Verstehe einer diese Wikipedianer . . .

Für neue Leser in diesem Blog

Wer die Wikipedia als Enzyklopädie
und die
 Wikipedianer als Macher dieser Enzyklopädie verstehen will,
der sollte sich "einmal"
die Ausführungen des 
Benutzer:Southpark zu Gemüte führen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Southpark/Playing_Wikipedia
  
"Die Wikipedia ist ein browserbasiertes MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game).
Das wahrscheinlich erfolgreichste MMORPG des Planeten Erde
spielt in der aufregenden Welt der Enzyklopädien."

Diesen Wikipedianer Dirk Franke findet ihr
auch in seinem privaten Blog: 
iberty.net

31. März 2020 - 09:08 h
Letzte
Änderung am 9. Dezember 2020 - 17:08 h

Posts mit dem Label Medien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Medien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 20. März 2020

Es ist ruhiger geworden
um den Agathenon-Kirchmeier-Komplex.

Nun, "Señora Geraldina Fulana de Velázquez", es ist Zeit, dir eine Antwort auf deine einst gestellte Frage zu geben, da dieses Herrn Mäckler in seinem Schwarzbuch Wikipedia nicht so recht gelungen ist und Du mit deiner Rezension bei Amazon.de fleißig weiter polemisierst.  
  
 Du schriebst zum Anfang dieses Jahres: 
"Und was hat dir (oder besser: euch) Wolfgangs Familie getan? Biste sprachlos?"
Nein, sprachlos bin ich nicht, aber alles zu seiner Zeit.  
  
 Es gab da im Bereich der Wikipedia ein Problem mit einem Stalker, der anscheinend nicht zu stoppen war.
Wohl in der gut gemeinten Absicht, diesem Stalker ein für allemal das Maul zu stopfen wurde aus deinem Kreise heraus versucht, andere Wikipedia-Benutzer dazu zu verleiten, sich diversen rechtlich fragwürdigen Aktionen gegen diesen Stalker und seinem ihn zeitweilig hofierenden Biographen, anzuschließen.
Da das nicht fruchtete wurden dann diese illegalen Aktionen nur noch aus dem Agathenon-Kirchmeier-Komplex heraus umgesetzt und die Hetzjagd richtete sich zusätzlich auch gegen jene, die sich gegen diese illegalen Machenschaften stemmten. 

 Nun, Agathe (oder Inge, Ingeborg, Geraldina oder wie auch immer Du dich nennen magst), ihr habt euer gemeinschaftliches illegales Spiel überreizt.
Auch hier kannst Du es nicht lassen, bei deinen Freundinnen fleißig weiter gegen mich und andere zu hetzen und meinst, daß Du der Justiz auch fleißig Arbeit beschaffen mußt?  
  
 Da die Wikipedia-Admins offensichtlich nicht in der Lage waren (und es anscheinend immer noch nicht so recht sind), werdet ihr es euch gefallen lassen müssen, daß externe Nutzer der Wikipedia ein wenig nachhelfen, daß dieses "Volkslexikon" seinem Versprechen auf einen NPOV (von englisch neutral point of view) ein wenig gerechter wird.  
  
 Um deine Frage etwas präziser zu beantworten:
Die Wikipedia gehört nicht euch, den dort schreibenden Benutzern, sie gehört uns allen.
Und ihr startet aus der Wikipedia heraus illegale Aktionen und haltlose Beschuldigungen?  
  
 Sorry, Señora Geraldina Fulana de Velázquez, aber ein Benutzer:Agathenon und sein helfendes Umfeld hat imho in der Wikipedia nichts mehr zu suchen!

Donnerstag, 6. Februar 2020

Offener Brief an Wolfgang A. Kirchmeier

Sehr geehrter Herr Wolfgang A. Kirchmeier,  
  
Da Sie von mir keine eMails mehr erhalten möchten, wie sie mir erst kürzlich recht grob zu verstehen gaben, bleibt mir leider nur dieser Weg für folgende Mitteilung:

Soeben habe ich bei Amazon.de meine Rezension zu ihrem bzw. dem Buch ihrer Mutter Inge K. zurückgezogen.
Der Titel lautet "Sind im Engelwerk die Teufel los?"
Dadurch ist nun leider die Rezension von Bogaboo vom 20. July 2018 an die oberste Stelle gerutscht.
Sieh auch hier im Archiv.is

Ferner dürfte es Sie beruhigen, daß es mir egal ist, ob Sie nun hinter dem Wikipedia-Pseudonym Agathenon stecken oder ob das ihre Mutter Inge, ihr Bruder Helmut, Erzulismo oder nur ein guter Freund in "Panama" oder in der Schweiz ist.
Und ob einer der hier genannten hinter dem neuen Google Hetzblog mit Namen Stuart Styron Fan Club steckt ist mir auch nicht gerade wichtig; der Blog ist ohnehin als Hetzblog recht schnell zu erkennen.  
  
Ich vermute, daß der Biograph, Herr Andreas Mäckler, in seinem nunmehr am 17. Februar 2020 erscheinenden Schwarzbuch Wikipedia, das Thema Mobbing in der Wikipedia ohnehin ausführlich behandeln wird.
Da aufgrund der aktuellen Ereignisse das Erscheinungsdatum des Buches nochmals verschoben wurde, um die neuesten Geschehnisse noch darin auf zu nehmen, werden wir wohl noch ein wenig auf die darin enthaltenen Überraschungen warten müssen.

Sollte ihnen danach zu Mute sein, so dürfen Sie diesen Post gerne kommentieren oder mir eine Gegendarstellung übermitteln.
Im Übrigen verweise ich Sie auf mein im Blog verlinktes Impressum, das Sie hier nachlesen können: http://kurt-staudt.de/Impressum.html

Mit freundlichen Grüßen,
Kurt Staudt

Montag, 27. Januar 2020

Der Agathenon-Kirchmeier Komplex und die Wikipedia

Wie in der "normalen" Bevölkerung auch, beherbergt die Wikipedia neben seriösen Autoren auch jene, die man dort lieber nicht sehen möchte:
Die Eiferer, Weltverbesserer, die Unverstandenen und auch den Einen oder Anderen Mitmenschen in der Grauzone zum Misanthropen oder gar Kriminellen. 
Natürlich finden sich dort auch Verschwörungstheoretiker jeglichen Couleurs ein oder auch nur kleinliche Erbsenzähler (auch Korinthenkacker genannt), die gleich los zetern, wenn man in einem Kommentar "apropo" ohne "s" 😇 am Ende schreibt.

Die, zum Schutze der in der Wikipedia agierenden Benutzer wichtige, Anonymität erleichtert nun leider auch das Verfälschen und Verdrehen der Realität durch unlautere Subjekte, wie ich inzwischen auch selbst beim Stöbern in der Wikipedia erfahren durfte.

Da hat ein Stuart Styron jahrelang die gemäßigteren Wikipedianer mit seinem Sockenpuppen-Zoo auf Trab gehalten und teilweise zur Verzweiflung gebracht und ist auch immer noch, allerdings weitaus zurückhaltender, aktiv.
Nein, meine lieben Freunde, ich mache mir dessen Texte "nicht zu Eigen", wie man so schön im Juristen-Deutsch sagt und wie es mir der "Agathenon-Kirchmeier Komplex" immer wieder wie ein Mantra unterstellt.  
  
Inzwischen hat dieser Künstler Stuart Styron einen Sparringspartner gefunden, der ihm nicht nur Gleiches mit Gleichem vergilt, sondern noch kräftig eins obendrauf setzt und auch nicht vor wissentlicher Falschbeschuldigung im Netz und bei Behörden zurück schreckt.
Dieser Sparringspartner hat sich inzwischen zu einer neuen Spezies, der Pöbelsocke, gemausert, wie ihr hier auf ihrem neuen Blog lesen könnt:

Aus dem angeblich in Panama beheimateten Blog heraus werdet ihr von einem oder/und einer Gerry begrüßt, einem Sockenpuppen-Konglomerat, um dessen Entwirrung sich jetzt auch ein Herr Mäckler mit seinem Schwarzbuch Wikipedia bemüht.

Eine Warnung sei euch für einen eventuellen Besuch des genannten Blogs von "Gerry" mitgegeben:
Versucht nie, mit (👼) einem Hirni zu diskutieren: 
Dieser dreht dir das Wort schon im Munde um, bevor Du das überhaupt gedacht hast.
Für Wikipedia-Kenner in Sachen Styron111 sei auf die Aussage eines Herrn "K." aus München hingewiesen, der die korrekte Herkunft des Wortes AGATHENON benennen konnte . . . ein anderer (?) "Fachmann" meinte dagegen, daß diese Bezeichnung "Schatz" bedeute; die zum Beweis vorgelegten Buchstaben stammten dabei allerdings aus dem Griechischen. 😇

Montag, 6. Januar 2020

Agathenon und die Wikipedia

Aufgrund des aktuellen verleumderischen Feldzuges von Agathenon gegen mich und den Wikipedia Benutzer:Schmitty habe ich 3 neue Seiten
in Sachen Wikipedia freigeschaltet:

Die Feinde der Wikipedia kommen nicht nur von Außen.

Agathenon bezeichnet mich seit Mitte Dezember 2019 als Freund des Stalkers Stu### Styr## und versucht, mich und auch Benutzer:Schmitty in die rassistische und judenfeindliche (Antisemitismus) Ecke zu stellen.
Außerdem bedroht er einen psychisch labilen Wikipedia Langzeit-Stalker mit dem Kampfspruch einer jüdischen Terrorgruppe (kurz nach dem Ende des WW2) und versucht ihn damit einzuschüchtern, anstatt ihn juristisch legal anzugreifen.
Der Begriff "Dam yehudi nakam" kann durchaus als Morddrohung verstanden werden.

Anonym, aus der Wikipedia heraus ist ein solches Verhalten nicht zu verantworten.

11. Januar 2019
https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Agathenon/In_eigener_Sache#11._Januar_2019
"Stu### Styr## setzt seine braune Hetze im Stürmer-Stil fort. Dam yehudi nakam."

Wildwest im Internet-5 
Die Feinde der Wikipedia
kommen nicht nur von Außen.

Wildwest im Internet-6
Der Umgang mit Minderheiten
in der Wikipedia (Agathenon).

Dienstag, 24. Dezember 2019

An Alle, denen die Wikipedia etwas bedeutet.

Dieser Auszug eines Artikels von Benutzer:Brainswiffer ist von mir besonders dem Wikipedia Benutzer:Agathenon gewidmet.
Der vollständige Text bei Brainswiffer ist auch für alle anderen Freunde der Wikipedia lesenswert.
Die nachfolgenden Ausführungen betreffen nicht nur die Hauptseiten in der Wikipedia, sondern auch die Diskussionsseiten.
Wikipedia und die Verantwortung für Darstellungen bei gewachsenem gesellschaftlichen Einfluss
Die Aussenwahrnehmung von Wikipedia prägen auch mehr oder weniger medienwirksame zunehmende "Frustrationsberichte", wie hier in Wikipedia mit Personen umgegangen wird. Dazu gibt es in externen Filmen, Filmserien und Blogs zunehmend Beispiele - die nicht alle sachlich richtig dargestellt sein müssen, in der Summe aber ein Eingehen erfordern. Sie werden aber auch von "Edelmedien" schon aufgegriffen.Wikipedia wird durch ihre steigende Bedeutung als Wissensspeicher immer wirksamer im realen Leben - es gibt aber offenbar Fälle, wo sich Darstellungen hier auf die Biografie der Person auch negativ auswirken (von fehlenden beruflichen Angeboten bis zu Verunsicherungen) - was nicht gerechtfertigt wäre, wenn wir nicht "stimmen".Mehr Einfluss, mehr "Kollateralschäden", mehr Beschwerden sind also normal? Nein, weil die Beschwerdeninhalte meist identisch und ohne Kontext Dritten leider auch einleuchtend scheinen. Auch verschiedene Medien greifen dies neuerdings auf, es ist nicht nur auf Einzelne beschränkt, die man als tendenziös abtun konnte.

Mittwoch, 18. Dezember 2019

Der ungleiche Kampf um die Wikipedia

https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/
Nun, Agathenon? 

Du scheinst auch als Lokführer nicht zu taugen,
deine Weichenstellung führt nur zu (gewollten?) Zusammenstößen.
Du wirfst also schon wieder Nebelkerzen und versuchst, mir in deiner neuesten Antwort süffisant eine gewisse Judenfeindlichkeit zu unterstellen?
Ich zitiere: "Aber wenigstens steht heute nichts über böse Juden (yehudi) drin."


Nun, Du konntest ja auch nicht wissen, daß 'Many' Friedmann aus Beverly Hills mein Arbeitskollege und guter Freund in einer Firma in Gardena war. Er schmiß auch nicht mit solchen Kampfsprüchen wie Du mit deiner Nakam-Drohung um sich.
Das Früchtchen Stuart hat sich diese Drohung ja wohl zu Recht eingehandelt, aber sie ist heute absolut nicht Wikipedia-konform und mich wundert unter wessen Schutz Du dort in der Wikipedia stehst, daß deine Drohung bisher nicht gelöscht wurde!

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Archiv gesammelter Werke
vom 12. bis zum 18. Dezember 2019



http://archive.is/wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com

https://web.archive.org/web/20191218083942/https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/

Wie lautete der satirische Spruch noch einmal?

Eigentlich wollte ich mich ja mit dir geistig duellieren,
aber das wäre wohl unfair,
denn wie ich sehe, bist Du unbewaffnet.

Es ist ein ungleicher Kampf.

Die Vor- und Nachteile zwischen Wikipdia-Autor und dem im freien Netz agierenden Blogger-Kontrahenten sind folgendermaßen zu erkennen:

Tscha, jetzt bist Du dran, mein lieber Agathenon,

denke einmal gründlich nach, ob Du den von dir eingeschlagenen Weg weiter gehen willst oder ob Du einen digitalen Selbstvernichtungskrieg führen willst.

Dienstag, 17. Dezember 2019

Offener Brief an Wikipedia Benutzer Agathenon.

To whom it may concern

Ein Offener Brief an den
Wikipedia Benutzer:Agathenon


Sehr geehrter Herr xxxxxxx, aka Agathenon

Leider kann ich Sie nicht per eMail erreichen, da Sie dort in der Wikipedia anonym agieren.
Da die Wikipedia außerdem außenstehenden Personen keine angemessene Gelegenheit zu einer Gegendarstellung oder Korrektur von verleumderischen Publikationen gibt, bleibt mir zur Zeit leider nur dieser Weg über die Öffentlichkeit.
  
Ihre interne Seite bei der Wikipdia 1* strotzt nur so von Ungereimtheiten, Verdächtigungen, Anschuldigungen und gar von dem einem oder anderen Eintrag, der als handfeste körperliche Drohung 2* gegen eine außenstehende Person verstanden werden kann.
Auch wenn letztere Person 3* möglicherweise in eine betreute Anstalt verwünscht wird, ist Ihr eigenes dokumentarisches 4* Verhalten innerhalb der Wikipedia (und unter dem Schutz der Ihnen dort gewährten Anonymität) imho schädlich für das Ansehen der Wikipedia in der Öffentlichkeit und als willkommenes Zubrot für den Autor des demnächst erscheinenden Schwarzbuches Wikipdia 5* geeignet. 
Außerdem sind die Texte vom 15. und 16. Dezember 2019 6* eine Unverfrorenheit sondergleichen mir gegenüber und gleichen dem verleumderischen Vorgehen des vermutlichen allseits bekannten Wikipedia Stalkers.

Soweit ich das erkennen kann, haben Sie vermutlich zwei Sockenpuppen in der Wikipedia registriert; eine davon ganz offen und legal und eine etwas verdeckt agierende, Ihnen zuarbeitende Person. 
Auch agieren Sie (oder eine Ihnen nahestehende Person) offensichtlich bei Amazon-Beurteilungen mit einigen Pseudonymen, die von Fremden Ihnen nicht direkt zugeordnet werden können, um dort zu agitieren. 
Mit anderen Worten, Sie sind es anscheinend gewohnt mit mehreren verdeckten Identitäten zu agieren und damit auch außerhalb der Wikipedia im Netz zu agitieren.

Ihre Anschuldigungen und Verdrehungen und Verleumdungen, u.a daß ich mit Stuart Styron und Herrn Mäckler zusammenarbeite 6* sind so absurd, daß ich vermute, daß Sie sich nicht mehr unter Kontrolle haben oder an Verfolgungswahn leiden.

Offensichtlich haben Sie übersehen, daß ich aus der frühen Zeit des Internets komme und unter der der Verwaltung der Hansestadt Hamburg im Bürgernetz-Verein tätig war und dabei ausreichende Erfahrungen (unter staatlicher Aufsicht) 7* mit Forentrollen sammeln durfte.
So: Don't fool around with an old Poodle! 8*

Kurt Staudt (aka Rentner Anton/Netzgärtner)

Kopie an Wikimedia-Berlin
---------------------------------------------------------
*) Anmerkungen/Links

Die nachfolgenden Links sind teilweise nicht mehr erreichbar, da große Tele der Benutzer-Daten von Agathenon in der Wikipedia gelöscht wurden.
Im Archive.is sind diese Daten weiterhin zu finden; siehe:
Benutzer:Agathenon/In eigener Sache
https://archive.ph/Cayxv

1. https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Agathenon/In_eigener_Sache

2. https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Agathenon/In_eigener_Sache#11._Januar_2019
"Stuart Styron setzt seine braune Hetze im Stürmer-Stil fort.
Dam yehudi nakam."


3. https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Agathenon/In_eigener_Sache#Stuart_Styron

4. https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Agathenon/In_eigener_Sache#15._Dezember_2019

https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Agathenon/In_eigener_Sache#16._Dezember_2019

5. https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Agathenon/In_eigener_Sache#12._Dezember_2019

6. https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Agathenon/In_eigener_Sache#15._Dezember_2019

https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Agathenon/In_eigener_Sache#16._Dezember_2019

7. http://www.kurt-staudt.de/Netzrat/Netzrat-01.html
    Siehe dort: Lasse, Bürger. Anmeldungsdatum: 20.10.2003
    und            Klaus Schleisiek, Anmeldungsdatum: 14.10.2003

Freitag, 29. November 2019

Die Freunde und Feinde der Wikipedia

Es zeigen sich im Netz doch immer wieder etliche Leute, die sich als Beratungsresistent erweisen.
Verschwörungstheoretiker und religiöse Fanatiker sind darunter in hoher Zahl zu finden. 
Aber auch Politiker und öffentliche Amtsträger sind dort nicht gerade selten.

Eine besondere Gruppe sind Narzisten und andere Selbstdarsteller, die die Wikipedia als gewinnbringenden Werbeträger für ihre geschäftlichen Aktivitäten mißbrauchen, ohne selbst wirklich bedeutsam für eine Enzyklopädie zu sein.
  
Manchmal sind diese Mitbürger nur ganz einfach stur.
Einige mögen gar als verrückt gelten und sind, wie man im Volksmund so sagt, teilweise mit einem "Jagdschein" ausgerüstet.

Andere wiederum sind dem Anschein nach bekifft.
In der Kanalisation, die vom Bundestag ausgeht, sollen einst beträchtliche Spuren von Kokain gefunden worden sein.

Anmerkung: Natürlich sind auch unter den Wikipedianern Typen dieser verschiedenen Arten zu finden . . .

Wie dem auch sei, ob nun mein besonderer Freund, Andreas Mäckler zu einer dieser Gruppen gehört oder nicht, das mögen andere beurteilen; ausgeschlossen scheint es mir aber nicht zu sein.
Wir waren einst darüber einig geworden, daß wir einander ein wenig in Ruhe lassen sollten (Stichwort Stu### Styr##!), doch neuere Äußerungen des Herrn Mäckler deuten darauf hin, daß er sich nicht mehr an dieses Gentlemen-Agreement zu halten gedenkt:
Auf seiner Internet-Seite über sein neuestes Werk "Schwarzbuch Wikipedia" widmet er mir ganze drei Absätze. Anderen, viel gewichtigeren Personen oder Institutionen, dagegen nur einen einzigen.

Dieses ist der schönste Absatz:
Netzgärtner Kurt alias Kurt Staudt, ab 5. Oktober 2018„Auch ein Doktortitel schützt nicht vor Torheiten im Netz“, bemerkt der Hamburger Rentner Kurt Staudt. Geben Sie „A.M“ in die Suche ein, sowie „Schwarzbuch Wikipedia“. Wie andere Internetmobber im Umfeld der Wikipedia auch (in diesem Fall vor allem gegen den Musiker Stu### Styr##), hatte ich Kurt Staudt um ein Interview für das Schwarzbuch Wikipedia gebeten, um dessen Motivation zu ergründen – er lehnte ab.
Da wundert sich Herr Mäckler immer noch darüber, daß ich jegliche Zusammenarbeit mit ihm ablehne und bezeichnet mich im gleichen Atemzug indirekt als "Internetmobber"?
  
Dieses ist eine seiner Werbeseiten für seine Tiraden gegen die Wikipedia und deren Freunde:
Schwarzbuch Wikipedia: Medienspiegel

Montag, 7. Oktober 2019

Wichtiges Lehrstück für Stuart Styron

Uns lieber Stuart sollte den weiteren Verlauf dieses Rechtsstreites (vom 9. September 2019) aufmerksam verfolgen.

Worum geht es?
Nun, Meinungsfreiheit und Hate-Speech sind zwei verschiedene Dinge.
Die Protagonisten sind: 
Ein (noch!) anonymer Internet-Schreiber, Renate Künast und ein Kammergericht in Berlin.
Das Urteil des Berliner Landgerichtes, wenn es denn Bestand hat, dürfte ihn erfreuen.
Wird es aber in der nächsten Instanz gekippt, könnte das auch Folgen für unser Herzchen Stuart haben . . .

Warten wir's mal ab!

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Ein kleiner Cyberwar rund um die Wikipedia?

Letzte Ergänzung am 16. Dezember 2018 - 10:32

Die Wikipedia ist ja schon seit langem hart umkämpft.
Ein Eintrag dort ist ja auch für Unternehmer bares Geld wert.
Wenn der Eintrag allerdings negativ unterlegt ist, dann kann sich das auch recht negativ auf den Geldbeutel auswirken.

Rund um das Schmitty-Wikipedia Lager gibt es nur knapp ein halbes Dutzend Blogs und Facebook Accounts, die die Wikipedia unterstützen.
Im Anti-Wikipedia Lager dagegen tummeln sich Dutzende Blogs, Facebook- und Twitter-Accounts neben einigen YouTube Seiten, die immer mal wieder aufleuchten und dann wieder in der Versenkung verschwinden.

In den letzten Wochen war es hier bei mir recht ruhig.
Seit dem letzten Wochenende kam dann wieder ein stärkerer Traffic aus dem Raum Dortmund und Düsseldorf; oft im Verbund mit Anonymisierdiensten wie TOR.

Bei meinem morgendlichen Rundgang durch Googles Welten stellte ich nun heute morgen fest, daß der zwar pfiffige aber letztendlich doch recht miese Blog von Zimtalkohol 
(eine deutsche Übersetzung des chemischen Grundstoffes Styron)
zunächst eine neue Sperre für "problematische" Inhalte anzeigte und, wenn man auf "fortfahren" klickte, einen komplett leer gefegten Blog ohne jegliche Kommentare zeigte.
Patryskas Blog zeigte keine Angriffs-Spuren, ist aber auch seit dem 3. April 2018 nicht mehr aktiv.

Nun schaute ich mir die Statistiken zu meinem eigenen Schmitty-Wikipedia-Blog an und mir schwant, was da in der letzten Nacht im Gange war.
Zunächst waren da meine üblichen Besucher aus dem Raum
Nordrhein-Westfalen und Bayern und einige wenige Besucher aus dem nördlichen Hamburger Bereich.
Und dann kamen in sehr kurzem Abstand ein Aufruf aus dem Raum Düsseldorf/Dortmund und gleich darauf ein kurzes Schnellfeuer mit Zugriffen auf die selbe Adresse meines eigenen Blogs; auch die Art des Aufrufes war identisch.
"Ein Schelm, wer Böses dabei denkt . . . ":

https://643189511121365624_121b7d926f269a83d20f80a91836f5a2bb4d1222.blogspot.com/?showTrashed=true

iP-Adressraum 104.132.*.*
Continent: Asia
Country:   India
State/Region: Telangana
City:               Hyderabad

Wenn mir Genaueres bekannt ist, werde ich diesen Post entsprechend ergänzen.

Update am 16.12.2018 - 10:32 h
Nein, mein sehr spezieller Freund scheint nicht für diesen Angriff verantwortlich gewesen zu sein.
Ich denke daß es eher meine Freunde aus alten Tagen waren, die da meinen, daß zum Weihnachtsfest ein wenig Ruhe einkehren sollte.

Montag, 25. Juni 2018

Blogseite wurde kostenpflichtig (Zwangsgeld)
vom Netz genommen.

Die Seite Wikipedia-Autoren (2): Vergleich vor Landgericht
ist seit Sonntag (24. Juni 2018) offline.

Wie ich nun gestern aus absolut verlässlicher Quelle (vom Eigentümer der gelöschten Seite) erfuhr, wurde diese einzelne Seite aufgrund einer gerichtlichen Verfügung geschlossen und dem Verfasser der strittigen Texte wurde ein nicht unerhebliches Zwangsgeld auferlegt.

Die betroffene Seite enthielt rechtlich problematische Texte gegen die Wikipedia im Allgemeinen und gegen 2 weitere Personen, einem Blogger und einem Wikipedianer, der dort in der Wikipedia auch an den Löschdiskussionen in Sachen Styron111 beteiligt war, aber dort mit dem jetzt Betroffenen praktisch nichts zu tun hatte.

Für Interessierte habe ich ein Kopie des Originals gesichert und kann diese Daten  - nur für interne Recherche-Zwecke - zur Verfügung stellen.

Eine weitere Seite des selben Verfassers wurde inzwischen erheblich entschärft, bewegt sich in den neueren Versionen mit seinen Texten aber immer noch auf dünnem Eis.
Hier ein Auszug:

"Da mag noch harmlos anmuten, dass Anwälte bekannter Wikipedia-Mobber (quasi zertifizierte Wikipedia-Stalker) mutmaßlich mit Wikipedia-Spendengeldern finanziert werden, um gegen Kritiker anzutreten und diese mittels teurer Unterlassungserklärungen zum Schweigen zu bringen."
Möglicherweise ist diese Aktion auch im Zusammenhang
mit dem Stalker Styron111 zu sehen, der weitaus juristisch problematischere Texte am laufenden Band produziert
und ins Netz stellt.

Dieser Stalker ist in der Wikipedia am 17. Juni 2016 mit einem "Global Ban" belegt worden.

Dienstag, 19. Juni 2018

Die neueste Glanzleistung by Stuart Styron?

oder
Die Google-Falle für unvorsichtige Zeitgenossen,
 

die meinen, sich dem geltenden Recht entziehen zu können.
Sie scheinen tatsächlich zu glauben, daß sie ihre Hetze im Netz frank und frei äußern können.


Da klaut ein Spinner im Netz fast meinen ganzen Blog, 
verfälscht ihn und läßt sich dann so im Internet bei Google wieder finden:

FakeNews by Wikipedia? Stuart Styron deckt auf - Der Kampf um die ...

https://wikipedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-sty...

03.06.2018 - Styron111 und seine Sekundanten . . . Es ist zum Weinen, Trinseo Styron111 ändert seine ... Trinseo Zimtalkohol, ein neuer Stern am Himmel ...

Meine Original-Seite findet ihr hier, da wird die Wikimedia korrekt benannt, Stuart nimmt da lieber die Wiki"p"edia als Blog- und Link-Titel (eine typische "Vertipper"-Falle:

Der Kampf um die Wikipedia: FakeNews by Stuart Styron?

https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.com/.../fakenews-by-stuart-st...

30.12.2017 - Hier ist alles drin: Vom Content-Klau zum Abgreifen von Link-Daten bis zur Verfälschung des geklauten Kontents und zur Verleumdung.

________________________________________________________________

Ein weiterer Mitstreiter gegen die Wikipedia zeigt kurzfristig sein wahres Gesicht bei Google, um sich  mögliche Abmahner vom Halse zu halten und seine Meinung "frei und ungeniert" äußern zu können. Dieser unbelehrbare Zeitgenosse möchte vermutlich seine 2. Abmahnung erhalten.
Das Löschen seines Prahlhans-Satzes nützt ihm nichts: Google war schneller, obwohl dieser Satz inzwischen in seinem Original nicht mehr vorhanden ist:

Schwarzbuch Wikipedia (1): Wie versucht wird, Wikipedia-Kritiker ...

https://www.meine-biographie.com › Aus meinem Leben

11.06.2018 - So bin auch ich – zwangsläufig lebens- und gerichtserfahren – Fan der Minimalismus-Bewegung geworden: Wer braucht heutzutage noch ...

Hier ist auch noch das Original vom 11. Juni 2018: https://archive.li/EJQi7
________________________________________________________________

Unklar ist mir nur noch, warum ausgerechnet mein Lieblings-Verlag - heise.de -
in einem Artikel seiner Online-Zeitung "Telepolis" ausgerechnet die Ganser-Fans gegen die Wikipedia wettern läßt, ohne eine Stellungnahme zu dem unseriösen Text und den Kommentaren abzugeben.

Wie sagt man doch so schön?
"Sex sells!"
Und was sagt man Heute:
"Kontroverse Artikel beleben das Geschäft?"

Wer nun nur den folgenden Artikel liest, der bleibt verunsichert zurück.
Wer aber viele der 808 Kommentare gelesen hat,
der weiß, daß die Wikipedia zwar nicht unbedingt das "Gelbe vom Ei" ist,
aber - mit Sachverstand gelesen - doch recht informativ ist.

27. Mai 2018 - Ein Artikel von Alexander Unzicker

- Über den Niedergang der Online-Enzyklopädie -

Wer diesen Artikel aber genauer liest und die Hintergründe/Diskussionen zu den Protagonisten wie Daniele Ganser, Markus Fiedler (und nicht zu vergessen Intellektuelle wie Willy Wimmer oder Noam Chomsky bei RT, KenFM) genauer recherchiert und dann auch noch die Kommentare zum Artikel liest, dem geht schnell ein Licht auf, welche "Fachleute" da als Argument für den "Wahrheitsgehalt" des Autors herhalten müssen und welchen Weltanschauungen der Verfasser anhängt.

Nun, die Welt ist keine Scheibe mehr und die Wikipedia ist auch keine Bibel.
Lesen, hinterfragen, selbst nachdenken.
Das ist die richtige Reihenfolge zum Verstehen, während Du weiter auf der vergeblichen Suche nach der einzig gültigen Wahrheit bist!

Und noch ein wichtiger Link:

 » Der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen | Werkstattnotiz 126
In diesem Sinne: für weniger Naivität, aber dennoch genug Offenheit
für die Wikipedia im akademischen Kontext.

Montag, 2. April 2018

Gelöschter Kommentar in der Westfalenpost

Das Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz (NetzDG) wird in der Presse und in den TV-Nachrichten oft verteufelt und mit dem Ende der Meinungsfreiheit gleichgesetzt.
Dabei wurden in den Presse-Publikationen doch schon immer Kommentare gelöscht.
Dabei waren nicht nur rechtlich bedenkliche, sondern natürlich auch unliebsame Kommentare.
Ein Beispiel findet ihr hier in meinem Post.

Das ist der noch heute lesbare Artikel in der Westfalenpost vom 06.05.2017 - 09:30 Uhr

Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik
von Achim Gieseke

Und dieses ist der klägliche Rest meines inzwischen gelöschten Kommentares vom 12.05.2017
-------------------------------------------------------------------------------
Netzgärtner 12.05.2017 12:02
-
[von Admin entfernt - Tatsachenbehauptung / werblicher Beitrag]
-------------------------------------------------------------------------------

Dieses war mein damaliger Kommentar:

LESERKOMMENTARE (1) KOMMENTAR SCHREIBEN
Ihr Kommentar wurde gespeichert.
Netzgärtnervor 0 Minuten - (12.05.2017 - 12:02)

Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik

Nanu Herr Gieseke, wer hat Ihnen denn den Bären aufgebunden?
"Stuart Styron lebt nach den 10 Geboten"

Der folgende Link führt nicht zu meiner Seite im Internet, nein,
die verlinkte Seite dürfte aus der Feder von Stuart stammen:
https://netzgaertner-kurt-hamburg-wikipedia.blogspot.de/

Als verantwortlicher Redakteur dürfte es Ihnen ein Leichtes sein Wunsch und Wahrheit
mit Hilfe der Wikipedia und einer Google-Suche zu trennen.

Ihre Leser haben Besseres verdient, als so einen schlecht recherchierten Artikel.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Netzgärtner aus dem Norden

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Siehe auch meinen damaligen Blogeintrag:
Ein Sonntag im Mai mit einem neuen Stuart Styron?

Freitag, 2. Februar 2018

Wissenschaftler in Kassel ehrlicher als Journalisten.

Die Welt.de schreibt am 1.02.2018 unter "Politik in Hessen"

 Kasseler Forscher verteidigen Gesetz gegen Hass im Internet

"Kassel (dpa/lhe)
Wissenschaftler der Universität Kassel
und des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI)
halten Kritik am deutschen Gesetz gegen Hassrede im Netz für überzogen."
Den ganzen lesenswerten Artikel findet ihr hier im Netz

Und hier ist natürlich auch eine Stellungnahme von dem für dieses Gesetz verantwortlichen Bundesjustizminister Heiko Maas:
Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht
Die Hatz gegen das neue NetzDG dürfte so langsam an Fahrt verlieren.
Der "Mainstream-Journalismus" kratzt so langsam widerwillig die Kurve,
wohl, weil dort inzwischen ein wenig besser recherchiert und ehrlicher
berichtet wird.

Nur, das NetzDG wird so einen Wildwuchs wie ihn, "unseren" Styron111,
nicht einfangen, solange die Netzwerkbetreiber ihre Stuben nicht wirklich frei von Gülle, Kot und Hetze halten wollen.
Denn Skandale, Katastrophen und Klatsch sind es, die die Nachrichten und Zeitungsseiten füllen - und nicht Meldungen aus dem "Kirchlichen Sonntagsblatt".

Bei allen Mängeln der Wikipedia, hat diese es doch geschafft, mit einem ausgeklügelten System von Netzwerksperren, solche absolut unbelehrbaren Strolche aus ihren Räumen auszusperren.
Ich frage mich allerdings, warum Facebook, Google+ mit seinen Blogs und Twitter dazu nicht auch in der Lage sein können?

Siehe auch hier, bei BNN.de vom 6. Februar 2018 von der Redakteurin Anne Weiss:

MÜHSAMER KAMPF GEGEN HASSREDE

------------------------------------------------


Freitag, 26. Januar 2018

Mobbing, Stalking etc. bei Facbook, Google-Blogs & Co.

Es ist ein altes Thema.
Schon beim Start des Internets in Hamburg, mit Hamburg.de,
krachte es schon gleich von Anfang an in den Gästebüchern und Foren,
die damals noch von dem Pressesprecher des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg,
verwaltet und beaufsichtigt wurden.

Als dann auch noch die Moslem-Hetze los ging, da verlor ein unvorsichtiger Schreiberling gar für einige Zeit seinen PC . . . nachdem kurz zuvor der Pressesprecher des Senates so gegen 6 Uhr früh von einer Peterwagenbesatzung unsanft aus dem Bett geholt wurde.
So ganz unschuldig war ich dabei nicht . . .

Einen kleinen Teil meiner Dokumentation, die letztendlich auch heute noch ein gewisse Aktualität hat, findet ihr hier bei mir im Archiv:


M1. Der Cinnamon-Komplex
oder
Das Dilemma der Moderatoren
Die Geschichte von Nixen, Kobolden und anderen netten Internet-Geistern.

Damals war es "nur" ein Pressesprecher,
heute (seit dem 25.01.2018!) ist es ein NetzDG-Gremium im Justizministerium,
dem eine aktuelle (sic!) Beschwerde in Sachen Google-Blogs und Styron111
zur Beurteilung vorliegt . . .
_________________________________________________________________

Ein recht guter Link zum Thema; danke Stu###. 
Endlich einmal eine ausgewogener und objektiver Text in Sachen Wikipedia.
("Ein blindes Huhn findet auch manchmal einen Korn.")

"Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia ist ein faszinierendes Sozialunternehmen. Autoren fassen dort das Wissen der Welt zusammen. Noch wichtiger aber sind die Ordner: Ohne sie würde das Projekt an zu viel Streit, Eitelkeit und Testosteron scheitern."

Freitag, 12. Januar 2018

Grüne für Härte im Netz?

Ich bin sprachlos! 
Plötzlich machen viele Journalisten eine Kehrtwendung in Sachen NetzDG.
Und selbst die Grünen scheinen zu wanken!?

Gestern Abend muß irgend etwas passiert sein, etwas, was uns noch nicht bekannt ist, etwas sehr Geheimes!
Warum?
Nun, jetzt sind auch die Grünen für das NetzDG, aber ohne es beim Namen zu nennen?
Aber lest selbst:

Grüne in Bayern wollen härter gegen Hetze im Internet vorgehen!

NetzDG: Aktuelle und (fast) objektive Kommentare im Mainstream-Journalismus

Letzte Ergänzung der Links am 12. Januar 2018 - 17:02 h

Zunächst rannte der Mainstream-Journalismus (einschließlich die Berichterstattung im Radio und Fernsehen) voll in die Richtung zur Verdammnis des neuen Gesetzes.

Inzwischen hat ein Teil der Hammelhorde vorsichtig die Richtung geändert und meint:
Na ja, das Netzdurchsetzungsgesetz war wohl doch nötig, aber es muß noch an vielen Punkten geändert werden.

Nur wenige Journalisten geben inzwischen zu, daß das NetzDG notwendig war und daß die Betreiber der Sozialen-Netzwerke in der Vergangenheit viel zu langsam und zu wenig gelöscht hätten.

Die Wildwest-Rambo-Manier im Internet ist ja kaum zu übersehen, aber warum wehren sich nur wenige Benutzer dieser Medien?

1. Weil die meisten Hetz-und Mobbing-Postings anonym abgesetzt werden und

2. weil ein Vorgehen über die Strafanzeige oft bei der Staatsanwaltschaft ins Leere läuft und

3. Weil das zivilrechtliche Verfahren (Abmahnung und Zivil-Klage) zu teuer ist, weil nicht nur die
    Gerichtskosten drohen, sondern weil auch der meist notwendige Rechtsanwalt sich die Kosten
    von dem Klagenden wieder reinholt, wenn der Beklagte mittellos ist.

Nachfolgend liste ich die relativ objektiven Kommentare unserer Journalisten, die ich da so im Netz finde:


a) Deutschlandfunk Kultur
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Konsens der Empörten  - Von Daniel Hornuff
POLITISCHES FEUILLETON | Beitrag vom 12.01.2018

"Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll gegen Hetze und Falschmeldungen im Internet helfen.
Doch zunächst sorgt es vor allem für Empörung - von Zensur ist die Rede.
Dabei wäre eine Diskussion über sich wandelnde Funktionen öffentlicher Räume dringend notwendig, meint Daniel Hornuff."
Den vollständigen Artikel könnt ihr unter diesem Link lesen.

"So viel Eintracht war selten", meint der Journalist Hornoff noch . . . und Recht hat er!
Fast die ganze Hammelhorde rannte nur in eine Richtung und macht jetzt langsam kehrt.

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

b) der Freitag - Das Meinungsmediumvon Frank Rieger | Ausgabe 02/2018  2

Heiko Maas irrt gründlich
NetzDG: Unsere Erregung bedient nur das Geschäft der Internet-Giganten.
Es fehlen echte Transparenzkriterien: Wer manipuliert hier wie?

Anmerkung:
Schon der erste Satz "Früher, in den Anfängen des Internets . . . " läßt die Hoffnung aufkommen, daß  hier die harsche Überschrift ein wenig relativiert wird, aber auch dieser Journalist übersieht einen sehr wichtigen Punkt:
Die derzeitigen Löschaktivitäten von Twitter, Facebook und Co. scheinen auch darauf ausgerichtet zu sein, um Stimmung gegen das für diese Unternehmen kostenträchtige Gesetz zu machen und es sich damit vom Halse zu schaffen.

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

c) Die Frankfurter Allgemeine Zeitung
VON ECKART LOHSE , BERLIN -AKTUALISIERT AM 10.01.2018-09:26

"Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht"

Ich zitiere:
"Je mehr Menschen eine neue Technik nutzen, desto schwieriger ist es, sie zu kontrollieren. Als das Auto zum individuellen Fortbewegungsmittel für die Massen wurde, war das ein ungeheurer Zugewinn an Lebensqualität. Aber es starben jährlich in Deutschland weit über zehntausend Menschen im Straßenverkehr. Durch bessere Sicherheitstechnik und ebenso durch strafbewehrte Eingriffe des Staates in die Freiheit des Einzelnen wie Tempolimits, Anschnallpflicht oder Alkoholverbot sank die Zahl der Toten auf heute etwa 3000. Das ist immer noch zu hoch – aber es wird etwas dagegen getan."
Den vollständigen und nunmehr lesenswerten Text findet ihr  hier in der FAZ . . .

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Na wer sagt's denn: Es geht doch, die zweite Frankfurter Zeitung sekundiert der FAZ!

d) Frankfurter Allgemeine - Netzwerkdurchsetzungsgesetz
       VON JAN WIELE -AKTUALISIERT AM 11.01.2018-13:16

               Freiheit für Heiko Maas
"Ein Tweet wird gelöscht, und schon ruft man allenthalben: „Zensur!“ Aber was bedeutet Zensur? Es bedeutet, dass der Staat Medien direkt kontrolliert. In Deutschland ist das nicht vorgesehen. „Eine Zensur findet nicht statt“, heißt es im Grundgesetz. Hat sich das durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz geändert? Sorgt es dafür, dass der Staat Mitteilungen auf Social-Media-Portalen zensiert? 
Nein, es fordert nur, dass diese Portale strafbare Inhalte nicht zulassen, mithin ihre eigenen Nutzungsrichtlinien forcieren."
Mehr unter: Freiheit für Heiko Maas
Aber auch hier fehlt immer noch die Erkenntnis, daß die Aktionen von Twitter & Co. doch möglicherweise auch gezielt stattfinden, um das unliebsame, und für Facebook, Twitter & Co. kostenträchtige, Gesetz schnell wieder los zu werden!

Alles also nur eine Frage des Geldes und der Gewinne?

Donnerstag, 11. Januar 2018

Das NetzDG und anonyme Hetzer (Hater)

In meinem Netzgärtner-Blog habe ich einen passenden Artikel für meinen "Hater-Freund"
und für alle, die den Unterschied zwischen seriösem Journalismus und der (etwas boshaft) sogenannten "Journaille" noch nicht kennen:

Das NetzDG trennt seriösen Journalismus von der Journaille

Wenn es um Hate-Posts, Mobbing und Stalking im Netz geht,
dann weiß ich, wovon ich da rede.
Besonders, wenn es um anonym agierende Hetzer geht.


Ich war einer der Foren-Moderatoren für den Bürgerbereich
im ersten Forum der  Freien und Hansestadt Hamburg.


Als ich dort einmal von der anonym agierenden "Cinnamon" unter Dauerfeuer genommen wurde, da platzte auch bei dem besonnenen Tom Twiddlebit (CCC) der Kragen und er postete:

http://www.kurt-staudt.de/Netzrat/Netzrat-01.html

Verfasst am: 16.Jan.2004 18:51    Titel: Providerdaten und Kurt Staudt
 Klaus Schleisiek
 Anmeldungsdatum:   14.10.2003
 Beiträge: 113

Wenn der Provider etwas taugt, dann rückt er die Verbindungsdaten nur auf richterliche Anordnung raus und löscht sie ansonsten sowieso nach ein paar Tagen.

Was die HP von Kurt Staudt angeht: Ich finde da nichts unkorrektes. Nirgends hat Kurt dort irgendwo persönlich jemand beschuldigt - er zieht lediglich Schlüsse aus dem Verhalten unterschiedlicher Pseudonyme.

Du hingegen verfolgst schon seit Monaten die Person Kurt Staudt mit Deinen Anschuldigungen - immer schön aus der Anonymität heraus. Sehr mutig . . . 

Du mußt ein ziemlich schlechtes Gewissen haben, wenn Du solche Angst davor hast, dass Kurt herausbekommt, wer Du wirklich bist.

Kurt aber ist ein geduldiger Mensch, sonst hätte er schon längst Anzeige wegen übler Nachrede erstattet, aber das will er offensichtlich nicht.


PS: In Zukunft werde ich Deine Postings gegen Kurt Staudt kommentarlos löschen.
Es reicht jetzt wirklich.
  😈

Siehe auch meinen Post im Netzgärtner-Blog:

Mittwoch, 10. Januar 2018

NetzDG: Twitter ziert sich und löscht nicht?

Meine Erfahrungen mit dem neuen NetzDG:
.
Besonders Twitter ist anscheinend sehr bemüht, das neue NetzDG zu ignorieren und berechtigte Beschwerden abzublocken.
Es ist anscheinend das gleiche Verhalten wie bisher . . .

Facebook scheint eher zu kooperieren, aber auch durch unberechtigte Löschungen das Thema aufheizen zu wollen, um das unliebsame und kostenträchtige Gesetz schnell wieder loszuwerden

Bisher habe ich nur 2 berechtigte Tests los gelassen, um Hetz-Postings meines "Freundes" Stuart aus dem Netz entfernen zu lassen.
Das Ergebnis ist zweigeteilt.
Facebook hat den von mir beanstandeten Post, ohne nochmalige und unnötige Rückfrage bei mir, prompt gelöscht.

Twitter ziert sich noch, obwohl ich dort einen gleichwertigen Post (im Vergleich zu dem Post in Sachen Facebook) gemeldet hatte.
Mein Löschantrag wurde abgelehnt und ich habe einen Widerspruch (per email-Reply an Twitter) gegen diese Ablehnung eingelegt und dabei die zur Zeit geltende Frist von 7 Tagen angegeben.
Sollte innerhalb dieser Frist keine Löschung erfolgen oder eine für mich plausible Begründung eingehen, warum nicht gelöscht werden könne, so werde ich halt meine Beschwerde  an die zuständige Stelle beim Bundesjustiz-Ministerium absenden.

Das war die Ablehnung seitens Twitter:
Kein Name, keine Adresse (Post-Anschrift, keine Telefonnummer oder, oder, oder . . .
Da wurde bei Twitter offensichtlich ein Bot eingesetzt, der auch noch nicht einmal korrekt mit Daten gefüttert war.

Das ist die vollständige Antwort von Twitter in Sachen wiki_mobbing:
Hallo,

wir haben deine Beschwerde über den Account wiki_mobbing erhalten.

Wir haben die gemeldeten Inhalte untersucht, jedoch keine Verstöße gegen die Twitter Regeln (https://support.twitter.com/articles/18311) oder geltende Gesetze gefunden. Wir haben daher diesmal keine Maßnahmen ergriffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Twitter 
Das Beschwerdeformular vom Bundesamt für Justiz werde ich notfalls am 12. Januar 2018 ausfüllen und absenden.

Das Formular findet ihr hier im Internet:
Beschwerdeformular in Sachen Netzdurchsetzungs-Gesetz

Der direkte Link zum Formular:
https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/NetzDG/Service/Formulare/Anzeige/Formular_node.html;jsessionid=4F2F3ECF8F25FE3B56C06E39F6CF45A1.2_cid386

Anmerkung vom 7.01.2019
Inzwischen ist der beanstandete Account von Twitter gesperrt worden . . .

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Mein nächster Testkandidat ist Google mit seinen Blogs und mit Google+
Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit Google dürften mit diesem Betreiber keinerlei Probleme auftauchen.

Natürlich habe ich dem unseriösen Betreiber des von mir beanstandeten Google-Blogs eine entsprechende Vorwarnung gegeben, damit er seine geklauten und mit Hetze verfremdeten Texte schon im Vorwege selbst vom Netz nehmen kann.
Wer weiß, vielleicht spekuliert er ja eher auf eine Strafanzeige oder gar Abmahnung?

Übrigens:

Das NetzDG ist wohl nicht so sehr für die obstinate Prominenz gemacht worden, sondern für die vielen anonymen Hetzer, Lügner und beleidigende Faktenvverdreher im Netz, die nur schwer über ihre iP-Adresse zu fassen sind und nur die Gerichtsbarkeit unnötig mit ihrem, teils kriminellem Tun, belasten.

Sonntag, 7. Januar 2018

Die Jagd auf das "NetzDG" (Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz)

Die Wogen gehen hoch her.
Lautstark wird von den Einen der Verlust der Meinungsfreiheit beklagt
und von den Anderen, den Befürwortern dieses Gesetzes, hört man wenig.
Warum sind die Befürworter so leise?

Wenn ich mir die verschiedenen Streithähne so ein wenig anschaue, dann dämmert mir, wo der Hase im Pfeffer liegt:
Es ist wohl kaum so sehr die Befürchtung, daß uns die Meinungsfreiheit flöten geht, sondern wohl eher, daß da einigen Betuchten viel Geld flöten geht.
Nur, darüber spricht Keiner . . .

Wer hat denn nun den größten Schaden (oder Kosten) und wer den größten Nutzen dieses umstrittenen Gesetzes?
Schau'n wir uns die einzelnen Gruppen einmal etwas genauer an:

Da sind zuerst einmal die Betreiber der Sozialen-Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube und Google mit seinen recht beliebten Blogger-System. Aber auch Betreiber wie die von Wordpress und Co.
Diese Firmen hatten bisher stolze Gewinne.
Und jetzt stehen diesen Firmen recht hohe Kosten zur Überwachung und Bereinigung der Hinterlassenschaften ihrer Nutzer ins Haus.

Es ist also ein probates Mittel, um sich das nur Kosten verursachende NetzDG von Halse zu schaffen, wenn man absichtlich Postings von Prominenten und namentlich bekannten Personen zu Unrecht löscht. Das schürt den Unmut in der Presse ganz besonders und ist damit recht nützlich.

Die Zweite Gruppe ist bisher noch gar nicht offen in Erscheinung getreten.
Das sind die Rechtsanwälte.
Brauche ich nicht mehr die Gerichte zu bemühen, um berechtigterweise einen Hetz-Post gegen mich aus dem Internet zu tilgen, so brauche ich dazu auch keinen teuren Rechtsanwalt mehr (sofern ich mir diesen vorher überhaupt hätte leisten können).
Wenn ich da so an die, inzwischen fast aus dem Blickfeld verschwundene, Abmahnwelle denke, dann dämmert mir, daß da wohl so einige Rechtsanwälte um ihre Pfründe fürchten.
Also weg mit dem NetzDG, dann verdienen wir Anwälte wieder ordentlich an den Streitereien der User untereinander.

Als dritte Gruppe, befürchte ich, muß ich wohl leider unsere Presse mit ihren Journalisten ansehen.
Hat schon einmal jemand von euch "Das Kirchliche Sonntagsblatt" gelesen?
Nein?
Warum ist die Bild-Zeitung so beliebt ist (nein, das ist nicht nur dem guten Sportteil zu verdanken!) und das vor vielen Jahren einmal versuchsweise gestartetes "Kirchliches Sonntagsblatt" (in ähnlicher Aufmachung wie die "Bild") sang und klanglos in der Versenkung verschwunden ist, das hängt mit unseren menschlichen Eigenschaften zusammen.
Mit anderen Worten:
Skandale und schlechte Nachrichten werden gedruckt und gelesen, aber so Sachen wie die schöne Blumenwiese am Ortsrand von Ehestorf . . . hä? . . . wer schreibt darüber und wer soll das lesen?
Ihr glaub das nicht?
Nun, dann macht einmal die schnelle Probe bei der Tagesschau heute am Abend.
Macht einmal eine Strichliste und macht für jede Gute oder Schlechte Nachricht einen Strich und dann zählt mal am Schluß zusammen.
Nun, wenn der Sportteil im Fernsehen euren Fußballverein als Sieger bringt, dann mag sich bei dieser Strichliste die Waage zugunsten der Guten-Nachrichten verschieben, ansonsten ist das Ergebnis aber eindeutig.

Es erhärtet sich der Verdacht, daß Facebook, Twitter & Co. absichtlich unsinnige Sperrungen von Beiträgen vornehmen, um den Unmut der Nutzer zu schüren um dieses, für sie kostenträchtige Gesetz, schnell wieder los zu werden.
- - - - - - - - - - - - - -

Und wer sind denn nun die - ach so stillen - Nutznießer dieses neuen Gesetzes mit der Kurzbezeichnung NetzDG?

Nun, in meinen Augen sind es die vielen finanzschwachen und anständigen Nutzer dieser Sozialen-Medien, die sich bisher nicht gegen die Wild-West-Manieren einiger User mit mangelhafter Sozialkompetenz wehren konnten, besonders, wenn diese sich hinter anonymen Nicks verschanzten und ihre Hetzkampagne aus dem Hinterhalt führten.
Selbst mit Hilfe eines "internet-fähigen" Rechtsanwaltes war den Schreibern von solchen Werken wie diesem kaum beizukommen.

Der zweite Nutzerkreis, der enorm profitiert, ist unser staatliches System der Rechtspflege.
Die Gerichte sind ohnehin schon überlastet, warum sollen sie sich auch noch mit Sachen beschäftigen, die bei uns im Dorf auch von einem Schiedsmann beäugt und entschieden werden können?
- - - - - - - - - - - - - -

Ich halte es für einen geschickten Schachzug unseres Justizministeriums, daß dort versucht wird, die Gerichte mit Hilfe des neuen NetzDG zu entlasten und die Arbeit und Kosten auf die letztendlich von dieser Wild-West-Misere enorm profitierenden Netzwerkbetreiber abzuwälzen.

Übrigens, das Thema, um das es hier geht ist schon "uralt".
Schon zu Zeiten, als noch der Pressesprecher des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg, verantwortlich für das im Internet stehende Gästebuch des Senates war, gab es oft einen heftigen Streit um die rechtliche Auslegung des Begriffes Zensur und Meinungsfreiheit.
Da hat auch schon einmal ein sich unerkannt wähnender anonymer Schreiberling seinen PC verloren, weil er meinte, daß er in eine Stube pinkeln könne . . .

Meine Meinung:
Laßt das neue NetzDG erst einmal eine Weile wirken und dann schau'n wir weiter.
Denn die "Prominenz", die sich zur Zeit aufs schärftes beklagt, wird ja in ihrer Meinungsfreiheit nicht all-zusehr eingeengt. Da verbleiben ja noch genügend Kanäle zur Publikation in den verschiedensten Medien . . .

Siehe auch bei Dunja Hayali in Facebook:
Den vollständigen Text findet ihr mit einem Klick hier bei Facebook


In meinem Blog findet ihr auch so einige Stalking-Geschichten:
 Mein Haus-Stalker

Den besten Kommentar zum Thema NetzDG habe ich heute am frühen Morgen
beim Tagesspiegel.de (vom 9. Januar 2018 um 6:21 Uhr) gelesen:

Meinungsfreiheit gibt es auch ohne Twitter und Facebook

Die Kritik an Heiko Maas' Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist überzogen.
Statt zu jammern sollten die vermeintlich Zensierten vor Gericht ziehen.
Ein Kommentar von  JOST MÜLLER-NEUHOF

Diese Blog-Beiträge könnten dich auch interessieren:

Interessante Google Such-Begriffe: HateSpeech

HateSpeech im Netz,  schaut einmal genau hin! Und bitte, kommt mir nicht mit dem untauglichen Streitgespräch, wer denn nun zuerst da war:...

Die meistgelesenen Blogbeiträge: