Neueröffnung am 23. April 2017, jetzt unter Wikipedia-freundlicher Feder.
Die Wikipedia hat sicherlich auch Mängel, aber sie ist inzwischen so informativ
geworden, daß sie und ihre ehrenamtlichen Helfer (sic!) gegen Vandalismus
und Haß-Tiraden geschützt werden sollten, damit sich auch von innen heraus
keine religiösen oder weltanschaulichen Fanatiker dort betätigen können.
Hinweis: Dieser Blog wird von privater Seite betrieben! NiCHT von der Wikimedia.
Verstehe einer diese Wikipedianer . . .
Für neue Leser in diesem Blog Wer die Wikipedia als Enzyklopädie
Diesen Wikipedianer Dirk Franke findet ihr 31. März 2020 - 09:08 h |
Freitag, 14. September 2018
Anfrage an die Staatsanwaltschaft zu Arnsberg
Ja, das Aktenzeichen und das eingeleitete Verfahren wurde seitens der Staatsanwaltschaft bestätigt.
Um sicher zu stellen, daß mein Post vom 12. September auch den derzeitigen Erkenntnissen entspricht und daß auch das Aktenzeichen
Az 211 Js 226/18 StA Arnsberg
korrekt ist, habe ich inzwischen ein entsprechendes Schreiben an die Staatsanwaltschaft Arnsberg verfaßt und werde dieses Anfang der kommenden Woche absenden.
"Hier: Nutzung hoheitlicher Kennzeichen/Symbole zum Zwecke der Nötigung und Verunglimpfung von der Wikipedia.de zugewandten Personen."
Dieses Schreiben liegt als Entwurf (PDF-Datei) für alle betroffenen Wikipedianer unter dem nachfolgenden Link zum Abruf bereit.
Das dazugehörige Paßwort teile ich allerdings nur per Telefon denjenigen Wikipedia-Autoren/-innen mit, die sich mir gegenüber mit ihrem Wikipedia-Benutzernamen ausweisen können und die auch nachweislich von dem Stalking betroffen sind.
Digitales Faustrecht (PDF-Datei)
Lesenswert:
Digitales Faustrecht fürs Internet?
https://www.pressetext.com/news/19990413006
Dienstag, 28. August 2018
Neue Runde in Sachen Stuart Styron und Mobbing
Es ist ein Problem, das jeden Stalker und Verleumder einmal zum Stolpern bringt:
Er startet zaghaft und sanft.
Da ihm aber nichts geschieht, wird er mutiger.
Und dann hat er irgendwann einmal den Bogen überspannt
oder sich mit dem Falschen angelegt und er fällt tief herab.
Möglicherweise geht es jetzt auch dem vermutlichen Wikipedia-Stalker Styron111 (aka Styronia111) an den Kragen.Da hat sich doch dieser Stalker in einem seiner Hetzposts doch ausgerechnet als vermutlicher Sympathisant des Engelwerkes gezeigt . . .
- Nach Aufruf dieser Seite bitte den Suchbegriff "Engelwerk" eingeben!
- (Taste "Strg" halten und zusätzlich kurz die Taste "F" antippen)
Aber macht euch selbst ein Bild von der augenblicklichen Situation!
Die zwei bisher am heftigsten angegriffenen und gestalkten Wikipedianer sind Benutzer Schmitty und Benutzer Agathenon.
Natürlich wurde auch ich und meine Familie angegriffen, weil ich über diesen Fall in meinem Blog und auf meiner Homepage berichtete und es natürlich auch noch fortsetze, bis dem Spuk seitens der Behörden endlich ein Ende bereitet wird.
So sieht heute eine der Hetz- und Stalking-Seiten von Styron bei Twitter aus:
Einen interessanten Link habe ich noch für jene unter euch Lesern, die sich mit Religionsphilosophie und den verschiedensten Weltanschauungen in Deutschland beschäftigen.
Dieser Link stammt von den Bayerischen Rundfunk- und Fernsehanstalten BR-24
Weltanschauungen von A bis Z
Der nachfolgende Link, der auch einen dunklen Punkt des Engelwerkes aufgreift stammt von Spiegel-Online.de:
Katalog der gelebten Doppelmoral
8. Die Kirche entzweit Kinder und ihre Eltern.
Organisationen wie die Legionäre Christi sorgen laut UNO dafür, dass sich Kinder und Jugendliche von ihren Familien entfremden. Die UNO spricht von einer Manipulation durch Gruppen, die der Kirche nahe stehen. Vergleichbares schildern auch Eltern, die ihre Kinder an das Engelwerk verloren haben.
.
Mittwoch, 1. August 2018
An meinen lieben Freund Styron111 aka Styronia111 etc.
Du warst wieder einmal emsig, heute in der Nacht?
Zuerst rufst Du die Google-Webmaster Removals-Tools auf und dann versuchst Du dich abermals - ein wenig illegal - an dem jetzt mir gehörenden Blog zu vergreifen?
1. August 2018 um 02:54:12 h
https://www.google.com/webmasters/tools/removals?pli=1
und dann
https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/
Stuart, vergiß es, der Blog ist längst auf meiner Festplatte gesichert.
Außerdem begleitet dich ja inzwischen auch ein ständiger Duft von edlerem Zimtalkohol . . .
Es gibt eine bessere Möglichkeit für dich, wie Du dir unliebsame Worte im Internet relativieren kannst (das Wort "Löschen" kennt das Internet ja nicht wirklich):
Trete den bitteren Gang nach Canossa an!
(Du kennst ja meine Telefonnummer und eMail-Adresse. etc.)
Samstag, 30. Juni 2018
Meinungsfreiheit: Aktuelles Urteil vom 28. Juni 2018
Selbst so scheinbar "zahme" Worte wie
„Flüchtlinge: So lange internieren, bis sie freiwillig das Land verlassen!“
können schon zu einer Löschung und der zusätzlichen Sperrung des betreffenden Benutzers führen!
Nein, strafbar mögen solche Worte noch nicht sein, aber das Hausrecht eines Blog- oder Foren-Betreibers verletzen sie schon, ganz zu schweigen von den Regeln der sogenannten "Sozialen Medien".
Urteil vom 28. Juni 2018 - Oberlandesgericht Karlsruhe (Az.: 15 W 86/18)
Gefunden im Juraforum.de
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Wie sieht es da eigentlich bei Google-Blogs aus,
wenn sich da ein Stuart Styron zu Worten hinreißen läßt, wie sie hier in diesen Hetzblogs stehen?
Die nachfolgenden Blogs stammen alle aus nur einem Google User-Profil und da gibt es noch etliche weitere Google+-Accounts von diesem Knaben bei Google. Und das Alles natürlich auch anonym oder unter Aneignung eines Namens der von dieser Hetze Betroffenen.:
https://www.blogger.com/profile/03044482725085957923
Benutzer:Schmitty/Martin-Schmittinger (Anmerkung: Der Name ist natürlich auch geklaut!)
Meine Blogs
- AFBorchert/Benut... - Wikipedia | Investigativ
- Rufmord | Investigativ # Deutsche Wikipedia-Mobber # LISTE 2016-2017
- Der Kampf um die Nicht zertifizierte Wikipedia - Netzgärtner-Kurt Staudt
- Gregor Weichbrodt – Der Wikipedia Mobber | Wikimedia/Presse 2017
- Benutzer:Schmitt... Schmittinger III – Wikipedia
- Wikipedia - Mit Sektenführer "Schmitty" in den Untergang
- Rentner Anton aka Kurt Staudt - Negative Machenschaften eines Rentners | Wikipedia
- Netzgärtner-Kurt... - Wikipedia
- Rufmord | Investigativ # Deutsche Wikipedia-Mobber # LISTE 2016-2017
- Schmittinger/Sch... - NEU Mobbing Hetze gegen junge Künstlerin (16 Jahre)
- Deutsche Wikipedia Verbrecher # Amazon Rezensionen # Investigativ 2017 #
Montag, 25. Juni 2018
Blogseite wurde kostenpflichtig (Zwangsgeld)
vom Netz genommen.
ist seit Sonntag (24. Juni 2018) offline.
Wie ich nun gestern aus absolut verlässlicher Quelle (vom Eigentümer der gelöschten Seite) erfuhr, wurde diese einzelne Seite aufgrund einer gerichtlichen Verfügung geschlossen und dem Verfasser der strittigen Texte wurde ein nicht unerhebliches Zwangsgeld auferlegt.
Die betroffene Seite enthielt rechtlich problematische Texte gegen die Wikipedia im Allgemeinen und gegen 2 weitere Personen, einem Blogger und einem Wikipedianer, der dort in der Wikipedia auch an den Löschdiskussionen in Sachen Styron111 beteiligt war, aber dort mit dem jetzt Betroffenen praktisch nichts zu tun hatte.
Für Interessierte habe ich ein Kopie des Originals gesichert und kann diese Daten - nur für interne Recherche-Zwecke - zur Verfügung stellen.
Eine weitere Seite des selben Verfassers wurde inzwischen erheblich entschärft, bewegt sich in den neueren Versionen mit seinen Texten aber immer noch auf dünnem Eis.
Hier ein Auszug:
"Da mag noch harmlos anmuten, dass Anwälte bekannter Wikipedia-Mobber (quasi zertifizierte Wikipedia-Stalker) mutmaßlich mit Wikipedia-Spendengeldern finanziert werden, um gegen Kritiker anzutreten und diese mittels teurer Unterlassungserklärungen zum Schweigen zu bringen."Möglicherweise ist diese Aktion auch im Zusammenhang
mit dem Stalker Styron111 zu sehen, der weitaus juristisch problematischere Texte am laufenden Band produziert
und ins Netz stellt.
Dieser Stalker ist in der Wikipedia am 17. Juni 2016 mit einem "Global Ban" belegt worden.
Dienstag, 19. Juni 2018
Die neueste Glanzleistung by Stuart Styron?
Die Google-Falle für unvorsichtige Zeitgenossen,
die meinen, sich dem geltenden Recht entziehen zu können.
Sie scheinen tatsächlich zu glauben, daß sie ihre Hetze im Netz frank und frei äußern können.
Da klaut ein Spinner im Netz fast meinen ganzen Blog,
verfälscht ihn und läßt sich dann so im Internet bei Google wieder finden:
FakeNews by Wikipedia? Stuart Styron deckt auf - Der Kampf um die ...
Meine Original-Seite findet ihr hier, da wird die Wikimedia korrekt benannt, Stuart nimmt da lieber die Wiki"p"edia als Blog- und Link-Titel (eine typische "Vertipper"-Falle:
Der Kampf um die Wikipedia: FakeNews by Stuart Styron?
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Ein weiterer Mitstreiter gegen die Wikipedia zeigt kurzfristig sein wahres Gesicht bei Google, um sich mögliche Abmahner vom Halse zu halten und seine Meinung "frei und ungeniert" äußern zu können. Dieser unbelehrbare Zeitgenosse möchte vermutlich seine 2. Abmahnung erhalten.
Das Löschen seines Prahlhans-Satzes nützt ihm nichts: Google war schneller, obwohl dieser Satz inzwischen in seinem Original nicht mehr vorhanden ist:
Schwarzbuch Wikipedia (1): Wie versucht wird, Wikipedia-Kritiker ...
Hier ist auch noch das Original vom 11. Juni 2018: https://archive.li/EJQi7
Unklar ist mir nur noch, warum ausgerechnet mein Lieblings-Verlag - heise.de -
in einem Artikel seiner Online-Zeitung "Telepolis" ausgerechnet die Ganser-Fans gegen die Wikipedia wettern läßt, ohne eine Stellungnahme zu dem unseriösen Text und den Kommentaren abzugeben.
Wie sagt man doch so schön?
"Sex sells!"
Und was sagt man Heute:
"Kontroverse Artikel beleben das Geschäft?"
Wer nun nur den folgenden Artikel liest, der bleibt verunsichert zurück.
Wer aber viele der 808 Kommentare gelesen hat,
der weiß, daß die Wikipedia zwar nicht unbedingt das "Gelbe vom Ei" ist,
aber - mit Sachverstand gelesen - doch recht informativ ist.
Wer diesen Artikel aber genauer liest und die Hintergründe/Diskussionen zu den Protagonisten wie Daniele Ganser, Markus Fiedler (und nicht zu vergessen Intellektuelle wie Willy Wimmer oder Noam Chomsky bei RT, KenFM) genauer recherchiert und dann auch noch die Kommentare zum Artikel liest, dem geht schnell ein Licht auf, welche "Fachleute" da als Argument für den "Wahrheitsgehalt" des Autors herhalten müssen und welchen Weltanschauungen der Verfasser anhängt.
Nun, die Welt ist keine Scheibe mehr und die Wikipedia ist auch keine Bibel.
Lesen, hinterfragen, selbst nachdenken.
Das ist die richtige Reihenfolge zum Verstehen, während Du weiter auf der vergeblichen Suche nach der einzig gültigen Wahrheit bist!
In diesem Sinne: für weniger Naivität, aber dennoch genug Offenheit
für die Wikipedia im akademischen Kontext.
Donnerstag, 7. Juni 2018
Fälschung oder echt?
ob die dir vorliegende Internetseite von mir echt ist
und wirklich von mir stammt
oder ob es sich um eine Fälschung aus dem Hause Styron111
handelt, so rufe bitte die folgende Seite von mir auf:
kurt-staudt.de/forum-2016/viewtopic.php?f=8&t=73
(Dieser Forenbeitrag wurde zuletzt am Donnerstag, den 14. Juni 2018 - 10:14 h aktualisiert,)
Montag, 4. Juni 2018
Styron111 und seine Sekundanten, Teil II.
Auf der Blog-Seite vom 2. Mai 2012 der Rechtsanwaltssozietät Scherer & Körbes findet man eine recht interessante Abhandlung, die im Internet stalkende Pseudonyme betrifft:
"Warum man Trolley-Dolly nicht beleidigen kann"
Um nicht nur die juristische Seite zu verstehen, sondern auch die menschlich- tragische, sollte der ganze Artikel auf dem Blog der Rechtsanwaltssozietät Scherer & Körbes aufmerksam gelesen werden!
Ich erlaube mir, einmal die Quintessenz dieser juristischen Erkenntnis zu zitieren, allerdings habe ich den Namen "Alina Müller" auf "Styron111" geändert, obwohl mir die Anfangsbuchstaben der "Alina Müller" doch recht gut gefallen haben: Styron111 scheint meine Texte zu mögen und kopiert diese deshalb, um sie verfremdet wieder auf seinen eigenen Stalking-Blogs zu posten.
"Bedenken sollten unser Styron111 und seine Sockenpuppen und Sekundanten, aber auch alle anderen Nutzer von anonymen Avataren Folgendes: Wird die Anonymität des Avatars wie auch immer durchbrochen, so macht dies nicht nachträglich die Beleidigung zum Nachteil des Avatars zu einer strafbaren Handlung zum Nachteil des nun enttarnten Schöpfers – aber die Beleidigungen des Avatars gegenüber real existierenden Menschen sind von diesem Augenblick an der enttarnten Person auch tatsächlich zurechenbar und können sehr wohl zivil- und strafrechtlich verfolgt werden. Dementsprechend sollte jeder sehr, sehr vorsichtig damit sein, was er versteckt hinter einem solchen scheinbar nicht zuzuordnenden Nicknamen so alles im Internet veröffentlicht."----------------------------------------------------------------------------------------------------------
Eine zusätzliche Leseempfehlung innerhalb dieses Artikels habe ich noch:
Der Avatar "Stuart Styron"
In der Wikipedia hat der Benutzer Schmitty ebenfalls eine kurze Betrachtung aus der selben Quelle übernommen, die sich mit der Thematik "Realitätsverlust psychisch gestörter Menschen" befaßt.
Freitag, 1. Juni 2018
Styron111 und seine Sekundanten, Teil I.
hast Du gerade versucht diesen Blog wieder unter deine Kontrolle zu bringen oder wolltest Du ihn etwa von Google löschen lassen?
Vergiß, was Andere dir aus dem Bajuwarischen einflüstern wollen, aber dieser Blog hat
ein gültiges Impressum für rein private Blogs.
Allerdings habe ich mir erlaubt, einen im geschäftlichen Betrieb nicht gern gesehenen weiteren Schritt, mit einem Link einzufügen: Der Link geht halt zu meiner Haupt-Homepage und ist hier nicht direkt auf meinem Blog vorhanden:
http://kurt-staudt.de/Impressum.html
Stuart, Du hast mich damals doch auch recht schnell in Netz gefunden . . . und mich sogar angerufen . . .
Wo ist also das wirkliche Problem?
Übrigens:
Mir hat ein Vögelchen zugeflüstert, daß Du deine Hetzpösterchen auch gerne von einem deiner Sekundanten (und Sockenpuppen) von dir posten läßt, damit es so aussieht, als ob das von einem Wikipedianer gekommen sein könnte.
Spar dir die Mühe und gestalte deine Blogs wenigstens so, daß man genau sieht, wie viele Pseudonyme dort schreibberechtigt sind.
Du weißt nicht, welchen Blog-Post ich meine?
Nun denke einmal an den 11. Mai dieses Jahres.
Montag, 23. April 2018
Neue Freunde für Styron111
Kritische oder provokante Publikationen, die von privaten Personen ins Netz gestellt werden, sind mit ein wenig Vorsicht zu tätigen.
Oft werden dabei nicht nur Freunde gewonnen, sondern auch alte Feinde reaktiviert.
Es hat sich ein neuer 'Freund' auf einem der von Styron111 außer Kontrolle geratenen Blogs eingefunden.
Wer so genau dahinter steckt ist noch ein wenig unklar, aber er (oder Sie) hat sich auch bei den Google-Blogs eingenistet und postet recht tiefsinnige Betrachtungen über den Duft von Zimtalkohol und dessen zweitem Namen Styron, der in einem speziellen Falle eher stinke.
Sein Post vom 22. April unter dem Titel Das Erbrochene des Herrn Styron111 ist recht deftig!
Bislang ist die Liste der Wehrhaften aus dem Kreise der deutschen Wikipedia ja noch recht dünn; es würde mich nicht wundern, wenn da jetzt jemand aus dem englisch-sprachigen Bereich der Wikipedia hinzu gekommen ist.
Meine Schlußbemerkung zu dem Kommentar in dem außer Kontrolle geratenem Blog von Styron111 lautete schlicht:
"Je mehr Styron111 hier und an anderen Orten schreibt, umso mehr frühere 'Fans' zieht er an.
- Es scheint hier vergnüglich zu werden!"
Montag, 2. April 2018
Gelöschter Kommentar in der Westfalenpost
Dabei wurden in den Presse-Publikationen doch schon immer Kommentare gelöscht.
Dabei waren nicht nur rechtlich bedenkliche, sondern natürlich auch unliebsame Kommentare.
Ein Beispiel findet ihr hier in meinem Post.
Das ist der noch heute lesbare Artikel in der Westfalenpost vom 06.05.2017 - 09:30 Uhr
Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik
von Achim Gieseke
Und dieses ist der klägliche Rest meines inzwischen gelöschten Kommentares vom 12.05.2017
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Netzgärtner 12.05.2017 12:02
-
[von Admin entfernt - Tatsachenbehauptung / werblicher Beitrag]
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Dieses war mein damaliger Kommentar:
LESERKOMMENTARE (1) KOMMENTAR SCHREIBEN
Ihr Kommentar wurde gespeichert.
Netzgärtnervor 0 Minuten - (12.05.2017 - 12:02)
Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik
Nanu Herr Gieseke, wer hat Ihnen denn den Bären aufgebunden?
"Stuart Styron lebt nach den 10 Geboten"
Der folgende Link führt nicht zu meiner Seite im Internet, nein,
die verlinkte Seite dürfte aus der Feder von Stuart stammen:
https://netzgaertner-kurt-hamburg-wikipedia.blogspot.de/
Als verantwortlicher Redakteur dürfte es Ihnen ein Leichtes sein Wunsch und Wahrheit
mit Hilfe der Wikipedia und einer Google-Suche zu trennen.
Ihre Leser haben Besseres verdient, als so einen schlecht recherchierten Artikel.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Netzgärtner aus dem Norden
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
Siehe auch meinen damaligen Blogeintrag:
Ein Sonntag im Mai mit einem neuen Stuart Styron?
Donnerstag, 29. März 2018
"Styron111" jetzt in Begleitung der Polizei München?
Jetzt ist der eine vermutliche Stalker möglicherweise nicht mehr in der milden Hand der Arnsberger Polizei. Wer weiß, vielleicht nimmt die Münchener Polizei etwas weniger Rücksicht (wegen "schwerer Kindheit" oder so) bei solchen Zeitgenossen.
Im nachfolgenden Zitat aus der Wikipedia seht ihr nur die Spitze des Eisberges rund um "Styron111". Also klickt den Link an und schaut einmal etwas genauer hin, was sich da so drumherum tut:
Breaking News 25. März 2018 - Quelle Agathenon (Wikipedia)
"25. März 2018
Dank tauglicher WP-Admins habe ich jetzt sowohl den alten (Styron-Sockenzoo) als auch den neuen Stalker (aus dem KPE-Fanclub) wochenlang vom Hals!
Jetzt möge das Kriminalkommissariat 105 (zuständig sowohl für Sekten- als auch Mobbingfälle) die Zusammenhänge klären.
Beide Klarnamen liegen dort vor.
Danke und guten Ermittlungserfolg!"
Montag, 5. März 2018
Styron111's Potemkinsche Dörfer
Und jedem seine eigene Welt.
Die Gedanken sind frei und mögen sie auch noch so verquer sein:
3. Platz für Stuart Styron im Lokalkompass-Arnsberg
Ein neues Potemkinsches Dorf von Styron111?
Hat da der liebe Styron vielleicht Tag und Nacht am PC gesessen
und sich die Finger auf der PC-Tastatur wunde geklopft um den
Besucherzähler ein wenig zu puschen?
Seine Höchstleistung auf meinen Seiten war am 7. Februar 2018
(nach Mitternacht) mit mehr als 900 Besuchen in einer Nacht. 👍
Siehe auch:
Wie messe ich den Erfolg eines Künstlers?
![]() |
| Quelle:https://no-hate-speech.de/de/kontern/ |
Mittwoch, 14. Februar 2018
Breaking News 20:01:2018: Styron111
Update vom 14. Februar 2018
Weitere aktuelle Nachrichten unter dem Titel "Breaking News"
findet ihr auf der Wikipedia-Benutzerseite von Agathenon:
findet ihr auf der Wikipedia-Benutzerseite von Agathenon:
Breaking News 20. Januar 2018 - Quelle Agathenon
Blogger-Accountnummer 104109222384380142622. Und hier geht es zur Archivversion seines Nutzerprofils. Bleibt alles für sein nächstes Strafverfahren gesichert."
Freitag, 2. Februar 2018
Wissenschaftler in Kassel ehrlicher als Journalisten.
Kasseler Forscher verteidigen Gesetz gegen Hass im Internet
"Kassel (dpa/lhe)Den ganzen lesenswerten Artikel findet ihr hier im Netz
Wissenschaftler der Universität Kassel
und des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI)
halten Kritik am deutschen Gesetz gegen Hassrede im Netz für überzogen."
Und hier ist natürlich auch eine Stellungnahme von dem für dieses Gesetz verantwortlichen Bundesjustizminister Heiko Maas:
Eine bessere Lösung gibt es (noch) nichtDie Hatz gegen das neue NetzDG dürfte so langsam an Fahrt verlieren.
Der "Mainstream-Journalismus" kratzt so langsam widerwillig die Kurve,
wohl, weil dort inzwischen ein wenig besser recherchiert und ehrlicher
berichtet wird.
Nur, das NetzDG wird so einen Wildwuchs wie ihn, "unseren" Styron111,
nicht einfangen, solange die Netzwerkbetreiber ihre Stuben nicht wirklich frei von Gülle, Kot und Hetze halten wollen.
Denn Skandale, Katastrophen und Klatsch sind es, die die Nachrichten und Zeitungsseiten füllen - und nicht Meldungen aus dem "Kirchlichen Sonntagsblatt".
Bei allen Mängeln der Wikipedia, hat diese es doch geschafft, mit einem ausgeklügelten System von Netzwerksperren, solche absolut unbelehrbaren Strolche aus ihren Räumen auszusperren.
Ich frage mich allerdings, warum Facebook, Google+ mit seinen Blogs und Twitter dazu nicht auch in der Lage sein können?
Siehe auch hier, bei BNN.de vom 6. Februar 2018 von der Redakteurin Anne Weiss:
Freitag, 26. Januar 2018
Mobbing, Stalking etc. bei Facbook, Google-Blogs & Co.
Schon beim Start des Internets in Hamburg, mit Hamburg.de,
krachte es schon gleich von Anfang an in den Gästebüchern und Foren,
die damals noch von dem Pressesprecher des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg,
verwaltet und beaufsichtigt wurden.
Als dann auch noch die Moslem-Hetze los ging, da verlor ein unvorsichtiger Schreiberling gar für einige Zeit seinen PC . . . nachdem kurz zuvor der Pressesprecher des Senates so gegen 6 Uhr früh von einer Peterwagenbesatzung unsanft aus dem Bett geholt wurde.
So ganz unschuldig war ich dabei nicht . . .
Einen kleinen Teil meiner Dokumentation, die letztendlich auch heute noch ein gewisse Aktualität hat, findet ihr hier bei mir im Archiv:
Die Geschichte von Nixen, Kobolden und anderen netten Internet-Geistern.
Damals war es "nur" ein Pressesprecher,
heute (seit dem 25.01.2018!) ist es ein NetzDG-Gremium im Justizministerium,
dem eine aktuelle (sic!) Beschwerde in Sachen Google-Blogs und Styron111
zur Beurteilung vorliegt . . .
|
("Ein blindes Huhn findet auch manchmal einen Korn.")
Freitag, 12. Januar 2018
Grüne für Härte im Netz?
Plötzlich machen viele Journalisten eine Kehrtwendung in Sachen NetzDG.
Und selbst die Grünen scheinen zu wanken!?
Gestern Abend muß irgend etwas passiert sein, etwas, was uns noch nicht bekannt ist, etwas sehr Geheimes!
Warum?
Nun, jetzt sind auch die Grünen für das NetzDG, aber ohne es beim Namen zu nennen?
Aber lest selbst:
Grüne in Bayern wollen härter gegen Hetze im Internet vorgehen!
NetzDG: Aktuelle und (fast) objektive Kommentare im Mainstream-Journalismus
Zunächst rannte der Mainstream-Journalismus (einschließlich die Berichterstattung im Radio und Fernsehen) voll in die Richtung zur Verdammnis des neuen Gesetzes.
Inzwischen hat ein Teil der Hammelhorde vorsichtig die Richtung geändert und meint:
Na ja, das Netzdurchsetzungsgesetz war wohl doch nötig, aber es muß noch an vielen Punkten geändert werden.
Nur wenige Journalisten geben inzwischen zu, daß das NetzDG notwendig war und daß die Betreiber der Sozialen-Netzwerke in der Vergangenheit viel zu langsam und zu wenig gelöscht hätten.
Die Wildwest-Rambo-Manier im Internet ist ja kaum zu übersehen, aber warum wehren sich nur wenige Benutzer dieser Medien?
1. Weil die meisten Hetz-und Mobbing-Postings anonym abgesetzt werden und
2. weil ein Vorgehen über die Strafanzeige oft bei der Staatsanwaltschaft ins Leere läuft und
3. Weil das zivilrechtliche Verfahren (Abmahnung und Zivil-Klage) zu teuer ist, weil nicht nur die
Gerichtskosten drohen, sondern weil auch der meist notwendige Rechtsanwalt sich die Kosten
von dem Klagenden wieder reinholt, wenn der Beklagte mittellos ist.
Nachfolgend liste ich die relativ objektiven Kommentare unserer Journalisten, die ich da so im Netz finde:
a) Deutschlandfunk Kultur
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Konsens der Empörten - Von Daniel Hornuff
POLITISCHES FEUILLETON | Beitrag vom 12.01.2018
"Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll gegen Hetze und Falschmeldungen im Internet helfen.Den vollständigen Artikel könnt ihr unter diesem Link lesen.
Doch zunächst sorgt es vor allem für Empörung - von Zensur ist die Rede.
Dabei wäre eine Diskussion über sich wandelnde Funktionen öffentlicher Räume dringend notwendig, meint Daniel Hornuff."
"So viel Eintracht war selten", meint der Journalist Hornoff noch . . . und Recht hat er!
Fast die ganze Hammelhorde rannte nur in eine Richtung und macht jetzt langsam kehrt.
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b) der Freitag - Das Meinungsmediumvon Frank Rieger | Ausgabe 02/2018 2
Heiko Maas irrt gründlich
NetzDG: Unsere Erregung bedient nur das Geschäft der Internet-Giganten.
Es fehlen echte Transparenzkriterien: Wer manipuliert hier wie?
Anmerkung:
Schon der erste Satz "Früher, in den Anfängen des Internets . . . " läßt die Hoffnung aufkommen, daß hier die harsche Überschrift ein wenig relativiert wird, aber auch dieser Journalist übersieht einen sehr wichtigen Punkt:
Die derzeitigen Löschaktivitäten von Twitter, Facebook und Co. scheinen auch darauf ausgerichtet zu sein, um Stimmung gegen das für diese Unternehmen kostenträchtige Gesetz zu machen und es sich damit vom Halse zu schaffen.
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c) Die Frankfurter Allgemeine Zeitung
VON ECKART LOHSE , BERLIN -AKTUALISIERT AM 10.01.2018-09:26
"Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht"
Ich zitiere:
"Je mehr Menschen eine neue Technik nutzen, desto schwieriger ist es, sie zu kontrollieren. Als das Auto zum individuellen Fortbewegungsmittel für die Massen wurde, war das ein ungeheurer Zugewinn an Lebensqualität. Aber es starben jährlich in Deutschland weit über zehntausend Menschen im Straßenverkehr. Durch bessere Sicherheitstechnik und ebenso durch strafbewehrte Eingriffe des Staates in die Freiheit des Einzelnen wie Tempolimits, Anschnallpflicht oder Alkoholverbot sank die Zahl der Toten auf heute etwa 3000. Das ist immer noch zu hoch – aber es wird etwas dagegen getan."
Den vollständigen und nunmehr lesenswerten Text findet ihr hier in der FAZ . . .
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VON JAN WIELE -AKTUALISIERT AM 11.01.2018-13:16
Freiheit für Heiko Maas
"Ein Tweet wird gelöscht, und schon ruft man allenthalben: „Zensur!“ Aber was bedeutet Zensur? Es bedeutet, dass der Staat Medien direkt kontrolliert. In Deutschland ist das nicht vorgesehen. „Eine Zensur findet nicht statt“, heißt es im Grundgesetz. Hat sich das durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz geändert? Sorgt es dafür, dass der Staat Mitteilungen auf Social-Media-Portalen zensiert?
Nein, es fordert nur, dass diese Portale strafbare Inhalte nicht zulassen, mithin ihre eigenen Nutzungsrichtlinien forcieren."
Mehr unter: Freiheit für Heiko MaasAber auch hier fehlt immer noch die Erkenntnis, daß die Aktionen von Twitter & Co. doch möglicherweise auch gezielt stattfinden, um das unliebsame, und für Facebook, Twitter & Co. kostenträchtige, Gesetz schnell wieder los zu werden!
Alles also nur eine Frage des Geldes und der Gewinne?
Donnerstag, 11. Januar 2018
Das NetzDG und anonyme Hetzer (Hater)
und für alle, die den Unterschied zwischen seriösem Journalismus und der (etwas boshaft) sogenannten "Journaille" noch nicht kennen:
Das NetzDG trennt seriösen Journalismus von der Journaille
Wenn es um Hate-Posts, Mobbing und Stalking im Netz geht,
dann weiß ich, wovon ich da rede.
Besonders, wenn es um anonym agierende Hetzer geht.
Ich war einer der Foren-Moderatoren für den Bürgerbereich
im ersten Forum der Freien und Hansestadt Hamburg.
Als ich dort einmal von der anonym agierenden "Cinnamon" unter Dauerfeuer genommen wurde, da platzte auch bei dem besonnenen Tom Twiddlebit (CCC) der Kragen und er postete:
http://www.kurt-staudt.de/Netzrat/Netzrat-01.html
|
Mittwoch, 10. Januar 2018
NetzDG: Twitter ziert sich und löscht nicht?
.
Besonders Twitter ist anscheinend sehr bemüht, das neue NetzDG zu ignorieren und berechtigte Beschwerden abzublocken.
Es ist anscheinend das gleiche Verhalten wie bisher . . .
Facebook scheint eher zu kooperieren, aber auch durch unberechtigte Löschungen das Thema aufheizen zu wollen, um das unliebsame und kostenträchtige Gesetz schnell wieder loszuwerden
Bisher habe ich nur 2 berechtigte Tests los gelassen, um Hetz-Postings meines "Freundes" Stuart aus dem Netz entfernen zu lassen.
Das Ergebnis ist zweigeteilt.
Facebook hat den von mir beanstandeten Post, ohne nochmalige und unnötige Rückfrage bei mir, prompt gelöscht.
Twitter ziert sich noch, obwohl ich dort einen gleichwertigen Post (im Vergleich zu dem Post in Sachen Facebook) gemeldet hatte.
Mein Löschantrag wurde abgelehnt und ich habe einen Widerspruch (per email-Reply an Twitter) gegen diese Ablehnung eingelegt und dabei die zur Zeit geltende Frist von 7 Tagen angegeben.
Sollte innerhalb dieser Frist keine Löschung erfolgen oder eine für mich plausible Begründung eingehen, warum nicht gelöscht werden könne, so werde ich halt meine Beschwerde an die zuständige Stelle beim Bundesjustiz-Ministerium absenden.
Das war die Ablehnung seitens Twitter:
Kein Name, keine Adresse (Post-Anschrift, keine Telefonnummer oder, oder, oder . . .
Da wurde bei Twitter offensichtlich ein Bot eingesetzt, der auch noch nicht einmal korrekt mit Daten gefüttert war.
Das ist die vollständige Antwort von Twitter in Sachen
Hallo,Das Beschwerdeformular vom Bundesamt für Justiz werde ich notfalls am 12. Januar 2018 ausfüllen und absenden.
wir haben deine Beschwerde über den Account wiki_mobbing erhalten.
Wir haben die gemeldeten Inhalte untersucht, jedoch keine Verstöße gegen die Twitter Regeln (https://support.twitter.com/articles/18311) oder geltende Gesetze gefunden. Wir haben daher diesmal keine Maßnahmen ergriffen.
Mit freundlichen Grüßen,
Das Formular findet ihr hier im Internet:
Beschwerdeformular in Sachen Netzdurchsetzungs-Gesetz
Der direkte Link zum Formular:
https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/NetzDG/Service/Formulare/Anzeige/Formular_node.html;jsessionid=4F2F3ECF8F25FE3B56C06E39F6CF45A1.2_cid386
Anmerkung vom 7.01.2019
Inzwischen ist der beanstandete Account von Twitter gesperrt worden . . .
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Mein nächster Testkandidat ist Google mit seinen Blogs und mit Google+
Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit Google dürften mit diesem Betreiber keinerlei Probleme auftauchen.
Natürlich habe ich dem unseriösen Betreiber des von mir beanstandeten Google-Blogs eine entsprechende Vorwarnung gegeben, damit er seine geklauten und mit Hetze verfremdeten Texte schon im Vorwege selbst vom Netz nehmen kann.
Wer weiß, vielleicht spekuliert er ja eher auf eine Strafanzeige oder gar Abmahnung?
Übrigens:
Das NetzDG ist wohl nicht so sehr für die obstinate Prominenz gemacht worden, sondern für die vielen anonymen Hetzer, Lügner und beleidigende Faktenvverdreher im Netz, die nur schwer über ihre iP-Adresse zu fassen sind und nur die Gerichtsbarkeit unnötig mit ihrem, teils kriminellem Tun, belasten.
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