Beschwerde in Sachen Google-Blogs und Styron111
zur Beurteilung vorliegt . . .
_________________________________________________________________

Ein recht guter Link zum Thema; danke Stu###. 
Endlich einmal eine ausgewogener und objektiver Text in Sachen Wikipedia.
("Ein blindes Huhn findet auch manchmal einen Korn.")

"Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia ist ein faszinierendes Sozialunternehmen. Autoren fassen dort das Wissen der Welt zusammen. Noch wichtiger aber sind die Ordner: Ohne sie würde das Projekt an zu viel Streit, Eitelkeit und Testosteron scheitern."

Freitag, 12. Januar 2018

Grüne für Härte im Netz?

Ich bin sprachlos! 
Plötzlich machen viele Journalisten eine Kehrtwendung in Sachen NetzDG.
Und selbst die Grünen scheinen zu wanken!?

Gestern Abend muß irgend etwas passiert sein, etwas, was uns noch nicht bekannt ist, etwas sehr Geheimes!
Warum?
Nun, jetzt sind auch die Grünen für das NetzDG, aber ohne es beim Namen zu nennen?
Aber lest selbst:

Grüne in Bayern wollen härter gegen Hetze im Internet vorgehen!

NetzDG: Aktuelle und (fast) objektive Kommentare im Mainstream-Journalismus

Letzte Ergänzung der Links am 12. Januar 2018 - 17:02 h

Zunächst rannte der Mainstream-Journalismus (einschließlich die Berichterstattung im Radio und Fernsehen) voll in die Richtung zur Verdammnis des neuen Gesetzes.

Inzwischen hat ein Teil der Hammelhorde vorsichtig die Richtung geändert und meint:
Na ja, das Netzdurchsetzungsgesetz war wohl doch nötig, aber es muß noch an vielen Punkten geändert werden.

Nur wenige Journalisten geben inzwischen zu, daß das NetzDG notwendig war und daß die Betreiber der Sozialen-Netzwerke in der Vergangenheit viel zu langsam und zu wenig gelöscht hätten.

Die Wildwest-Rambo-Manier im Internet ist ja kaum zu übersehen, aber warum wehren sich nur wenige Benutzer dieser Medien?

1. Weil die meisten Hetz-und Mobbing-Postings anonym abgesetzt werden und

2. weil ein Vorgehen über die Strafanzeige oft bei der Staatsanwaltschaft ins Leere läuft und

3. Weil das zivilrechtliche Verfahren (Abmahnung und Zivil-Klage) zu teuer ist, weil nicht nur die
    Gerichtskosten drohen, sondern weil auch der meist notwendige Rechtsanwalt sich die Kosten
    von dem Klagenden wieder reinholt, wenn der Beklagte mittellos ist.

Nachfolgend liste ich die relativ objektiven Kommentare unserer Journalisten, die ich da so im Netz finde:


a) Deutschlandfunk Kultur
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Konsens der Empörten  - Von Daniel Hornuff
POLITISCHES FEUILLETON | Beitrag vom 12.01.2018

"Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll gegen Hetze und Falschmeldungen im Internet helfen.
Doch zunächst sorgt es vor allem für Empörung - von Zensur ist die Rede.
Dabei wäre eine Diskussion über sich wandelnde Funktionen öffentlicher Räume dringend notwendig, meint Daniel Hornuff."
Den vollständigen Artikel könnt ihr unter diesem Link lesen.

"So viel Eintracht war selten", meint der Journalist Hornoff noch . . . und Recht hat er!
Fast die ganze Hammelhorde rannte nur in eine Richtung und macht jetzt langsam kehrt.

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

b) der Freitag - Das Meinungsmediumvon Frank Rieger | Ausgabe 02/2018  2

Heiko Maas irrt gründlich
NetzDG: Unsere Erregung bedient nur das Geschäft der Internet-Giganten.
Es fehlen echte Transparenzkriterien: Wer manipuliert hier wie?

Anmerkung:
Schon der erste Satz "Früher, in den Anfängen des Internets . . . " läßt die Hoffnung aufkommen, daß  hier die harsche Überschrift ein wenig relativiert wird, aber auch dieser Journalist übersieht einen sehr wichtigen Punkt:
Die derzeitigen Löschaktivitäten von Twitter, Facebook und Co. scheinen auch darauf ausgerichtet zu sein, um Stimmung gegen das für diese Unternehmen kostenträchtige Gesetz zu machen und es sich damit vom Halse zu schaffen.

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

c) Die Frankfurter Allgemeine Zeitung
VON ECKART LOHSE , BERLIN -AKTUALISIERT AM 10.01.2018-09:26

"Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht"

Ich zitiere:
"Je mehr Menschen eine neue Technik nutzen, desto schwieriger ist es, sie zu kontrollieren. Als das Auto zum individuellen Fortbewegungsmittel für die Massen wurde, war das ein ungeheurer Zugewinn an Lebensqualität. Aber es starben jährlich in Deutschland weit über zehntausend Menschen im Straßenverkehr. Durch bessere Sicherheitstechnik und ebenso durch strafbewehrte Eingriffe des Staates in die Freiheit des Einzelnen wie Tempolimits, Anschnallpflicht oder Alkoholverbot sank die Zahl der Toten auf heute etwa 3000. Das ist immer noch zu hoch – aber es wird etwas dagegen getan."
Den vollständigen und nunmehr lesenswerten Text findet ihr  hier in der FAZ . . .

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Na wer sagt's denn: Es geht doch, die zweite Frankfurter Zeitung sekundiert der FAZ!

d) Frankfurter Allgemeine - Netzwerkdurchsetzungsgesetz
       VON JAN WIELE -AKTUALISIERT AM 11.01.2018-13:16

               Freiheit für Heiko Maas
"Ein Tweet wird gelöscht, und schon ruft man allenthalben: „Zensur!“ Aber was bedeutet Zensur? Es bedeutet, dass der Staat Medien direkt kontrolliert. In Deutschland ist das nicht vorgesehen. „Eine Zensur findet nicht statt“, heißt es im Grundgesetz. Hat sich das durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz geändert? Sorgt es dafür, dass der Staat Mitteilungen auf Social-Media-Portalen zensiert? 
Nein, es fordert nur, dass diese Portale strafbare Inhalte nicht zulassen, mithin ihre eigenen Nutzungsrichtlinien forcieren."
Mehr unter: Freiheit für Heiko Maas
Aber auch hier fehlt immer noch die Erkenntnis, daß die Aktionen von Twitter & Co. doch möglicherweise auch gezielt stattfinden, um das unliebsame, und für Facebook, Twitter & Co. kostenträchtige, Gesetz schnell wieder los zu werden!

Alles also nur eine Frage des Geldes und der Gewinne?

Donnerstag, 11. Januar 2018

Das NetzDG und anonyme Hetzer (Hater)

In meinem Netzgärtner-Blog habe ich einen passenden Artikel für meinen "Hater-Freund"
und für alle, die den Unterschied zwischen seriösem Journalismus und der (etwas boshaft) sogenannten "Journaille" noch nicht kennen:

Das NetzDG trennt seriösen Journalismus von der Journaille

Wenn es um Hate-Posts, Mobbing und Stalking im Netz geht,
dann weiß ich, wovon ich da rede.
Besonders, wenn es um anonym agierende Hetzer geht.


Ich war einer der Foren-Moderatoren für den Bürgerbereich
im ersten Forum der  Freien und Hansestadt Hamburg.


Als ich dort einmal von der anonym agierenden "Cinnamon" unter Dauerfeuer genommen wurde, da platzte auch bei dem besonnenen Tom Twiddlebit (CCC) der Kragen und er postete:

http://www.kurt-staudt.de/Netzrat/Netzrat-01.html

Verfasst am: 16.Jan.2004 18:51    Titel: Providerdaten und Kurt Staudt
 Klaus Schleisiek
 Anmeldungsdatum:   14.10.2003
 Beiträge: 113

Wenn der Provider etwas taugt, dann rückt er die Verbindungsdaten nur auf richterliche Anordnung raus und löscht sie ansonsten sowieso nach ein paar Tagen.

Was die HP von Kurt Staudt angeht: Ich finde da nichts unkorrektes. Nirgends hat Kurt dort irgendwo persönlich jemand beschuldigt - er zieht lediglich Schlüsse aus dem Verhalten unterschiedlicher Pseudonyme.

Du hingegen verfolgst schon seit Monaten die Person Kurt Staudt mit Deinen Anschuldigungen - immer schön aus der Anonymität heraus. Sehr mutig . . . 

Du mußt ein ziemlich schlechtes Gewissen haben, wenn Du solche Angst davor hast, dass Kurt herausbekommt, wer Du wirklich bist.

Kurt aber ist ein geduldiger Mensch, sonst hätte er schon längst Anzeige wegen übler Nachrede erstattet, aber das will er offensichtlich nicht.


PS: In Zukunft werde ich Deine Postings gegen Kurt Staudt kommentarlos löschen.
Es reicht jetzt wirklich.
  😈

Siehe auch meinen Post im Netzgärtner-Blog:

Mittwoch, 10. Januar 2018

NetzDG: Twitter ziert sich und löscht nicht?

Meine Erfahrungen mit dem neuen NetzDG:
.
Besonders Twitter ist anscheinend sehr bemüht, das neue NetzDG zu ignorieren und berechtigte Beschwerden abzublocken.
Es ist anscheinend das gleiche Verhalten wie bisher . . .

Facebook scheint eher zu kooperieren, aber auch durch unberechtigte Löschungen das Thema aufheizen zu wollen, um das unliebsame und kostenträchtige Gesetz schnell wieder loszuwerden

Bisher habe ich nur 2 berechtigte Tests los gelassen, um Hetz-Postings meines "Freundes" Stuart aus dem Netz entfernen zu lassen.
Das Ergebnis ist zweigeteilt.
Facebook hat den von mir beanstandeten Post, ohne nochmalige und unnötige Rückfrage bei mir, prompt gelöscht.

Twitter ziert sich noch, obwohl ich dort einen gleichwertigen Post (im Vergleich zu dem Post in Sachen Facebook) gemeldet hatte.
Mein Löschantrag wurde abgelehnt und ich habe einen Widerspruch (per email-Reply an Twitter) gegen diese Ablehnung eingelegt und dabei die zur Zeit geltende Frist von 7 Tagen angegeben.
Sollte innerhalb dieser Frist keine Löschung erfolgen oder eine für mich plausible Begründung eingehen, warum nicht gelöscht werden könne, so werde ich halt meine Beschwerde  an die zuständige Stelle beim Bundesjustiz-Ministerium absenden.

Das war die Ablehnung seitens Twitter:
Kein Name, keine Adresse (Post-Anschrift, keine Telefonnummer oder, oder, oder . . .
Da wurde bei Twitter offensichtlich ein Bot eingesetzt, der auch noch nicht einmal korrekt mit Daten gefüttert war.

Das ist die vollständige Antwort von Twitter in Sachen wiki_mobbing:
Hallo,

wir haben deine Beschwerde über den Account wiki_mobbing erhalten.

Wir haben die gemeldeten Inhalte untersucht, jedoch keine Verstöße gegen die Twitter Regeln (https://support.twitter.com/articles/18311) oder geltende Gesetze gefunden. Wir haben daher diesmal keine Maßnahmen ergriffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Twitter 
Das Beschwerdeformular vom Bundesamt für Justiz werde ich notfalls am 12. Januar 2018 ausfüllen und absenden.

Das Formular findet ihr hier im Internet:
Beschwerdeformular in Sachen Netzdurchsetzungs-Gesetz

Der direkte Link zum Formular:
https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/NetzDG/Service/Formulare/Anzeige/Formular_node.html;jsessionid=4F2F3ECF8F25FE3B56C06E39F6CF45A1.2_cid386

Anmerkung vom 7.01.2019
Inzwischen ist der beanstandete Account von Twitter gesperrt worden . . .

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Mein nächster Testkandidat ist Google mit seinen Blogs und mit Google+
Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit Google dürften mit diesem Betreiber keinerlei Probleme auftauchen.

Natürlich habe ich dem unseriösen Betreiber des von mir beanstandeten Google-Blogs eine entsprechende Vorwarnung gegeben, damit er seine geklauten und mit Hetze verfremdeten Texte schon im Vorwege selbst vom Netz nehmen kann.
Wer weiß, vielleicht spekuliert er ja eher auf eine Strafanzeige oder gar Abmahnung?

Übrigens:

Das NetzDG ist wohl nicht so sehr für die obstinate Prominenz gemacht worden, sondern für die vielen anonymen Hetzer, Lügner und beleidigende Faktenvverdreher im Netz, die nur schwer über ihre iP-Adresse zu fassen sind und nur die Gerichtsbarkeit unnötig mit ihrem, teils kriminellem Tun, belasten.

Diese Blog-Beiträge könnten dich auch interessieren:

Interessante Google Such-Begriffe: HateSpeech

HateSpeech im Netz,  schaut einmal genau hin! Und bitte, kommt mir nicht mit dem untauglichen Streitgespräch, wer denn nun zuerst da war:...

Die meistgelesenen Blogbeiträge: