2018-06-07

Fälschung oder echt?

Wenn Du nicht sicher bist,
ob die dir vorliegende Internetseite von mir echt ist
und wirklich von mir stammt
oder ob es sich um eine Fälschung aus dem Hause Styron111
handelt, so rufe bitte die folgende Seite von mir auf: 

kurt-staudt.de/forum-2016/viewtopic.php?f=8&t=73
(Dieser Forenbeitrag wurde zuletzt am  Donnerstag, den 14. Juni 2018 - 10:14 h aktualisiert,)

2018-06-04

Styron111 und seine Sekundanten, Teil II.

Lieber Stuart111 und liebe Sekundanten: 

Auf der Blog-Seite vom 2. Mai 2012 der Rechtsanwaltssozietät Scherer & Körbes findet man eine recht interessante Abhandlung, die im Internet stalkende Pseudonyme betrifft:

"Warum man Trolley-Dolly nicht beleidigen kann"
Um nicht nur die juristische Seite zu verstehen, sondern auch die menschlich- tragische, sollte der ganze Artikel auf dem Blog der Rechtsanwaltssozietät Scherer & Körbes aufmerksam gelesen werden!

Ich erlaube mir, einmal die Quintessenz dieser juristischen Erkenntnis zu zitieren, allerdings habe ich den Namen "Alina Müller" auf "Styron111" geändert, obwohl mir die Anfangsbuchstaben der "Alina Müller" doch recht gut gefallen haben: Styron111 scheint meine Texte zu mögen und kopiert diese deshalb, um sie verfremdet wieder auf seinen eigenen Stalking-Blogs zu posten.                                      
"Bedenken sollten unser Styron111 und seine Sockenpuppen und Sekundanten, aber auch alle anderen Nutzer von anonymen Avataren Folgendes: Wird die Anonymität des Avatars wie auch immer durchbrochen, so macht dies nicht nachträglich die Beleidigung zum Nachteil des Avatars zu einer strafbaren Handlung zum Nachteil des nun enttarnten Schöpfers – aber die Beleidigungen des Avatars gegenüber real existierenden Menschen sind von diesem Augenblick an der enttarnten Person auch tatsächlich zurechenbar und können sehr wohl zivil- und strafrechtlich verfolgt werden. Dementsprechend sollte jeder sehr, sehr vorsichtig damit sein, was er versteckt hinter einem solchen scheinbar nicht zuzuordnenden Nicknamen so alles im Internet veröffentlicht."
----------------------------------------------------------------------------------------------------------

Eine zusätzliche Leseempfehlung innerhalb dieses Artikels habe ich noch:

Der Avatar "Stuart Styron"
In der Wikipedia hat der Benutzer Schmitty ebenfalls eine kurze Betrachtung  aus der selben Quelle übernommen, die sich mit der Thematik "Realitätsverlust psychisch gestörter Menschen" befaßt.

2018-06-01

Styron111 und seine Sekundanten, Teil I.

Na, mein lieber Stuart,
hast Du gerade versucht diesen Blog wieder unter deine Kontrolle zu bringen oder wolltest Du ihn etwa von Google löschen lassen?
Vergiß, was Andere dir aus dem Bajuwarischen einflüstern wollen, aber dieser Blog hat
  ein gültiges Impressum für rein private Blogs.
Allerdings habe ich mir erlaubt, einen im geschäftlichen Betrieb nicht gern gesehenen weiteren Schritt, mit einem Link einzufügen: Der Link geht halt zu meiner Haupt-Homepage und ist hier nicht direkt auf meinem Blog vorhanden:

http://kurt-staudt.de/Impressum.html

Stuart, Du hast mich damals doch auch recht schnell in Netz gefunden . . . und mich sogar angerufen . . .
Wo ist also das wirkliche Problem?

Übrigens:
Mir hat ein Vögelchen zugeflüstert, daß Du deine Hetzpösterchen auch gerne von einem deiner Sekundanten (und Sockenpuppen) von dir  posten läßt, damit es so aussieht, als ob das von einem Wikipedianer gekommen sein könnte.
Spar dir die Mühe und gestalte deine Blogs wenigstens so, daß man genau sieht, wie viele Pseudonyme dort schreibberechtigt sind.
Du weißt nicht, welchen Blog-Post ich meine?
Nun denke einmal an den 11. Mai dieses Jahres.

2018-05-18

Es ist zum Weinen, Styron111 ändert seine Konzert-Pläne!

Ein trauriges Ereignis.
Warum?
Darum:
Wie gestern im SauerlandKurier zu lesen war, hat Stuart Styron seine Pläne zur Vorstellung seines Könnens nun von diesem Herbst auf das Jahr 2019 verschoben.

https://www.sauerlandkurier.de/hochsauerlandkreis/arnsberg/neheimer-kuenstler-stuart-styron-plant-show-2019-9866890.html

Nun Stuart, Du wirst die, jetzt über dich hereinbrechende, Häme mannhaft ertragen müssen.

Seit 2009 versuchst Du berühmt zu werden.
Dabei waren dir auch unlautere Mittel recht.
Im Jahre 2014 ecktest Du in der englischsprachigen Wikipedia dermaßen an und Du fingst an, die deutschen Wikipedianer zu nerven.
Nach deinem endgültigen globalen Rauswurf aus der Wikipedia (im Herbst 2016) meintest Du, daß Du dich rächen müßtest und suchtest dir dazu auch noch die falschen "Freunde".
Die Straftat Nötigung war nun dein neues Werkzeug der Rache.
Deine Spur zieht sich nun weit durch die "Sozialen" Netzwerke.
Ja, da bist Du schon so etwas wie ein Fachmann; das, was dir mit deiner sogenannten Musik ja leider nicht gelungen ist.

Nein, ich lache nicht über dich, ich bin eher ein wenig traurig und bedauere dich.
Du hast dir dein "Schicksal" selbst eingebrockt; nimm die Konsequenzen an und lerne daraus!

Das war deine vorherige Ankündigung:
Neheimer Künstler Stuart Styron plant Konzert für 2018 - 20.12.17 10:07 

2018-05-13

Zimtalkohol, ein neuer Stern am Himmel des "Styron111"

Wow, da geigt ein neuer Blogger doch inzwischen einmal so richtig dem Stalker Styron111 die Meinung.
Das pikante dabei ist, daß er dieses in einem der Blogs des "Styron111" tut, über den dieser Stalker aber offensichtlich die Kontrolle verloren hat.

Ich gebe zu, daß das nicht die feine englische Art ist, so einen Post als Gast bei einem Blogger einzustellen, kann mir eine gewisse Schadenfreude aber auch nicht ganz verkneifen, wenn ich mir so die unflätigen und drohenden Worte des Styron111 so zu Gemüte führe.
Siehe hier:
Wikipedia Ohne Zertifikat* Benutzer:Agathenon

13. Mai 2018 um 02:00

Hier stellte sich der neue Blogger "Zimtalkohol" erstmalig vor:
Zimtalkohol 12. April 2018 um 03:39

Und hier ist sein vorerst deftigster Kommentar zu dem Geschreibsel, welches wohl dem früheren Eigentümer dieses Blogs "Styron111" zu zurechnen ist:

Zimtalkohol 13. Mai 2018 um 09:33

"Now I have time for you, you little stinker!"

- Meines Erachtens ein lesenswerter Text.
Auch, wenn ich nicht alle Teile davon für öffentlich präsentierbar halte.


Dazwischen sind natürlich auch entsprechend fragwürdige Texte des Blog-Eigentümers vorhanden, die wohl zu dieser Fehde den Anlaß gaben . . .

Dabei stellt sich natürlich auch die Frage, warum Google nicht sein eigenes Haus ein wenig sauber hält und unter das sogenannte "Bildzeitungsniveau" absinken läßt und warum das NetzDG bei solch einem offensichtlichen Gewirr von verschiedensten Hetz-Blogs des selben Users nicht greift.

2018-04-23

Neue Freunde für Styron111

Neue Freunde für Styron111?
Kritische oder provokante Publikationen, die von privaten Personen ins Netz gestellt werden, sind mit ein wenig Vorsicht zu tätigen.
Oft werden dabei nicht nur Freunde gewonnen, sondern auch alte Feinde reaktiviert.

Es hat sich ein neuer 'Freund' auf einem der von Styron111 außer Kontrolle geratenen Blogs eingefunden.
Wer so genau dahinter steckt ist noch ein wenig unklar, aber er (oder Sie) hat sich auch bei den Google-Blogs eingenistet und postet recht tiefsinnige Betrachtungen über den Duft von Zimtalkohol und dessen zweitem Namen Styron, der in einem speziellen Falle eher stinke.
Sein Post vom 22. April  unter dem Titel Das Erbrochene des Herrn Styron111 ist recht deftig!

Bislang ist die Liste der Wehrhaften aus dem Kreise der deutschen Wikipedia ja noch recht dünn; es würde mich nicht wundern, wenn da jetzt jemand aus dem englisch-sprachigen Bereich der Wikipedia hinzu gekommen ist.

Meine Schlußbemerkung zu dem Kommentar in dem außer Kontrolle geratenem Blog von Styron111 lautete schlicht:

"Je mehr Styron111 hier und an anderen Orten schreibt, umso mehr frühere 'Fans' zieht er an.
- Es scheint hier vergnüglich zu werden!"

2018-04-02

Gelöschter Kommentar in der Westfalenpost

Das Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz (NetzDG) wird in der Presse und in den TV-Nachrichten oft verteufelt und mit dem Ende der Meinungsfreiheit gleichgesetzt.
Dabei wurden in den Presse-Publikationen doch schon immer Kommentare gelöscht.
Dabei waren nicht nur rechtlich bedenkliche, sondern natürlich auch unliebsame Kommentare.
Ein Beispiel findet ihr hier in meinem Post.

Das ist der noch heute lesbare Artikel in der Westfalenpost vom 06.05.2017 - 09:30 Uhr

Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik
von Achim Gieseke

Und dieses ist der klägliche Rest meines inzwischen gelöschten Kommentares vom 12.05.2017
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Netzgärtner 12.05.2017 12:02
-
[von Admin entfernt - Tatsachenbehauptung / werblicher Beitrag]
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Dieses war mein damaliger Kommentar:

LESERKOMMENTARE (1) KOMMENTAR SCHREIBEN
Ihr Kommentar wurde gespeichert.
Netzgärtnervor 0 Minuten - (12.05.2017 - 12:02)

Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik

Nanu Herr Gieseke, wer hat Ihnen denn den Bären aufgebunden?
"Stuart Styron lebt nach den 10 Geboten"

Der folgende Link führt nicht zu meiner Seite im Internet, nein,
die verlinkte Seite dürfte aus der Feder von Stuart stammen:
https://netzgaertner-kurt-hamburg-wikipedia.blogspot.de/

Als verantwortlicher Redakteur dürfte es Ihnen ein Leichtes sein Wunsch und Wahrheit
mit Hilfe der Wikipedia und einer Google-Suche zu trennen.

Ihre Leser haben Besseres verdient, als so einen schlecht recherchierten Artikel.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Netzgärtner aus dem Norden

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Siehe auch meinen damaligen Blogeintrag:
Ein Sonntag im Mai mit einem neuen Stuart Styron?

2018-03-29

"Styron111" jetzt in Begleitung der Polizei München?

In Sachen Stalking-Styron111 ist nun wohl auch einem weiteren Wikipedianer endgültig der Kragen geplatzt.
Jetzt ist der eine vermutliche Stalker möglicherweise nicht mehr in der milden Hand der Arnsberger Polizei. Wer weiß, vielleicht nimmt die Münchener Polizei etwas weniger Rücksicht (wegen "schwerer Kindheit" oder so) bei solchen Zeitgenossen.

Im nachfolgenden Zitat aus der Wikipedia seht ihr nur die Spitze des Eisberges rund um "Styron111". Also klickt den Link an und schaut einmal etwas genauer hin, was sich da so drumherum tut:

Breaking News 25. März 2018 - Quelle Agathenon (Wikipedia)

"25. März 2018
Dank tauglicher WP-Admins habe ich jetzt sowohl den alten (Styron-Sockenzoo) als auch den neuen Stalker (aus dem KPE-Fanclub) wochenlang vom Hals!
Jetzt möge das Kriminalkommissariat 105 (zuständig sowohl für Sekten- als auch Mobbingfälle) die Zusammenhänge klären.
Beide Klarnamen liegen dort vor.
Danke und guten Ermittlungserfolg!"

2018-03-19

Was ist die Wikipedia und was nicht?

Die Wikipedia:
Geliebt, gehaßt, mißbraucht und oft falsch verstanden.
Und dennoch ist sie aus unserem (Internet-) Leben nicht mehr weg zu denken.

Ein lesenswerter Artikel über die Wikipedia erschien am 25.12.2017 - 09:19 Uhr
im Tagesspiegel-Berlin unter dem Titel:

Alles über das Weltlexikon - von Sebastian Leber
Krieg der Schlauberger - Inside Wikipedia

In diesem Artikel werden die Schwächen und Stärken der "Wikipedianer" ehrlich aber auch freundlich benannt.
Wer die Wikipedia verstehen will und wer sachgerecht mit ihren Inhalten umgehen möchte, für den ist es ein Muß, alle 4 Seiten dieses Artikels zu lesen!

1. Krieg der Schlauberger - Inside Wikipedia
2. Die Gemeinschaft legt großen Wert auf Anonymität
3. Ein Scherzeintrag wurde von etlichen Medien ungeprüft verbreitet
4. Mancher Streit endet vor dem Schiedsgericht

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
Dieser Post ist speziell einem meiner Freunde gewidmet, 
der offensichtlich nicht alle 4 Seiten des Artikels gelesen hat . . .

2018-03-05

Styron111's Potemkinsche Dörfer

Jedem sein eigenes Dorf.
Und jedem seine eigene Welt.
Die Gedanken sind frei und mögen sie auch noch so verquer sein:

3. Platz für Stuart Styron im Lokalkompass-Arnsberg
Ein neues Potemkinsches Dorf von Styron111?

Hat da der liebe Styron vielleicht Tag und Nacht am PC gesessen
und sich die Finger auf der PC-Tastatur wunde geklopft um den
Besucherzähler ein wenig zu puschen?
Seine Höchstleistung auf meinen Seiten war am 7. Februar 2018
(nach Mitternacht) mit mehr als 900 Besuchen in einer Nacht. 👍

Siehe auch:
Wie messe ich den Erfolg eines Künstlers?

Quelle:https://no-hate-speech.de/de/kontern/

2018-02-14

Breaking News 20:01:2018: Styron111

Das NetzDG erwischt jetzt auch einen vermutlichen Wikipedia-feindlichen Stalker.

Update vom 14. Februar 2018

Weitere aktuelle Nachrichten unter dem Titel "Breaking News" 
findet ihr auf der Wikipedia-Benutzerseite von Agathenon:

Breaking News 20. Januar 2018 - Quelle Agathenon 

"Gestern hat Twitter Styrons ausländerfeindlichen Hetzaccount Wiki-Mobbing gesperrt und sämtliche Inhalte gelöscht. Seither ist Styron auf Twitter nur noch unter seinem Kommerzaccount erreichbar.
Auch seine Nutzerseite bei Timezone wurde entsorgtStalking doesn’t pay!
Und einige Stalkblogs hat er auch noch unter dem eigenen Namen angelegt:
Blogger-Accountnummer 104109222384380142622. Und hier geht es zur Archivversion seines Nutzerprofils. Bleibt alles für sein nächstes Strafverfahren gesichert."

2018-02-09

Mein Haus-Stalker "Styron111"

Ursprünglich eingestellt am  12/31/2017 04:52:00 nachm.

Mein "Haus-Stalker"

So manch eine Ehefrau hat einen "Hausfreund".
Ich als Mann dagegen habe da, zusammen mit den Ehrenamtlichen von der Wikipedia,  nur meinen "Wikipedia-Haus-Stalker" mit Künstler-Namen Stuart; einem Ausnahmekünstler eben.

Die Erkennungsmerkmale seiner "Werke" sind recht einfach:

Er verachtet die Wikipedia und viele der dort Tätigen.
Vermutlich, weil er dort mit seiner Biographie verbannt wurde (Global Ban: Styron111).
Hier ist noch ein deutlicheres Protokoll über seine Sockenpuppen-Accounts
Ein masochistisch geprägter Rachefeldzug also, der mich ein wenig
an den guten Junker Don Quijote erinnert.
Auch seinen Stallmeister Sancho Panza glaube ich schon in seiner Nähe gesehen zu haben.

Die Wikipedia sei "nicht zertifiziert" ist einer seiner Lieblingssprüche..
Wozu diese Anmerkung?
Nur, weil er selber einige, möglicherweise fragwürdige, Zertifikate in der Tasche hat?

Er bezeichnet sich selbst gerne als "Ausnahmekünstler" und als "zertifizierter" Künstler.
Nur, was nützt ein Zertifikat über eine "erfolgreiche" Teilnahme, wenn da nicht wirklich auch eine Qualifikations-Zensur mit angegeben wird?

Er nutzt gerne Worte aus der Vulgärsprache.
Nein, die mag ich hier nicht aufführen, der Link mag euch genügen.

Sein Wortschatz besteht auch aus unterschwelligen Drohungen.
Bevorzugte Worte sind dabei zum Beispiel:
"Durchgezogene Ohrfeigen",
"Zähne weg" (= ausgeschlagene Zähne"),
das "zurückschlagendes Resonanzgesetz"
und auch andere Merkwürdigkeiten sind da manchmal zu lesen.

Sein Tummelplatz sind die Google-Blogs, Fazebook, Twitter, Amazon-Bewertungen
und die Dienstleistungen diverser, teils fragwürdiger, "Presseportalen".
Oft kann man diese Machwerke auch an der ausgeschalteten Kommentar-Funktion (am unteren Ende des Blogs) erkennen:
"Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten."
Im Unterschied zu Stuarts Blogs sind die Seiten und Blogs Anderer grundsätzlich für Kommentare zugänglich.

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Dieses ist ein typischer Text auf einem seiner Twitter-Accounts (inzwischen wohl gelöscht).
https://twitter.com/wiki_mobbing?lang=de
Sehr bezeichnend ist sein Tag zur Nötigung: "Rufmord-Kampagne starten":

"Auf Augenhöhe sich mit geisteskranke Wikipedianer begeben # KRIPO einschalten # Unfair kämpfen # Name ermitteln # Beschimpfen # Ohrfeigen verteilen # Konzentrieren # Durchatmen  Rufmord-Kampagne starten # Kopf schütteln # Rattenplage ADE!"

 .-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Der "Haus-Stalker" (oder auch "Mobber" genannt), ist ein Wesen, welches leider allzu oft in den sogenannten "Sozialen Medien" anzutreffen ist obwohl dieser wohl kaum als "sozial" zu bezeichnen ist.
Das neue Netzdurchsetzungs-Gesetz (Netz-DG) soll hier ab dem 1. Januar 2018 ein wenig Abhilfe schaffen.

Googelt einmal nach den "fett" dargestellten Worten.

Bei der Linksetzung habe ich vorrangig solche Seiten im Internet ausgewählt,
die dem lieben Stuart als Autor zuzurechnen sind.

Weiteres umfangreiches Link-Material findet ihr auf meiner Seite
Das Hetz- und Lügennetz eines Haters

Auch hier in der Wikipedia.de sind umfangreiche Informationen zu finden:

Benutzer:Agathenon/In eigener Sache
und
Benutzer:Schmitty/Stuart Styron

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Aus gegebenem Anlaß hier noch einmal mein Hinweis,
speziell auch für Stuart (aka
 "Styron111"), der die Gesetzeslage offensichtlich wissentlich mißachtet und sich damit einer Abmahnung öffnet.

Und: Nein Stuart, so ein Text braucht nicht auf einer der fraglichen Internet Seiten oder im Impressum stehen; es ist eine reine Höflichkeit, dem Leser die aktuelle Gesetzeslage noch einmal in Erinnerung zu rufen, bevor er mit dem Gesetz in Konflikt gerät.
Bitte denke auch daran, das das Gleiche für Bilder, Logos und Favicon-Icons gilt.  💀




Bitte beachten!


(Das Nachfolgende gilt natürlich auch für 'Freie Mitarbeiter' von 'Printmedien' (und Stuart! (sic!).)
Inhalte nach dem Zitat-Recht (Anreißer) aus dieser, meiner Privaten Homepage und Blogs,
dürfen nur mit deutlicher 
Quellenangabe, Name und vollständigem Link zur Quelle -
und 
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Die Übernahme von Texten, die über das "Zitat-Recht" hinaus gehen,
ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung zulässig!


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2018-02-02

Wissenschaftler in Kassel ehrlicher als Journalisten.

Die Welt.de schreibt am 1.02.2018 unter "Politik in Hessen"

 Kasseler Forscher verteidigen Gesetz gegen Hass im Internet

"Kassel (dpa/lhe)
Wissenschaftler der Universität Kassel
und des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI)
halten Kritik am deutschen Gesetz gegen Hassrede im Netz für überzogen."
Den ganzen lesenswerten Artikel findet ihr hier im Netz

Und hier ist natürlich auch eine Stellungnahme von dem für dieses Gesetz verantwortlichen Bundesjustizminister Heiko Maas:
Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht
Die Hatz gegen das neue NetzDG dürfte so langsam an Fahrt verlieren.
Der "Mainstream-Journalismus" kratzt so langsam widerwillig die Kurve,
wohl, weil dort inzwischen ein wenig besser recherchiert und ehrlicher
berichtet wird.

Nur, das NetzDG wird so einen Wildwuchs wie ihn, "unseren" Styron111,
nicht einfangen, solange die Netzwerkbetreiber ihre Stuben nicht wirklich frei von Gülle, Kot und Hetze halten wollen.
Denn Skandale, Katastrophen und Klatsch sind es, die die Nachrichten und Zeitungsseiten füllen - und nicht Meldungen aus dem "Kirchlichen Sonntagsblatt".

Bei allen Mängeln der Wikipedia, hat diese es doch geschafft, mit einem ausgeklügelten System von Netzwerksperren, solche absolut unbelehrbaren Strolche aus ihren Räumen auszusperren.
Ich frage mich allerdings, warum Facebook, Google+ mit seinen Blogs und Twitter dazu nicht auch in der Lage sein können?

Siehe auch hier, bei BNN.de vom 6. Februar 2018 von der Redakteurin Anne Weiss:

MÜHSAMER KAMPF GEGEN HASSREDE

------------------------------------------------


2018-01-26

Mobbing, Stalking etc. bei Facbook, Google-Blogs & Co.

Es ist ein altes Thema.
Schon beim Start des Internets in Hamburg, mit Hamburg.de,
krachte es schon gleich von Anfang an in den Gästebüchern und Foren,
die damals noch von dem Pressesprecher des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg,
verwaltet und beaufsichtigt wurden.

Als dann auch noch die Moslem-Hetze los ging, da verlor ein unvorsichtiger Schreiberling gar für einige Zeit seinen PC . . . nachdem kurz zuvor der Pressesprecher des Senates so gegen 6 Uhr früh von einer Peterwagenbesatzung unsanft aus dem Bett geholt wurde.
So ganz unschuldig war ich dabei nicht . . .

Einen kleinen Teil meiner Dokumentation, die letztendlich auch heute noch ein gewisse Aktualität hat, findet ihr hier bei mir im Archiv:


M1. Der Cinnamon-Komplex
oder
Das Dilemma der Moderatoren
Die Geschichte von Nixen, Kobolden und anderen netten Internet-Geistern.

Damals war es "nur" ein Pressesprecher,
heute (seit dem 25.01.2018!) ist es ein NetzDG-Gremium im Justizministerium,
dem eine aktuelle (sic!) Beschwerde in Sachen Google-Blogs und Styron111
zur Beurteilung vorliegt . . .
_________________________________________________________________

Ein recht guter Link zum Thema; danke Stuart. 
Endlich einmal eine ausgewogener und objektiver Text in Sachen Wikipedia.
("Ein blindes Huhn findet auch manchmal einen Korn.")

"Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia ist ein faszinierendes Sozialunternehmen. Autoren fassen dort das Wissen der Welt zusammen. Noch wichtiger aber sind die Ordner: Ohne sie würde das Projekt an zu viel Streit, Eitelkeit und Testosteron scheitern."

2018-01-17

Eine kleine Anmerkung vorweg:

  Aus gegebenem Anlaß hier noch einmal mein Hinweis:   

Wenn Du schon Texte bei mir geklaut hast, die den unten stehenden
gesetzlichen Bestimmungen nicht entsprechen,
dann rate ich dir, diese Texte unverzüglich
auf den von dir zu verantwortenden Seiten,
die im Internet (oder in anderen öffentlichen Publikationen) stehen,
zu löschen oder löschen zu lassen und nur noch

auf deinem eigenen Computer aufzubewahren.


Bitte beachten!


Das Nachfolgende gilt natürlich auch für 'Freie Mitarbeiter' von 'Printmedien'
 und natürlich auch für die echte Person hinter "Styron111" (sic!).

Inhalte nach dem Zitat-Recht (Anreißer!)
aus dieser, meiner Privaten Homepage und aus meinen Blogs Blogs,
dürfen nur mit deutlicher 
Quellenangabe, Name und vollständigem Link zur Quelle -
und 
nur für private Zwecke weiterverwendet werden. 
      
Die Übernahme von Texten, die über das "Zitat-Recht" hinausgehen,
ist nur mit ausdrücklicher
schriftlicher
Genehmigung zulässig!
      
Eine gewerbliche Weiterverwendung, auch auszugsweise oder durch Setzen eines Links
auf einer gewerblich genutzten Internet-Seite
ist nur nach schriftlicher Absprache und eines entsprechenden Vertrages zulässig.

   

Es kann keinerlei Gewähr dafür übernommen werden,
  daß die verwendeten Bilder und Symbole frei von Rechten Anderer sind (Copyright)

    

 Und noch ein Hinweis:


Falls Du über eine der "Kampfseiten gegen die Wikipedia"

hierher gekommen bist, dann bist Du möglicherweise auf einen vermutlichen Soziopathen herein gefallen, der Teile oder ganze Internet-Seiten 
von mir oder Anderen, ohne Beachtung des Zitat-Rechtes, kopiert und dann so mit Hetze gegen andere Personen oder Organisationen wie die Wikipedia und speziell gegen die dort ehrenamtlich tätigen "Wikipedianer" verfremdet, daß es so aussieht, als wenn seine Hetz-Seiten nicht von ihm stammen, sondern von den von ihm beklauten und angegriffenen Wikipedianern.   

Ab und zu verbleiben dort, in den geklauten Daten und in den dann daraus produzierten Fakes, noch ein paar Links zu Bildern oder anderen Original-Inhalten, die dann wiederum zu meinen echten Seiten führen . . .

. . . und - voila - dann bist Du hier bei mir.

Sieh dich um und schau dir an, was die Wikipedia  leisten kann und was nicht
und was dieser "Troll" dort selbst verbrochen hat und daß ihn dann
im Jahre 2016 der Global Ban für alle Wikipedias weltweit zuteil wurde.

Siehe auch meinen alten Post aus der Zeit der "freundlichen Übernahme" dieses Blogs
am Montag, 6. November 2017 mit dem Titel:
Alter Post aus diesem Blog


Stuart, I told you: never fool around with an Old Poodle . . .
"Don't mess with old farts . . .
age and treachery will always 
overcome youth and skill!
Bullshit and brilliance only come with age and experience!"

2018-01-16

Hacker-Dienstleistung: Angebot aus Nigeria

Heute morgen, so in der Zeit so um 8:45 Uhr herum, habe ich eine lustige eMail bekommen.
Da bietet mir doch ein Ganove seine schräge Dienstleistung ganz unverholen an . . .
Das eigenartige an dem Angebot war, daß da in dem Quelltext der Nachricht sowohl iP-Nummern aus Nigeria als auch aus Duisburg auftauchen.
Es war der letzte Teil des Angebotes und der Ursprung dieser Nachricht, der mich vermuten läßt, daß das ein fieses Fake-Angebot war . . .
Mich deucht auch, daß da Jemand seinen TOR-Browser nicht ganz sicher konfiguriert hat.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt . . .

Das ist der Text der Nachricht, natürlich ohne Links oder Internet-Adressen:

Suchst du nach einem Hacker?
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"Und wir machen auch folgende Dienste:

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- Änderte meine Schulnoten
- Hacked meine betrügerische Arsch Freundin email facebook

KONTAKT: xxxxxxxxxyz@gmail.com
Für effektive und zuverlässige Ergebnisse"

2018-01-12

Grüne für Härte im Netz?

Ich bin sprachlos! 
Plötzlich machen viele Journalisten eine Kehrtwendung in Sachen NetzDG.
Und selbst die Grünen scheinen zu wanken!?

Gestern Abend muß irgend etwas passiert sein, etwas, was uns noch nicht bekannt ist, etwas sehr Geheimes!
Warum?
Nun, jetzt sind auch die Grünen für das NetzDG, aber ohne es beim Namen zu nennen?
Aber lest selbst:

Grüne in Bayern wollen härter gegen Hetze im Internet vorgehen!

NetzDG: Aktuelle und (fast) objektive Kommentare im Mainstream-Journalismus

Letzte Ergänzung der Links am 12. Januar 2018 - 17:02 h

Zunächst rannte der Mainstream-Journalismus (einschließlich die Berichterstattung im Radio und Fernsehen) voll in die Richtung zur Verdammnis des neuen Gesetzes.

Inzwischen hat ein Teil der Hammelhorde vorsichtig die Richtung geändert und meint:
Na ja, das Netzdurchsetzungsgesetz war wohl doch nötig, aber es muß noch an vielen Punkten geändert werden.

Nur wenige Journalisten geben inzwischen zu, daß das NetzDG notwendig war und daß die Betreiber der Sozialen-Netzwerke in der Vergangenheit viel zu langsam und zu wenig gelöscht hätten.

Die Wildwest-Rambo-Manier im Internet ist ja kaum zu übersehen, aber warum wehren sich nur wenige Benutzer dieser Medien?

1. Weil die meisten Hetz-und Mobbing-Postings anonym abgesetzt werden und

2. weil ein Vorgehen über die Strafanzeige oft bei der Staatsanwaltschaft ins Leere läuft und

3. Weil das zivilrechtliche Verfahren (Abmahnung und Zivil-Klage) zu teuer ist, weil nicht nur die
    Gerichtskosten drohen, sondern weil auch der meist notwendige Rechtsanwalt sich die Kosten
    von dem Klagenden wieder reinholt, wenn der Beklagte mittellos ist.

Nachfolgend liste ich die relativ objektiven Kommentare unserer Journalisten, die ich da so im Netz finde:


a) Deutschlandfunk Kultur
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Konsens der Empörten  - Von Daniel Hornuff
POLITISCHES FEUILLETON | Beitrag vom 12.01.2018

"Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll gegen Hetze und Falschmeldungen im Internet helfen.
Doch zunächst sorgt es vor allem für Empörung - von Zensur ist die Rede.
Dabei wäre eine Diskussion über sich wandelnde Funktionen öffentlicher Räume dringend notwendig, meint Daniel Hornuff."
Den vollständigen Artikel könnt ihr unter diesem Link lesen.

"So viel Eintracht war selten", meint der Journalist Hornoff noch . . . und Recht hat er!
Fast die ganze Hammelhorde rannte nur in eine Richtung und macht jetzt langsam kehrt.

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

b) der Freitag - Das Meinungsmediumvon Frank Rieger | Ausgabe 02/2018  2

Heiko Maas irrt gründlich
NetzDG: Unsere Erregung bedient nur das Geschäft der Internet-Giganten.
Es fehlen echte Transparenzkriterien: Wer manipuliert hier wie?

Anmerkung:
Schon der erste Satz "Früher, in den Anfängen des Internets . . . " läßt die Hoffnung aufkommen, daß  hier die harsche Überschrift ein wenig relativiert wird, aber auch dieser Journalist übersieht einen sehr wichtigen Punkt:
Die derzeitigen Löschaktivitäten von Twitter, Facebook und Co. scheinen auch darauf ausgerichtet zu sein, um Stimmung gegen das für diese Unternehmen kostenträchtige Gesetz zu machen und es sich damit vom Halse zu schaffen.

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c) Die Frankfurter Allgemeine Zeitung
VON ECKART LOHSE , BERLIN -AKTUALISIERT AM 10.01.2018-09:26

"Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht"

Ich zitiere:
"Je mehr Menschen eine neue Technik nutzen, desto schwieriger ist es, sie zu kontrollieren. Als das Auto zum individuellen Fortbewegungsmittel für die Massen wurde, war das ein ungeheurer Zugewinn an Lebensqualität. Aber es starben jährlich in Deutschland weit über zehntausend Menschen im Straßenverkehr. Durch bessere Sicherheitstechnik und ebenso durch strafbewehrte Eingriffe des Staates in die Freiheit des Einzelnen wie Tempolimits, Anschnallpflicht oder Alkoholverbot sank die Zahl der Toten auf heute etwa 3000. Das ist immer noch zu hoch – aber es wird etwas dagegen getan."
Den vollständigen und nunmehr lesenswerten Text findet ihr  hier in der FAZ . . .

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Na wer sagt's denn: Es geht doch, die zweite Frankfurter Zeitung sekundiert der FAZ!

d) Frankfurter Allgemeine - Netzwerkdurchsetzungsgesetz
       VON JAN WIELE -AKTUALISIERT AM 11.01.2018-13:16

               Freiheit für Heiko Maas
"Ein Tweet wird gelöscht, und schon ruft man allenthalben: „Zensur!“ Aber was bedeutet Zensur? Es bedeutet, dass der Staat Medien direkt kontrolliert. In Deutschland ist das nicht vorgesehen. „Eine Zensur findet nicht statt“, heißt es im Grundgesetz. Hat sich das durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz geändert? Sorgt es dafür, dass der Staat Mitteilungen auf Social-Media-Portalen zensiert? 
Nein, es fordert nur, dass diese Portale strafbare Inhalte nicht zulassen, mithin ihre eigenen Nutzungsrichtlinien forcieren."
Mehr unter: Freiheit für Heiko Maas
Aber auch hier fehlt immer noch die Erkenntnis, daß die Aktionen von Twitter & Co. doch möglicherweise auch gezielt stattfinden, um das unliebsame, und für Facebook, Twitter & Co. kostenträchtige, Gesetz schnell wieder los zu werden!

Alles also nur eine Frage des Geldes und der Gewinne?

2018-01-11

Das NetzDG und anonyme Hetzer (Hater)

In meinem Netzgärtner-Blog habe ich einen passenden Artikel für meinen "Hater-Freund"
und für alle, die den Unterschied zwischen seriösem Journalismus und der (etwas boshaft) sogenannten "Journaille" noch nicht kennen:

Das NetzDG trennt seriösen Journalismus von der Journaille

Wenn es um Hate-Posts, Mobbing und Stalking im Netz geht,
dann weiß ich, wovon ich da rede.
Besonders, wenn es um anonym agierende Hetzer geht.


Ich war einer der Foren-Moderatoren für den Bürgerbereich
im ersten Forum der  Freien und Hansestadt Hamburg.


Als ich dort einmal von der anonym agierenden "Cinnamon" unter Dauerfeuer genommen wurde, da platzte auch bei dem besonnenen Tom Twiddlebit (CCC) der Kragen und er postete:

http://www.kurt-staudt.de/Netzrat/Netzrat-01.html

Verfasst am: 16.Jan.2004 18:51    Titel: Providerdaten und Kurt Staudt
 Klaus Schleisiek
 Anmeldungsdatum:   14.10.2003
 Beiträge: 113

Wenn der Provider etwas taugt, dann rückt er die Verbindungsdaten nur auf richterliche Anordnung raus und löscht sie ansonsten sowieso nach ein paar Tagen.

Was die HP von Kurt Staudt angeht: Ich finde da nichts unkorrektes. Nirgends hat Kurt dort irgendwo persönlich jemand beschuldigt - er zieht lediglich Schlüsse aus dem Verhalten unterschiedlicher Pseudonyme.

Du hingegen verfolgst schon seit Monaten die Person Kurt Staudt mit Deinen Anschuldigungen - immer schön aus der Anonymität heraus. Sehr mutig . . . 

Du mußt ein ziemlich schlechtes Gewissen haben, wenn Du solche Angst davor hast, dass Kurt herausbekommt, wer Du wirklich bist.

Kurt aber ist ein geduldiger Mensch, sonst hätte er schon längst Anzeige wegen übler Nachrede erstattet, aber das will er offensichtlich nicht.


PS: In Zukunft werde ich Deine Postings gegen Kurt Staudt kommentarlos löschen.
Es reicht jetzt wirklich.
  😈

Siehe auch meinen Post im Netzgärtner-Blog:

2018-01-10

NetzDG: Twitter ziert sich und löscht nicht?

Meine Erfahrungen mit dem neuen NetzDG:
.
Besonders Twitter ist anscheinend sehr bemüht, das neue NetzDG zu ignorieren und berechtigte Beschwerden abzublocken.
Es ist anscheinend das gleiche Verhalten wie bisher . . .

Facebook scheint eher zu kooperieren, aber auch durch unberechtigte Löschungen das Thema aufheizen zu wollen, um das unliebsame und kostenträchtige Gesetz schnell wieder loszuwerden

Bisher habe ich nur 2 berechtigte Tests los gelassen, um Hetz-Postings meines "Freundes" Stuart aus dem Netz entfernen zu lassen.
Das Ergebnis ist zweigeteilt.
Facebook hat den von mir beanstandeten Post, ohne nochmalige und unnötige Rückfrage bei mir, prompt gelöscht.

Twitter ziert sich noch, obwohl ich dort einen gleichwertigen Post (im Vergleich zu dem Post in Sachen Facebook) gemeldet hatte.
Mein Löschantrag wurde abgelehnt und ich habe einen Widerspruch (per email-Reply an Twitter) gegen diese Ablehnung eingelegt und dabei die zur Zeit geltende Frist von 7 Tagen angegeben.
Sollte innerhalb dieser Frist keine Löschung erfolgen oder eine für mich plausible Begründung eingehen, warum nicht gelöscht werden könne, so werde ich halt meine Beschwerde  an die zuständige Stelle beim Bundesjustiz-Ministerium absenden.

Das war die Ablehnung seitens Twitter:
Kein Name, keine Adresse (Post-Anschrift, keine Telefonnummer oder, oder, oder . . .
Da wurde bei Twitter offensichtlich ein Bot eingesetzt, der auch noch nicht einmal korrekt mit Daten gefüttert war.

Das ist die vollständige Antwort von Twitter in Sachen wiki_mobbing:
Hallo,

wir haben deine Beschwerde über den Account wiki_mobbing erhalten.

Wir haben die gemeldeten Inhalte untersucht, jedoch keine Verstöße gegen die Twitter Regeln (https://support.twitter.com/articles/18311) oder geltende Gesetze gefunden. Wir haben daher diesmal keine Maßnahmen ergriffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Twitter 
Das Beschwerdeformular vom Bundesamt für Justiz werde ich notfalls am 12. Januar 2018 ausfüllen und absenden.

Das Formular findet ihr hier im Internet:
Beschwerdeformular in Sachen Netzdurchsetzungs-Gesetz

Der direkte Link zum Formular:
https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/NetzDG/Service/Formulare/Anzeige/Formular_node.html;jsessionid=4F2F3ECF8F25FE3B56C06E39F6CF45A1.2_cid386


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Mein nächster Testkandidat ist Google mit seinen Blogs und mit Google+
Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit Google dürften mit diesem Betreiber keinerlei Probleme auftauchen.

Natürlich habe ich dem unseriösen Betreiber des von mir beanstandeten Google-Blogs eine entsprechende Vorwarnung gegeben, damit er seine geklauten und mit Hetze verfremdeten Texte schon im Vorwege selbst vom Netz nehmen kann.
Wer weiß, vielleicht spekuliert er ja eher auf eine Strafanzeige oder gar Abmahnung?

Übrigens:

Das NetzDG ist wohl nicht so sehr für die obstinate Prominenz gemacht worden, sondern für die vielen anonymen Hetzer, Lügner und beleidigende Faktenvverdreher im Netz, die nur schwer über ihre iP-Adresse zu fassen sind und nur die Gerichtsbarkeit unnötig mit ihrem, teils kriminellem Tun, belasten.

2018-01-07

Die Jagd auf das "NetzDG" (Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz)

Die Wogen gehen hoch her.
Lautstark wird von den Einen der Verlust der Meinungsfreiheit beklagt
und von den Anderen, den Befürwortern dieses Gesetzes, hört man wenig.
Warum sind die Befürworter so leise?

Wenn ich mir die verschiedenen Streithähne so ein wenig anschaue, dann dämmert mir, wo der Hase im Pfeffer liegt:
Es ist wohl kaum so sehr die Befürchtung, daß uns die Meinungsfreiheit flöten geht, sondern wohl eher, daß da einigen Betuchten viel Geld flöten geht.
Nur, darüber spricht Keiner . . .

Wer hat denn nun den größten Schaden (oder Kosten) und wer den größten Nutzen dieses umstrittenen Gesetzes?
Schau'n wir uns die einzelnen Gruppen einmal etwas genauer an:

Da sind zuerst einmal die Betreiber der Sozialen-Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube und Google mit seinen recht beliebten Blogger-System. Aber auch Betreiber wie die von Wordpress und Co.
Diese Firmen hatten bisher stolze Gewinne.
Und jetzt stehen diesen Firmen recht hohe Kosten zur Überwachung und Bereinigung der Hinterlassenschaften ihrer Nutzer ins Haus.

Es ist also ein probates Mittel, um sich das nur Kosten verursachende NetzDG von Halse zu schaffen, wenn man absichtlich Postings von Prominenten und namentlich bekannten Personen zu Unrecht löscht. Das schürt den Unmut in der Presse ganz besonders und ist damit recht nützlich.

Die Zweite Gruppe ist bisher noch gar nicht offen in Erscheinung getreten.
Das sind die Rechtsanwälte.
Brauche ich nicht mehr die Gerichte zu bemühen, um berechtigterweise einen Hetz-Post gegen mich aus dem Internet zu tilgen, so brauche ich dazu auch keinen teuren Rechtsanwalt mehr (sofern ich mir diesen vorher überhaupt hätte leisten können).
Wenn ich da so an die, inzwischen fast aus dem Blickfeld verschwundene, Abmahnwelle denke, dann dämmert mir, daß da wohl so einige Rechtsanwälte um ihre Pfründe fürchten.
Also weg mit dem NetzDG, dann verdienen wir Anwälte wieder ordentlich an den Streitereien der User untereinander.

Als dritte Gruppe, befürchte ich, muß ich wohl leider unsere Presse mit ihren Journalisten ansehen.
Hat schon einmal jemand von euch "Das Kirchliche Sonntagsblatt" gelesen?
Nein?
Warum ist die Bild-Zeitung so beliebt ist (nein, das ist nicht nur dem guten Sportteil zu verdanken!) und das vor vielen Jahren einmal versuchsweise gestartetes "Kirchliches Sonntagsblatt" (in ähnlicher Aufmachung wie die "Bild") sang und klanglos in der Versenkung verschwunden ist, das hängt mit unseren menschlichen Eigenschaften zusammen.
Mit anderen Worten:
Skandale und schlechte Nachrichten werden gedruckt und gelesen, aber so Sachen wie die schöne Blumenwiese am Ortsrand von Ehestorf . . . hä? . . . wer schreibt darüber und wer soll das lesen?
Ihr glaub das nicht?
Nun, dann macht einmal die schnelle Probe bei der Tagesschau heute am Abend.
Macht einmal eine Strichliste und macht für jede Gute oder Schlechte Nachricht einen Strich und dann zählt mal am Schluß zusammen.
Nun, wenn der Sportteil im Fernsehen euren Fußballverein als Sieger bringt, dann mag sich bei dieser Strichliste die Waage zugunsten der Guten-Nachrichten verschieben, ansonsten ist das Ergebnis aber eindeutig.

Es erhärtet sich der Verdacht, daß Facebook, Twitter & Co. absichtlich unsinnige Sperrungen von Beiträgen vornehmen, um den Unmut der Nutzer zu schüren um dieses, für sie kostenträchtige Gesetz, schnell wieder los zu werden.
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Und wer sind denn nun die - ach so stillen - Nutznießer dieses neuen Gesetzes mit der Kurzbezeichnung NetzDG?

Nun, in meinen Augen sind es die vielen finanzschwachen und anständigen Nutzer dieser Sozialen-Medien, die sich bisher nicht gegen die Wild-West-Manieren einiger User mit mangelhafter Sozialkompetenz wehren konnten, besonders, wenn diese sich hinter anonymen Nicks verschanzten und ihre Hetzkampagne aus dem Hinterhalt führten.
Selbst mit Hilfe eines "internet-fähigen" Rechtsanwaltes war den Schreibern von solchen Werken wie diesem kaum beizukommen.

Der zweite Nutzerkreis, der enorm profitiert, ist unser staatliches System der Rechtspflege.
Die Gerichte sind ohnehin schon überlastet, warum sollen sie sich auch noch mit Sachen beschäftigen, die bei uns im Dorf auch von einem Schiedsmann beäugt und entschieden werden können?
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Ich halte es für einen geschickten Schachzug unseres Justizministeriums, daß dort versucht wird, die Gerichte mit Hilfe des neuen NetzDG zu entlasten und die Arbeit und Kosten auf die letztendlich von dieser Wild-West-Misere enorm profitierenden Netzwerkbetreiber abzuwälzen.

Übrigens, das Thema, um das es hier geht ist schon "uralt".
Schon zu Zeiten, als noch der Pressesprecher des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg, verantwortlich für das im Internet stehende Gästebuch des Senates war, gab es oft einen heftigen Streit um die rechtliche Auslegung des Begriffes Zensur und Meinungsfreiheit.
Da hat auch schon einmal ein sich unerkannt wähnender anonymer Schreiberling seinen PC verloren, weil er meinte, daß er in eine Stube pinkeln könne . . .

Meine Meinung:
Laßt das neue NetzDG erst einmal eine Weile wirken und dann schau'n wir weiter.
Denn die "Prominenz", die sich zur Zeit aufs schärftes beklagt, wird ja in ihrer Meinungsfreiheit nicht all-zusehr eingeengt. Da verbleiben ja noch genügend Kanäle zur Publikation in den verschiedensten Medien . . .

Siehe auch bei Dunja Hayali in Facebook:
Den vollständigen Text findet ihr mit einem Klick hier bei Facebook


In meinem Blog findet ihr auch so einige Stalking-Geschichten:
 Mein Haus-Stalker

Den besten Kommentar zum Thema NetzDG habe ich heute am frühen Morgen
beim Tagesspiegel.de (vom 9. Januar 2018 um 6:21 Uhr) gelesen:

Meinungsfreiheit gibt es auch ohne Twitter und Facebook

Die Kritik an Heiko Maas' Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist überzogen.
Statt zu jammern sollten die vermeintlich Zensierten vor Gericht ziehen.
Ein Kommentar von  JOST MÜLLER-NEUHOF

2018-01-04

Stuart als Komiker im Netz.

Ja mei, gehts noch?

Da packt der liebe Stuart doch glatt sein eigenes,
 getürktes Alibi auf eines seiner eigenen Hetz-Werke
:


  HINWEIS:  
Ab dem 1. Januar gilt das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in vollem Umfang. Das heißt: Große Onlinenetzwerke mit mehr als zwei Millionen Nutzern müssen spätestens ab dann dafür gesorgt haben, dass Beschwerden über strafbare Inhalte unkomplizierter eingereicht werden können und schneller bearbeitet werden.

ALLE INHALTE AUF DIESER SEITE WAREN IM WEB FREI VERFÜGBAR *)
 DURCH INTENSIVER RECHERCHE WURDEN ALLE 
INFORMATIONEN LEGAL 1:1 ÜBERNOMMEN.


*) Na, von wegen "frei verfügbar": Das gilt nur zum Lesen und nur für den eigenen, privaten Gebrauch und nicht zum öffentlichen Präsentieren! 
"Legal 1:1 übernommen" . . . Das Zitatrecht erlaubt nur kurze Passagen, sogenannte "Anreißer".
Und auch da gilt, daß die Quelle klar anzugeben ist!

Nun, 3 Lügen in einem Satz, das ist schon eine Leistung!

Der erste Absatz dieses Alibi-Hinweises kann ja so unverändert stehen bleiben.
Der zweite Absatz müßte allerdings so lauten:


.                                                                                                                              .
  Alle  Inhalte sind geklaut weil ich - Stuart - sie halt im Netz gefunden habe.
      Eine Erlaubnis zur weiteren, öffentlichen Publikation habe ich nicht.      

  Dann habe ich Teile des Textes verfälscht, insbesondere die Links,
  um mein Spinnennetz im Internet zu meinen anderen Hate-Postings zu weben.  

  Intensiv recherchiert, ob das, was ich da tue nun auch wirklich legal ist, habe ich auch nicht,  
  denn es schert mich nicht im Geringsten, was Anstand, Sitte und Moral
  oder gar das Gesetz mir vorschreiben will.
.                                                                                                                 .

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