Verstehe einer diese Wikipedianer . . .

Für neue Leser in diesem Blog

Wer die Wikipedia als Enzyklopädie
und die
 Wikipedianer als Macher dieser Enzyklopädie verstehen will,
der sollte sich "einmal"
die Ausführungen des 
Benutzer:Southpark zu Gemüte führen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Southpark/Playing_Wikipedia
  
"Die Wikipedia ist ein browserbasiertes MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game).
Das wahrscheinlich erfolgreichste MMORPG des Planeten Erde
spielt in der aufregenden Welt der Enzyklopädien."

Diesen Wikipedianer Dirk Franke findet ihr
auch in seinem privaten Blog: 
iberty.net

31. März 2020 - 09:08 h
Letzte
Änderung am 9. Dezember 2020 - 17:08 h

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Samstag, 14. März 2020

Rezension zum "Schwarzbuch Wikipedia" (Dr. A. Mäckler)

Dieses Buch ist nichts für
leichtgläubige Leser!

Das neue Schwarzbuch Wikipedia des Herrn Mäckler
ist nur für Sachkundige lesenswert, wenn sie denn auch geneigt sind, das Gelesene kritisch zu hinterfragen.
Der durchschnittliche Leser wird diese Sammlung von unausgewogenen Meinungen enttäuschter Autoren vermutlich schnell in den Papierkorb versenken.
  


Das neue Kampf-Buch gegen die Wikipedia.  
  
 Es liest sich ein wenig wie 
Der Herausgeber ist 

Das Erscheinungsdatum war der 28. Februar 2020.
Das Exemplar kam bei mir am 6. März 2020 an.
Der Titel lautet "Schwarzbuch Wikipedia"
Der Untertitel lautet:
"Schwarzbuch Wikipedia: Mobbing, Diffamierung und Falschinformation in der Online-Enzyklopädie und was jetzt dagegen getan werden muss."
  
   Herr Mäckler hat als Herausgeber nur einen kleinen Teil des Inhaltes selbst verfaßt und tritt meist nur als Interviewer seiner Text liefernden Gastautoren auf.
Seine Gästeliste liest sich ein wenig wie das "Who is Who" von Mitmenschen, die ohnehin schon zu den eher umstrittenen Figuren in der Gesellschaft gehören.
Der Autorenreigen startet im Buch schon früh mit einem gestandenen Paläontologen, der auch dem Kreativitismus (heute Intelligent-Design-Bewegung genannt) anhängt und geht weiter zu einem Vertreter der alternativen Medizin. 
Herr Mäckler scheint am Ende mit Autoren, die der AfD zugeneigt scheinen, zu liebäugeln. 
Insgesamt scheint mir eine objektive Betrachtung, der in der Wikipedia bestehenden Probleme, im Inhalt dieses Buches nicht gegeben.  
  
 Ich habe in diesem Buch nur zwei Autoren gefunden, die ich für annähernd objektiv halte.
Dennoch gebe ich dem Buch 3 Punkte bei Amazon, denn der geübte und kritische Leser wird sicherlich auch die wenigen berechtigten Kritikpunkte an der Wikipedia nicht in dem Wust der sachlich fragwürdigen Kritik übersehen.  

 Meine Meinung:
Es fehlt der Wikipedia an einem funktionierenden Qualitäts- und Konflikt-Management und an einer wirklich neutralen Administratoren-Schicht, die keinen Seilschaften verpflichtet ist.  
Auch eine bessere Auswahl und Schulung der in der Wikipedia ehrenamtlich Schreibenden wäre wünschenswert.
Bezeichnend für die bisherigen 4 sehr fragwürdigen  Kommentare (und den 13 Kritiken zu diesen meist abstrusen Kommentaren) bei Amazon.de, die zum Teil aus dem Hause des wirren Wikipedia-Kirchmeier-Komplexes, stammen, ist, daß diese schon zur Stelle waren, als es dem objektiven und in die Tiefe gehenden Leser noch gar nicht möglich war, den Inhalt des Schwarzbuches wirklich vollständig zu lesen und zu verstehen.  
  
 Siehe auch diesen Link zu den bisherigen Amazon-Rezensionen im Archive.ph
Die aktuellen Bewertungen bei Amazon sind hier zu finden.

Freitag, 6. März 2020

Neu: Das "Schwarzbuch Wikipedia" und schon Probleme?

Letzte Aktualisierung am 10. März 2020 - 17:38 h

Siehe auch auf meiner Hauptseite unter

Kaum hat es Amazon.de geschafft, mir heute so gegen 12:30 Uhr das neue Buch mit den Inhalten des Mäcklerschen Universums, mit seiner Sicht auf die Wikipedia.de, zu liefern, da ist auch schon bei Amazon die erste Kritik eines Problem-Wikipedianers im Bereich der Rezensionen zu lesen:
Kritik an der Wikipedia ist sinnvoll und notwendig.
Rezension von "Erzulismo" vom 6. März 2020
Das Problem bei dieser Rezension liegt leider in der Tatsache, daß diese in anonymisierter Form abgegeben wurde und es dadurch nicht möglich ist, diese Art der Rezension auf ihre Seriosität hin ab zu klopfen.
Ist dieses Wesen "Erzulismo" eine 'gestandene' Persönlichkeit mit einer guten Bildung und noch besserem Allgemeinwissen oder ist es eher das Gegenteil, ein getroffener Wikipedianer, der seine Felle den Bach herunter schwimmen sieht, weil er dort zu irgendeiner Seilschaft gehört?  
  
 Nun, ich bin erst bei der Seite 77 angelangt und habe schon 11 Fähnchen an etliche Seiten angebracht . . .
Wenn ich dann mit dem ganzen Buch durch bin, dann werde ich wohl auch meinen Senf dazu bei Amazon abgeben . . . und auch zu meinem Freund Erzulismo. 
  
 Gelle, wir kennen uns doch. Oder?

Freitag, 29. November 2019

Die Freunde und Feinde der Wikipedia

Es zeigen sich im Netz doch immer wieder etliche Leute, die sich als Beratungsresistent erweisen.
Verschwörungstheoretiker und religiöse Fanatiker sind darunter in hoher Zahl zu finden. 
Aber auch Politiker und öffentliche Amtsträger sind dort nicht gerade selten.

Eine besondere Gruppe sind Narzisten und andere Selbstdarsteller, die die Wikipedia als gewinnbringenden Werbeträger für ihre geschäftlichen Aktivitäten mißbrauchen, ohne selbst wirklich bedeutsam für eine Enzyklopädie zu sein.
  
Manchmal sind diese Mitbürger nur ganz einfach stur.
Einige mögen gar als verrückt gelten und sind, wie man im Volksmund so sagt, teilweise mit einem "Jagdschein" ausgerüstet.

Andere wiederum sind dem Anschein nach bekifft.
In der Kanalisation, die vom Bundestag ausgeht, sollen einst beträchtliche Spuren von Kokain gefunden worden sein.

Anmerkung: Natürlich sind auch unter den Wikipedianern Typen dieser verschiedenen Arten zu finden . . .

Wie dem auch sei, ob nun mein besonderer Freund, Andreas Mäckler zu einer dieser Gruppen gehört oder nicht, das mögen andere beurteilen; ausgeschlossen scheint es mir aber nicht zu sein.
Wir waren einst darüber einig geworden, daß wir einander ein wenig in Ruhe lassen sollten (Stichwort Stu### Styr##!), doch neuere Äußerungen des Herrn Mäckler deuten darauf hin, daß er sich nicht mehr an dieses Gentlemen-Agreement zu halten gedenkt:
Auf seiner Internet-Seite über sein neuestes Werk "Schwarzbuch Wikipedia" widmet er mir ganze drei Absätze. Anderen, viel gewichtigeren Personen oder Institutionen, dagegen nur einen einzigen.

Dieses ist der schönste Absatz:
Netzgärtner Kurt alias Kurt Staudt, ab 5. Oktober 2018„Auch ein Doktortitel schützt nicht vor Torheiten im Netz“, bemerkt der Hamburger Rentner Kurt Staudt. Geben Sie „A.M“ in die Suche ein, sowie „Schwarzbuch Wikipedia“. Wie andere Internetmobber im Umfeld der Wikipedia auch (in diesem Fall vor allem gegen den Musiker Stu### Styr##), hatte ich Kurt Staudt um ein Interview für das Schwarzbuch Wikipedia gebeten, um dessen Motivation zu ergründen – er lehnte ab.
Da wundert sich Herr Mäckler immer noch darüber, daß ich jegliche Zusammenarbeit mit ihm ablehne und bezeichnet mich im gleichen Atemzug indirekt als "Internetmobber"?
  
Dieses ist eine seiner Werbeseiten für seine Tiraden gegen die Wikipedia und deren Freunde:
Schwarzbuch Wikipedia: Medienspiegel

Montag, 2. April 2018

Gelöschter Kommentar in der Westfalenpost

Das Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz (NetzDG) wird in der Presse und in den TV-Nachrichten oft verteufelt und mit dem Ende der Meinungsfreiheit gleichgesetzt.
Dabei wurden in den Presse-Publikationen doch schon immer Kommentare gelöscht.
Dabei waren nicht nur rechtlich bedenkliche, sondern natürlich auch unliebsame Kommentare.
Ein Beispiel findet ihr hier in meinem Post.

Das ist der noch heute lesbare Artikel in der Westfalenpost vom 06.05.2017 - 09:30 Uhr

Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik
von Achim Gieseke

Und dieses ist der klägliche Rest meines inzwischen gelöschten Kommentares vom 12.05.2017
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Netzgärtner 12.05.2017 12:02
-
[von Admin entfernt - Tatsachenbehauptung / werblicher Beitrag]
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Dieses war mein damaliger Kommentar:

LESERKOMMENTARE (1) KOMMENTAR SCHREIBEN
Ihr Kommentar wurde gespeichert.
Netzgärtnervor 0 Minuten - (12.05.2017 - 12:02)

Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik

Nanu Herr Gieseke, wer hat Ihnen denn den Bären aufgebunden?
"Stuart Styron lebt nach den 10 Geboten"

Der folgende Link führt nicht zu meiner Seite im Internet, nein,
die verlinkte Seite dürfte aus der Feder von Stuart stammen:
https://netzgaertner-kurt-hamburg-wikipedia.blogspot.de/

Als verantwortlicher Redakteur dürfte es Ihnen ein Leichtes sein Wunsch und Wahrheit
mit Hilfe der Wikipedia und einer Google-Suche zu trennen.

Ihre Leser haben Besseres verdient, als so einen schlecht recherchierten Artikel.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Netzgärtner aus dem Norden

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Siehe auch meinen damaligen Blogeintrag:
Ein Sonntag im Mai mit einem neuen Stuart Styron?

Montag, 19. März 2018

Was ist die Wikipedia und was nicht?

Die Wikipedia:
Geliebt, gehaßt, mißbraucht und oft falsch verstanden.
Und dennoch ist sie aus unserem (Internet-) Leben nicht mehr weg zu denken.

Ein lesenswerter Artikel über die Wikipedia erschien am 25.12.2017 - 09:19 Uhr
im Tagesspiegel-Berlin unter dem Titel:

Alles über das Weltlexikon - von Sebastian Leber
Krieg der Schlauberger - Inside Wikipedia

In diesem Artikel werden die Schwächen und Stärken der "Wikipedianer" ehrlich aber auch freundlich benannt.
Wer die Wikipedia verstehen will und wer sachgerecht mit ihren Inhalten umgehen möchte, für den ist es ein Muß, alle 4 Seiten dieses Artikels zu lesen!

1. Krieg der Schlauberger - Inside Wikipedia
2. Die Gemeinschaft legt großen Wert auf Anonymität
3. Ein Scherzeintrag wurde von etlichen Medien ungeprüft verbreitet
4. Mancher Streit endet vor dem Schiedsgericht

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
Dieser Post ist speziell einem meiner Freunde gewidmet, 
der offensichtlich nicht alle 4 Seiten des Artikels gelesen hat . . .

Freitag, 12. Januar 2018

NetzDG: Aktuelle und (fast) objektive Kommentare im Mainstream-Journalismus

Letzte Ergänzung der Links am 12. Januar 2018 - 17:02 h

Zunächst rannte der Mainstream-Journalismus (einschließlich die Berichterstattung im Radio und Fernsehen) voll in die Richtung zur Verdammnis des neuen Gesetzes.

Inzwischen hat ein Teil der Hammelhorde vorsichtig die Richtung geändert und meint:
Na ja, das Netzdurchsetzungsgesetz war wohl doch nötig, aber es muß noch an vielen Punkten geändert werden.

Nur wenige Journalisten geben inzwischen zu, daß das NetzDG notwendig war und daß die Betreiber der Sozialen-Netzwerke in der Vergangenheit viel zu langsam und zu wenig gelöscht hätten.

Die Wildwest-Rambo-Manier im Internet ist ja kaum zu übersehen, aber warum wehren sich nur wenige Benutzer dieser Medien?

1. Weil die meisten Hetz-und Mobbing-Postings anonym abgesetzt werden und

2. weil ein Vorgehen über die Strafanzeige oft bei der Staatsanwaltschaft ins Leere läuft und

3. Weil das zivilrechtliche Verfahren (Abmahnung und Zivil-Klage) zu teuer ist, weil nicht nur die
    Gerichtskosten drohen, sondern weil auch der meist notwendige Rechtsanwalt sich die Kosten
    von dem Klagenden wieder reinholt, wenn der Beklagte mittellos ist.

Nachfolgend liste ich die relativ objektiven Kommentare unserer Journalisten, die ich da so im Netz finde:


a) Deutschlandfunk Kultur
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Konsens der Empörten  - Von Daniel Hornuff
POLITISCHES FEUILLETON | Beitrag vom 12.01.2018

"Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll gegen Hetze und Falschmeldungen im Internet helfen.
Doch zunächst sorgt es vor allem für Empörung - von Zensur ist die Rede.
Dabei wäre eine Diskussion über sich wandelnde Funktionen öffentlicher Räume dringend notwendig, meint Daniel Hornuff."
Den vollständigen Artikel könnt ihr unter diesem Link lesen.

"So viel Eintracht war selten", meint der Journalist Hornoff noch . . . und Recht hat er!
Fast die ganze Hammelhorde rannte nur in eine Richtung und macht jetzt langsam kehrt.

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b) der Freitag - Das Meinungsmediumvon Frank Rieger | Ausgabe 02/2018  2

Heiko Maas irrt gründlich
NetzDG: Unsere Erregung bedient nur das Geschäft der Internet-Giganten.
Es fehlen echte Transparenzkriterien: Wer manipuliert hier wie?

Anmerkung:
Schon der erste Satz "Früher, in den Anfängen des Internets . . . " läßt die Hoffnung aufkommen, daß  hier die harsche Überschrift ein wenig relativiert wird, aber auch dieser Journalist übersieht einen sehr wichtigen Punkt:
Die derzeitigen Löschaktivitäten von Twitter, Facebook und Co. scheinen auch darauf ausgerichtet zu sein, um Stimmung gegen das für diese Unternehmen kostenträchtige Gesetz zu machen und es sich damit vom Halse zu schaffen.

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c) Die Frankfurter Allgemeine Zeitung
VON ECKART LOHSE , BERLIN -AKTUALISIERT AM 10.01.2018-09:26

"Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht"

Ich zitiere:
"Je mehr Menschen eine neue Technik nutzen, desto schwieriger ist es, sie zu kontrollieren. Als das Auto zum individuellen Fortbewegungsmittel für die Massen wurde, war das ein ungeheurer Zugewinn an Lebensqualität. Aber es starben jährlich in Deutschland weit über zehntausend Menschen im Straßenverkehr. Durch bessere Sicherheitstechnik und ebenso durch strafbewehrte Eingriffe des Staates in die Freiheit des Einzelnen wie Tempolimits, Anschnallpflicht oder Alkoholverbot sank die Zahl der Toten auf heute etwa 3000. Das ist immer noch zu hoch – aber es wird etwas dagegen getan."
Den vollständigen und nunmehr lesenswerten Text findet ihr  hier in der FAZ . . .

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Na wer sagt's denn: Es geht doch, die zweite Frankfurter Zeitung sekundiert der FAZ!

d) Frankfurter Allgemeine - Netzwerkdurchsetzungsgesetz
       VON JAN WIELE -AKTUALISIERT AM 11.01.2018-13:16

               Freiheit für Heiko Maas
"Ein Tweet wird gelöscht, und schon ruft man allenthalben: „Zensur!“ Aber was bedeutet Zensur? Es bedeutet, dass der Staat Medien direkt kontrolliert. In Deutschland ist das nicht vorgesehen. „Eine Zensur findet nicht statt“, heißt es im Grundgesetz. Hat sich das durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz geändert? Sorgt es dafür, dass der Staat Mitteilungen auf Social-Media-Portalen zensiert? 
Nein, es fordert nur, dass diese Portale strafbare Inhalte nicht zulassen, mithin ihre eigenen Nutzungsrichtlinien forcieren."
Mehr unter: Freiheit für Heiko Maas
Aber auch hier fehlt immer noch die Erkenntnis, daß die Aktionen von Twitter & Co. doch möglicherweise auch gezielt stattfinden, um das unliebsame, und für Facebook, Twitter & Co. kostenträchtige, Gesetz schnell wieder los zu werden!

Alles also nur eine Frage des Geldes und der Gewinne?

Sonntag, 7. Januar 2018

Die Jagd auf das "NetzDG" (Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz)

Die Wogen gehen hoch her.
Lautstark wird von den Einen der Verlust der Meinungsfreiheit beklagt
und von den Anderen, den Befürwortern dieses Gesetzes, hört man wenig.
Warum sind die Befürworter so leise?

Wenn ich mir die verschiedenen Streithähne so ein wenig anschaue, dann dämmert mir, wo der Hase im Pfeffer liegt:
Es ist wohl kaum so sehr die Befürchtung, daß uns die Meinungsfreiheit flöten geht, sondern wohl eher, daß da einigen Betuchten viel Geld flöten geht.
Nur, darüber spricht Keiner . . .

Wer hat denn nun den größten Schaden (oder Kosten) und wer den größten Nutzen dieses umstrittenen Gesetzes?
Schau'n wir uns die einzelnen Gruppen einmal etwas genauer an:

Da sind zuerst einmal die Betreiber der Sozialen-Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube und Google mit seinen recht beliebten Blogger-System. Aber auch Betreiber wie die von Wordpress und Co.
Diese Firmen hatten bisher stolze Gewinne.
Und jetzt stehen diesen Firmen recht hohe Kosten zur Überwachung und Bereinigung der Hinterlassenschaften ihrer Nutzer ins Haus.

Es ist also ein probates Mittel, um sich das nur Kosten verursachende NetzDG von Halse zu schaffen, wenn man absichtlich Postings von Prominenten und namentlich bekannten Personen zu Unrecht löscht. Das schürt den Unmut in der Presse ganz besonders und ist damit recht nützlich.

Die Zweite Gruppe ist bisher noch gar nicht offen in Erscheinung getreten.
Das sind die Rechtsanwälte.
Brauche ich nicht mehr die Gerichte zu bemühen, um berechtigterweise einen Hetz-Post gegen mich aus dem Internet zu tilgen, so brauche ich dazu auch keinen teuren Rechtsanwalt mehr (sofern ich mir diesen vorher überhaupt hätte leisten können).
Wenn ich da so an die, inzwischen fast aus dem Blickfeld verschwundene, Abmahnwelle denke, dann dämmert mir, daß da wohl so einige Rechtsanwälte um ihre Pfründe fürchten.
Also weg mit dem NetzDG, dann verdienen wir Anwälte wieder ordentlich an den Streitereien der User untereinander.

Als dritte Gruppe, befürchte ich, muß ich wohl leider unsere Presse mit ihren Journalisten ansehen.
Hat schon einmal jemand von euch "Das Kirchliche Sonntagsblatt" gelesen?
Nein?
Warum ist die Bild-Zeitung so beliebt ist (nein, das ist nicht nur dem guten Sportteil zu verdanken!) und das vor vielen Jahren einmal versuchsweise gestartetes "Kirchliches Sonntagsblatt" (in ähnlicher Aufmachung wie die "Bild") sang und klanglos in der Versenkung verschwunden ist, das hängt mit unseren menschlichen Eigenschaften zusammen.
Mit anderen Worten:
Skandale und schlechte Nachrichten werden gedruckt und gelesen, aber so Sachen wie die schöne Blumenwiese am Ortsrand von Ehestorf . . . hä? . . . wer schreibt darüber und wer soll das lesen?
Ihr glaub das nicht?
Nun, dann macht einmal die schnelle Probe bei der Tagesschau heute am Abend.
Macht einmal eine Strichliste und macht für jede Gute oder Schlechte Nachricht einen Strich und dann zählt mal am Schluß zusammen.
Nun, wenn der Sportteil im Fernsehen euren Fußballverein als Sieger bringt, dann mag sich bei dieser Strichliste die Waage zugunsten der Guten-Nachrichten verschieben, ansonsten ist das Ergebnis aber eindeutig.

Es erhärtet sich der Verdacht, daß Facebook, Twitter & Co. absichtlich unsinnige Sperrungen von Beiträgen vornehmen, um den Unmut der Nutzer zu schüren um dieses, für sie kostenträchtige Gesetz, schnell wieder los zu werden.
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Und wer sind denn nun die - ach so stillen - Nutznießer dieses neuen Gesetzes mit der Kurzbezeichnung NetzDG?

Nun, in meinen Augen sind es die vielen finanzschwachen und anständigen Nutzer dieser Sozialen-Medien, die sich bisher nicht gegen die Wild-West-Manieren einiger User mit mangelhafter Sozialkompetenz wehren konnten, besonders, wenn diese sich hinter anonymen Nicks verschanzten und ihre Hetzkampagne aus dem Hinterhalt führten.
Selbst mit Hilfe eines "internet-fähigen" Rechtsanwaltes war den Schreibern von solchen Werken wie diesem kaum beizukommen.

Der zweite Nutzerkreis, der enorm profitiert, ist unser staatliches System der Rechtspflege.
Die Gerichte sind ohnehin schon überlastet, warum sollen sie sich auch noch mit Sachen beschäftigen, die bei uns im Dorf auch von einem Schiedsmann beäugt und entschieden werden können?
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Ich halte es für einen geschickten Schachzug unseres Justizministeriums, daß dort versucht wird, die Gerichte mit Hilfe des neuen NetzDG zu entlasten und die Arbeit und Kosten auf die letztendlich von dieser Wild-West-Misere enorm profitierenden Netzwerkbetreiber abzuwälzen.

Übrigens, das Thema, um das es hier geht ist schon "uralt".
Schon zu Zeiten, als noch der Pressesprecher des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg, verantwortlich für das im Internet stehende Gästebuch des Senates war, gab es oft einen heftigen Streit um die rechtliche Auslegung des Begriffes Zensur und Meinungsfreiheit.
Da hat auch schon einmal ein sich unerkannt wähnender anonymer Schreiberling seinen PC verloren, weil er meinte, daß er in eine Stube pinkeln könne . . .

Meine Meinung:
Laßt das neue NetzDG erst einmal eine Weile wirken und dann schau'n wir weiter.
Denn die "Prominenz", die sich zur Zeit aufs schärftes beklagt, wird ja in ihrer Meinungsfreiheit nicht all-zusehr eingeengt. Da verbleiben ja noch genügend Kanäle zur Publikation in den verschiedensten Medien . . .

Siehe auch bei Dunja Hayali in Facebook:
Den vollständigen Text findet ihr mit einem Klick hier bei Facebook


In meinem Blog findet ihr auch so einige Stalking-Geschichten:
 Mein Haus-Stalker

Den besten Kommentar zum Thema NetzDG habe ich heute am frühen Morgen
beim Tagesspiegel.de (vom 9. Januar 2018 um 6:21 Uhr) gelesen:

Meinungsfreiheit gibt es auch ohne Twitter und Facebook

Die Kritik an Heiko Maas' Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist überzogen.
Statt zu jammern sollten die vermeintlich Zensierten vor Gericht ziehen.
Ein Kommentar von  JOST MÜLLER-NEUHOF

Samstag, 16. Dezember 2017

Dumm gelaufen, Stuart!

Zuletzt aktualisiert am 17.12.2017 - 10:52 h
Hier im archive.is 
hat Stuart vermutlich selbst die Verbindungen zwischen seiner eigenen Werbekampagne (als "Ausnahmekünstler") bei dailynet.de und seinen Hetz-Seiten gegen die Wikipedia, Schmitty und andere Freunde, dokumentiert.
Bezeichnend ist, daß dort im Zeitraum von 18. Juni 2016  bis zum 14. Februar 2017 kaum fremde Seiten auftauchen . . .

Mein lieber Stuart, Du bist ein gottserbärmlicher Feigling
unter dem Herrn!

Du zerrst Andere krampfhaft aus ihrer berechtigten Anonymität heraus, verunglimpfst und beschimpfst diese auf Übelste in den Sozialen Medien und allen anderen Ecken im Internet, deren Du habhaft werden kannst, selber aber versuchst Du dich krampfhaft hinter den verschiedensten Sockenpuppen-Namen zu verstecken, damit man deiner nicht juristisch habhaft werden kann?

Und wenn Du dann mal so richtig unter Strom stehst, dann schlüpst Du in die Identitäten deiner Zielpersonen und versuchst damit diese zu "framen" wie der Engländer sagt?


Mann, Du lieferst dich ja täglich selbst ans Messer!
"And artists must be responsible and careful not to destroy the fantasies of their watchers or fans." ----Stuart Styron

Weißt Du, wie der Texaner solche Menschen, wie Du es vermutlich bist, bezeichnet?
Ich glaube da war irgendetwas mit einen "Yellow streak down your back" oder so ähnlich gebräuchlich.

Benutze in Zukunft wenigstens deinen eigenen Namen, wenn Du meinst von deinen geliebten 10 Geboten abweichen zu müssen.

Mittwoch, 12. Juli 2017

Identifizierende Berichterstattung bei Hass-Postings im Internet

Nur mal so am Rande:

Das Saarländische Oberlandesgericht hat in seiner Pressemitteilung vom 30.06.2017
ein Grundsatzurteil publiziert, welches allen HateSpeech "Freunden" zu denken geben dürfte.

Hier ein Auszug:

Das Saarländische Oberlandesgericht hält identifizierende Berichterstattung über eine Hassbotschaft im Internet grundsätzlich für zulässig.

5 U 16/16 und 5 U 17/16 des Saarländischen Oberlandesgerichts
4 O 164/15 und 4 O 166/15 des Landgerichts Saarbrücken

Der 5. Zivilsenat des Saarländischen Oberlandesgerichts hatte über die Zulässigkeit
von Pressebeiträgen der beiden Beklagten über eine sogenannte Hassbotschaft zu
entscheiden, die vom Facebook-Account des Klägers auf den Facebook-Account des
Schriftstellers Akif Pirinçci abgesetzt worden war. Die jeweiligen Pressebeiträge waren
unter Nennung des vollen Namens des Klägers im Juli 2014 auf den Pressewebseiten
der Beklagten veröffentlicht worden und werden weiterhin in deren OnlineArchiven
zum Abruf bereitgehalten. Der Kläger hat sich darauf berufen, nicht der Urheber
der Hassbotschaft zu sein, und hat vor dem Landgericht Saarbrücken Unterlassungstitel
gegen die Beklagten erwirkt.
Auf die Berufung der Beklagten hat der Senat die Unterlassungstitel mit den heute
verkündeten Urteilen aufgehoben. 

Den vollen Text erhaltet ihr zum Download einer PDF-Datei unter dieser Adresse

Anmerkung:
Meine Wikipedia-Seiten in Sachen Stu### Styr##. habe ich am 8. Oktober 2017 leicht überarbeitet.

Freitag, 30. Juni 2017

Das Ende von "Hate-Speech" im Internet?

Letzte Aktualisierung am 5. Juli 2017 - 11:42 h
 
"Das Faustrecht im Internet" ist Geschichte!

Wirklich?
Nun, warten wir's ab, wie die Druchführungsverordnungen und deren Handhabung in der Praxis aussehen werden.
Der Vorbesitzer dieses Blogs wird sich dieses neue Gesetz wohl auch etwas genauer ansehen müssen.

Hier ist der Link zu dem historischen Donnerschlag im Internet:
Bundestag beschließt Gesetz gegen strafbare Inhalte im Internet

Mediathek des deutschen Bundestages
30. Juni 2017 - Netzdurchsetzungsgesetz

Und hier ist ein weiterer Link zur heutigen Debatte im Bundestag (auch zum Download)
http://static.cdn.streamfarm.net/1000153copo/ondemand//app144277506/145293313/7125789/7125789_h264_512_288_514kb_baseline_de_514.mp4


haufe.de vom 04.07.2017 - Hate Speech im Netz
Umstrittenes Netzdurchsetzungsgesetz kommt zum 1.10.2017
"In Sozialen Netzwerken wabert Hass und es wuchern Beleidigungen. Löschungen hinken hinterher. Das Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken soll das ändern. Aggressiven und hasserfüllten Posts soll damit ein Riegel vorgeschoben werden."

Freitag, 23. Juni 2017

Gesetze gegen Hate-Speech und Fake-News

Letzte Aktualisierung am 29.06.2017 - 10:52 h

Im Netz gefunden (das hässliche Gesicht des Internets)


N-TV.de vom 19.06.2017
Nicht Teil der Meinungsfreiheit
Mehrheit will Gesetze gegen Fake News

Rund 80 Prozent der Befragten sind für solche Gesetze,
damit Google, Fazebook, YouTune, Twitter und Co.
etwas bereitwilliger löschen und man damit nicht erst Gerichtskosten
verursachen muß.

Anmerkung
Seien wir doch einmal ehrlich:
Jene, die genug Geld haben, die lassen Nachrichten aus dem Netz löschen - und sei es nur die Frage, ob die Haare denn nun schwarz gefärbt sind oder nicht (Alt-Kanzler Schröder!). 
der "Kleine Mann" aber, der im Internet gemobbt wird und nicht so recht finanzkräftig ist, der bleibt doch auf der Strecke!

Da kommt bei mir nun auch die Frage auf, warum das Netz eine ganz andere Meinung widerspiegelt. da wird doch ein großes Geschrei produziert, daß die Meinungsfreiheit in Gefahr sei!
Lassen Facebook, Google-Blogger.com und andere da etwas schon ihrer Meinungsmache-Bots auf uns los, um ihre Pfründe zu sichern?

Hier ein passendes Beispiel für solche Hetz-Seiten, die zur Zeit ohne Einschaltung eines teuren Rechtsanwaltes nicht von Google gelöscht werden:

Benutzer:Schmitty - Wikipedia (Offizielle Rezension seiner Benutzer-Mobbing-Seite) | Update Aktuell 10/2016

Und dieses ist der Link zu diesem Hetz-Machwerk (vermutlich von Stuart Styron)

Hier folgen demnächst noch weitere Links zur Sache.

Eine kritische Anmerkung von Achgut.com
Von Peter Grimm  / 24.06.2017 / 11:33
Das Zensur-Versprechen wird gehalten

Die Rheinische Post schreibt dagegen
(und das kommt meiner eigenen Meinung näher, wenn ich an solche Seiten denke)
am 23. Juni 2017 | 21.26 Uhr
unter Soziale Medien
Durchbruch gegen Hass im Netz

Spiegel.de vom 28. Juni 2017 17:04 Uhr
von Florian Güßgen, Reporter Digitale Wirtschaft
Gesetz gegen strafbare Hassrede
"Ich überlasse es nicht Facebook, die Grenzen der Meinungsfreiheit zu diktieren"

Es sieht alles so aus, als ob Heiko Maas' Facebook-Gesetz, das Gesetz gegen strafbare Hassrede, tatsächlich noch diese Woche durch den Bundestag gepeitscht wird. Für Freitagfrüh, acht Uhr, ist die Abstimmung angesetzt.

Sonntag, 7. Mai 2017

Ein Sonntag im Mai mit einem neuen Stuart Styron?

Stuart macht uns zum Sonntag eine besondere Freude:
Er besinnt sich auf seinen Ursprung und will nun wieder
nach den 10 Geboten aus der Bibel leben!

So, oder ähnlich schreibt es jedenfalls die Westfalenpost vom 06.05.2017 - 09:30 Uhr,
ein hoffnungsfroher Artikel von Achim Gieseke.
Und die Westfalenpost muß es ja wissen, denn das ist nicht irgendein Käseblatt,
nein, sie gehört immerhin zur Funke Mediengruppe und ist auch in der Wikipedia mit einem eigenen Artikel bedacht worden.

Auszug - ich zitiere aus der Westfalenpost:

Rubrik MUSIK
Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik

Stuart Styron lebt nach den 10 Geboten

Stuart Styron, hat übrigens aramäische Wurzeln. „Ich bin daher streng katholisch erzogen, zur Kommunion gegangen, aber griechisch-orthodox getauft worden.“
So habe ihm auch seine Mutter immer wieder aufs Neue ans Herz gelegt, nach den zehn Geboten zu leben. „Und das mache ich, weil es mir persönlich sehr wichtig ist.“
__________________________________________________________________________

Wer hätte das gedacht?
Stuart, die Wandlung  vom Saulus zum Paulus!

Noch vor einer Woche (Sonntag, 30. April 2017) hat vermutlich er selbst  diese Hetzschrift verfaßt
und ins Internet gestellt :
"Offizielle Rezension seiner Wikipedia Dokumentation."

Und heute hat er sich besonnen und wird wohl in Zukunft demütig Abbitte für seine Verfehlungen leisten, die andere Wange hinhalten, um Verzeihung bitten und seinen Frieden mit der Wikipedia und deren Mitarbeiter schließen!

Halleluja - ich zünde schon einmal eine Kerze für ihn an!

Samstag, 6. Mai 2017

Die Pressmappe DailyNet.de ist verschwunden

Die Google-Suche ergibt seit dem 25. April 2017 immer eine Fehlanzeige
zur Domain Dailynet.de
Der offizielle Grund ist nicht bekannt, andere Presseorgane und auch Google schweigen sich zum Verschwinden dieser Seite für "Pressemitteilungen" noch völlig aus.
--------------------
Die gesamte Site von DailyNet.de ist zur Zeit im Netz nicht erreichbar.
Es scheint, daß da Jemand gegen den Betreiber etwas unternommen hat.
(Naja, ich war da ja auch nicht ganz unbeteiligt daran . . . )

Hier ist noch ein einziger Schnipsel aus dem April 2017, der Stuart St. zuzurechnen ist:
https://web.archive.org/web/20170415202504/dailynet.de/RechtGesellschaft/170254.php

Und hier, fast ganz am Ende, sind noch zwei kleine Schnipsel aus dem November 2016, die gegen Benutzer:Schmitty gerichtet waren:
https://web.archive.org/web/20170108094633/http://www.dailynet.de:80/RechtGesellschaft

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Möglicherweise wurde der Betreiber, unter anderem auch wegen diesem Suchfund bei Google zu einem der neuesten Hetz-Blogs von Stuart St., juristisch angegriffen und sah sich zur Flucht genötigt?

Google-Suche (letztes Jahr) nach "dailynet.de/pressemappe/21468.php"

Daß es sich bei dem Verschwinden von DailyNet.de nicht um eine gezielte iP-Sperre für bestimmte Besucher dieser Site geht, kann man aus dem fehlenden RSS-Feed auf dieser Seite erkennen:

Die neuesten Einträge aus dem RSS-Feed von DailyNet.de - Presseportal - Pressemeldungen:

Der Feed DailyNet.de - Presseportal - Pressemeldungen kann leider nicht angezeigt werden.



Aber das ist ja noch nicht das Ende der "Frohen Botschaft zum Sonntag".
Morgen in aller Frühe
erscheint hier in diesem Blog noch eine recht erstaunliche Meldung zum Fall Stuart St.:

Die Wandlung vom Saulus zum Paulus 😇

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