Verstehe einer diese Wikipedianer . . .

Für neue Leser in diesem Blog

Wer die Wikipedia als Enzyklopädie
und die
 Wikipedianer als Macher dieser Enzyklopädie verstehen will,
der sollte sich "einmal"
die Ausführungen des 
Benutzer:Southpark zu Gemüte führen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Southpark/Playing_Wikipedia
  
"Die Wikipedia ist ein browserbasiertes MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game).
Das wahrscheinlich erfolgreichste MMORPG des Planeten Erde
spielt in der aufregenden Welt der Enzyklopädien."

Diesen Wikipedianer Dirk Franke findet ihr
auch in seinem privaten Blog: 
iberty.net

31. März 2020 - 09:08 h
Letzte
Änderung am 9. Dezember 2020 - 17:08 h

Freitag, 18. Mai 2018

Es ist zum Weinen, Styron111 ändert seine Konzert-Pläne!

Ein trauriges Ereignis.
Warum?
Darum:
Wie gestern im SauerlandKurier zu lesen war, hat Stuart Styron seine Pläne zur Vorstellung seines Könnens nun von diesem Herbst auf das Jahr 2019 verschoben.

https://www.sauerlandkurier.de/hochsauerlandkreis/arnsberg/neheimer-kuenstler-stuart-styron-plant-show-2019-9866890.html

Nun Stuart, Du wirst die, jetzt über dich hereinbrechende, Häme mannhaft ertragen müssen.

Seit 2009 versuchst Du berühmt zu werden.
Dabei waren dir auch unlautere Mittel recht.
Im Jahre 2014 ecktest Du in der englischsprachigen Wikipedia dermaßen an und Du fingst an, die deutschen Wikipedianer zu nerven.
Nach deinem endgültigen globalen Rauswurf aus der Wikipedia (im Herbst 2016) meintest Du, daß Du dich rächen müßtest und suchtest dir dazu auch noch die falschen "Freunde".
Die Straftat Nötigung war nun dein neues Werkzeug der Rache.
Deine Spur zieht sich nun weit durch die "Sozialen" Netzwerke.
Ja, da bist Du schon so etwas wie ein Fachmann; das, was dir mit deiner sogenannten Musik ja leider nicht gelungen ist.

Nein, ich lache nicht über dich, ich bin eher ein wenig traurig und bedauere dich.
Du hast dir dein "Schicksal" selbst eingebrockt; nimm die Konsequenzen an und lerne daraus!

Das war deine vorherige Ankündigung:
Neheimer Künstler Stuart Styron plant Konzert für 2018 - 20.12.17 10:07 

Montag, 23. April 2018

Neue Freunde für Styron111

Neue Freunde für Styron111?
Kritische oder provokante Publikationen, die von privaten Personen ins Netz gestellt werden, sind mit ein wenig Vorsicht zu tätigen.
Oft werden dabei nicht nur Freunde gewonnen, sondern auch alte Feinde reaktiviert.

Es hat sich ein neuer 'Freund' auf einem der von Styron111 außer Kontrolle geratenen Blogs eingefunden.
Wer so genau dahinter steckt ist noch ein wenig unklar, aber er (oder Sie) hat sich auch bei den Google-Blogs eingenistet und postet recht tiefsinnige Betrachtungen über den Duft von Zimtalkohol und dessen zweitem Namen Styron, der in einem speziellen Falle eher stinke.
Sein Post vom 22. April  unter dem Titel Das Erbrochene des Herrn Styron111 ist recht deftig!

Bislang ist die Liste der Wehrhaften aus dem Kreise der deutschen Wikipedia ja noch recht dünn; es würde mich nicht wundern, wenn da jetzt jemand aus dem englisch-sprachigen Bereich der Wikipedia hinzu gekommen ist.

Meine Schlußbemerkung zu dem Kommentar in dem außer Kontrolle geratenem Blog von Styron111 lautete schlicht:

"Je mehr Styron111 hier und an anderen Orten schreibt, umso mehr frühere 'Fans' zieht er an.
- Es scheint hier vergnüglich zu werden!"

Montag, 2. April 2018

Gelöschter Kommentar in der Westfalenpost

Das Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz (NetzDG) wird in der Presse und in den TV-Nachrichten oft verteufelt und mit dem Ende der Meinungsfreiheit gleichgesetzt.
Dabei wurden in den Presse-Publikationen doch schon immer Kommentare gelöscht.
Dabei waren nicht nur rechtlich bedenkliche, sondern natürlich auch unliebsame Kommentare.
Ein Beispiel findet ihr hier in meinem Post.

Das ist der noch heute lesbare Artikel in der Westfalenpost vom 06.05.2017 - 09:30 Uhr

Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik
von Achim Gieseke

Und dieses ist der klägliche Rest meines inzwischen gelöschten Kommentares vom 12.05.2017
-------------------------------------------------------------------------------
Netzgärtner 12.05.2017 12:02
-
[von Admin entfernt - Tatsachenbehauptung / werblicher Beitrag]
-------------------------------------------------------------------------------

Dieses war mein damaliger Kommentar:

LESERKOMMENTARE (1) KOMMENTAR SCHREIBEN
Ihr Kommentar wurde gespeichert.
Netzgärtnervor 0 Minuten - (12.05.2017 - 12:02)

Stuart Styron aus Neheim wechselt vom Schauspiel zur Musik

Nanu Herr Gieseke, wer hat Ihnen denn den Bären aufgebunden?
"Stuart Styron lebt nach den 10 Geboten"

Der folgende Link führt nicht zu meiner Seite im Internet, nein,
die verlinkte Seite dürfte aus der Feder von Stuart stammen:
https://netzgaertner-kurt-hamburg-wikipedia.blogspot.de/

Als verantwortlicher Redakteur dürfte es Ihnen ein Leichtes sein Wunsch und Wahrheit
mit Hilfe der Wikipedia und einer Google-Suche zu trennen.

Ihre Leser haben Besseres verdient, als so einen schlecht recherchierten Artikel.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Netzgärtner aus dem Norden

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Siehe auch meinen damaligen Blogeintrag:
Ein Sonntag im Mai mit einem neuen Stuart Styron?

Donnerstag, 29. März 2018

"Styron111" jetzt in Begleitung der Polizei München?

In Sachen Stalking-Styron111 ist nun wohl auch einem weiteren Wikipedianer endgültig der Kragen geplatzt.
Jetzt ist der eine vermutliche Stalker möglicherweise nicht mehr in der milden Hand der Arnsberger Polizei. Wer weiß, vielleicht nimmt die Münchener Polizei etwas weniger Rücksicht (wegen "schwerer Kindheit" oder so) bei solchen Zeitgenossen.

Im nachfolgenden Zitat aus der Wikipedia seht ihr nur die Spitze des Eisberges rund um "Styron111". Also klickt den Link an und schaut einmal etwas genauer hin, was sich da so drumherum tut:

Breaking News 25. März 2018 - Quelle Agathenon (Wikipedia)

"25. März 2018
Dank tauglicher WP-Admins habe ich jetzt sowohl den alten (Styron-Sockenzoo) als auch den neuen Stalker (aus dem KPE-Fanclub) wochenlang vom Hals!
Jetzt möge das Kriminalkommissariat 105 (zuständig sowohl für Sekten- als auch Mobbingfälle) die Zusammenhänge klären.
Beide Klarnamen liegen dort vor.
Danke und guten Ermittlungserfolg!"

Montag, 19. März 2018

Was ist die Wikipedia und was nicht?

Die Wikipedia:
Geliebt, gehaßt, mißbraucht und oft falsch verstanden.
Und dennoch ist sie aus unserem (Internet-) Leben nicht mehr weg zu denken.

Ein lesenswerter Artikel über die Wikipedia erschien am 25.12.2017 - 09:19 Uhr
im Tagesspiegel-Berlin unter dem Titel:

Alles über das Weltlexikon - von Sebastian Leber
Krieg der Schlauberger - Inside Wikipedia

In diesem Artikel werden die Schwächen und Stärken der "Wikipedianer" ehrlich aber auch freundlich benannt.
Wer die Wikipedia verstehen will und wer sachgerecht mit ihren Inhalten umgehen möchte, für den ist es ein Muß, alle 4 Seiten dieses Artikels zu lesen!

1. Krieg der Schlauberger - Inside Wikipedia
2. Die Gemeinschaft legt großen Wert auf Anonymität
3. Ein Scherzeintrag wurde von etlichen Medien ungeprüft verbreitet
4. Mancher Streit endet vor dem Schiedsgericht

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
Dieser Post ist speziell einem meiner Freunde gewidmet, 
der offensichtlich nicht alle 4 Seiten des Artikels gelesen hat . . .

Montag, 5. März 2018

Styron111's Potemkinsche Dörfer

Jedem sein eigenes Dorf.
Und jedem seine eigene Welt.
Die Gedanken sind frei und mögen sie auch noch so verquer sein:

3. Platz für Stuart Styron im Lokalkompass-Arnsberg
Ein neues Potemkinsches Dorf von Styron111?

Hat da der liebe Styron vielleicht Tag und Nacht am PC gesessen
und sich die Finger auf der PC-Tastatur wunde geklopft um den
Besucherzähler ein wenig zu puschen?
Seine Höchstleistung auf meinen Seiten war am 7. Februar 2018
(nach Mitternacht) mit mehr als 900 Besuchen in einer Nacht. 👍

Siehe auch:
Wie messe ich den Erfolg eines Künstlers?

Quelle:https://no-hate-speech.de/de/kontern/

Mittwoch, 14. Februar 2018

Breaking News 20:01:2018: Styron111

Das NetzDG erwischt jetzt auch einen vermutlichen Wikipedia-feindlichen Stalker.

Update vom 14. Februar 2018

Weitere aktuelle Nachrichten unter dem Titel "Breaking News" 
findet ihr auf der Wikipedia-Benutzerseite von Agathenon:

Breaking News 20. Januar 2018 - Quelle Agathenon 

"Gestern hat Twitter Styrons ausländerfeindlichen Hetzaccount Wiki-Mobbing gesperrt und sämtliche Inhalte gelöscht. Seither ist Styron auf Twitter nur noch unter seinem Kommerzaccount erreichbar.
Auch seine Nutzerseite bei Timezone wurde entsorgt. Stalking doesn’t pay!
Und einige Stalkblogs hat er auch noch unter dem eigenen Namen angelegt:
Blogger-Accountnummer 104109222384380142622. Und hier geht es zur Archivversion seines Nutzerprofils. Bleibt alles für sein nächstes Strafverfahren gesichert."

Freitag, 2. Februar 2018

Wissenschaftler in Kassel ehrlicher als Journalisten.

Die Welt.de schreibt am 1.02.2018 unter "Politik in Hessen"

 Kasseler Forscher verteidigen Gesetz gegen Hass im Internet

"Kassel (dpa/lhe)
Wissenschaftler der Universität Kassel
und des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI)
halten Kritik am deutschen Gesetz gegen Hassrede im Netz für überzogen."
Den ganzen lesenswerten Artikel findet ihr hier im Netz

Und hier ist natürlich auch eine Stellungnahme von dem für dieses Gesetz verantwortlichen Bundesjustizminister Heiko Maas:
Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht
Die Hatz gegen das neue NetzDG dürfte so langsam an Fahrt verlieren.
Der "Mainstream-Journalismus" kratzt so langsam widerwillig die Kurve,
wohl, weil dort inzwischen ein wenig besser recherchiert und ehrlicher
berichtet wird.

Nur, das NetzDG wird so einen Wildwuchs wie ihn, "unseren" Styron111,
nicht einfangen, solange die Netzwerkbetreiber ihre Stuben nicht wirklich frei von Gülle, Kot und Hetze halten wollen.
Denn Skandale, Katastrophen und Klatsch sind es, die die Nachrichten und Zeitungsseiten füllen - und nicht Meldungen aus dem "Kirchlichen Sonntagsblatt".

Bei allen Mängeln der Wikipedia, hat diese es doch geschafft, mit einem ausgeklügelten System von Netzwerksperren, solche absolut unbelehrbaren Strolche aus ihren Räumen auszusperren.
Ich frage mich allerdings, warum Facebook, Google+ mit seinen Blogs und Twitter dazu nicht auch in der Lage sein können?

Siehe auch hier, bei BNN.de vom 6. Februar 2018 von der Redakteurin Anne Weiss:

MÜHSAMER KAMPF GEGEN HASSREDE

------------------------------------------------


Freitag, 26. Januar 2018

Mobbing, Stalking etc. bei Facbook, Google-Blogs & Co.

Es ist ein altes Thema.
Schon beim Start des Internets in Hamburg, mit Hamburg.de,
krachte es schon gleich von Anfang an in den Gästebüchern und Foren,
die damals noch von dem Pressesprecher des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg,
verwaltet und beaufsichtigt wurden.

Als dann auch noch die Moslem-Hetze los ging, da verlor ein unvorsichtiger Schreiberling gar für einige Zeit seinen PC . . . nachdem kurz zuvor der Pressesprecher des Senates so gegen 6 Uhr früh von einer Peterwagenbesatzung unsanft aus dem Bett geholt wurde.
So ganz unschuldig war ich dabei nicht . . .

Einen kleinen Teil meiner Dokumentation, die letztendlich auch heute noch ein gewisse Aktualität hat, findet ihr hier bei mir im Archiv:


M1. Der Cinnamon-Komplex
oder
Das Dilemma der Moderatoren
Die Geschichte von Nixen, Kobolden und anderen netten Internet-Geistern.

Damals war es "nur" ein Pressesprecher,
heute (seit dem 25.01.2018!) ist es ein NetzDG-Gremium im Justizministerium,
dem eine aktuelle (sic!) Beschwerde in Sachen Google-Blogs und Styron111
zur Beurteilung vorliegt . . .
_________________________________________________________________

Ein recht guter Link zum Thema; danke Stu###. 
Endlich einmal eine ausgewogener und objektiver Text in Sachen Wikipedia.
("Ein blindes Huhn findet auch manchmal einen Korn.")

"Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia ist ein faszinierendes Sozialunternehmen. Autoren fassen dort das Wissen der Welt zusammen. Noch wichtiger aber sind die Ordner: Ohne sie würde das Projekt an zu viel Streit, Eitelkeit und Testosteron scheitern."

Dienstag, 16. Januar 2018

Hacker-Dienstleistung: Angebot aus Nigeria

Heute morgen, so in der Zeit so um 8:45 Uhr herum, habe ich eine lustige eMail bekommen.
Da bietet mir doch ein Ganove seine schräge Dienstleistung ganz unverholen an . . .
Das eigenartige an dem Angebot war, daß da in dem Quelltext der Nachricht sowohl iP-Nummern aus Nigeria als auch aus Duisburg auftauchen.
Es war der letzte Teil des Angebotes und der Ursprung dieser Nachricht, der mich vermuten läßt, daß das ein fieses Fake-Angebot war . . .
Mich deucht auch, daß da Jemand seinen TOR-Browser nicht ganz sicher konfiguriert hat.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt . . .

Das ist der Text der Nachricht, natürlich ohne Links oder Internet-Adressen:

Suchst du nach einem Hacker?
Oder ist Ihr Kunde mit Ihrem Geld davongelaufen und Sie möchten, dass sein Konto gehackt wird? . Dann haben Sie kein Problem mit unserem ITC-Service-Team unter xxxxxxxxxyz@gmail.com
für ausgezeichnete und effektive Dienstleistungen.

"Und wir machen auch folgende Dienste:

- Verkauf von Blanko-ATM-Karten.
- Änderungen der Universität oder der Schule
- Bankkonten Hack und Geldtransfer
- Löschen Sie den Strafregister-Hack
- Facebook Hack, Twitter Hack
- E-Mail-Konten Hack, Gmail, Yahoomail, Hotmail usw.
- Skype-Hack
- Datenbanken hacken
- Word Press Blogs Hack
- Einzelne Computer hacken
- Kontrollgeräte remote hacken
- Bestätigte Paypal Accounts Hack
- Android- und iPhone-Hack
- Änderte meine Schulnoten
- Hacked meine betrügerische Arsch Freundin email facebook

KONTAKT: xxxxxxxxxyz@gmail.com
Für effektive und zuverlässige Ergebnisse"

Freitag, 12. Januar 2018

Grüne für Härte im Netz?

Ich bin sprachlos! 
Plötzlich machen viele Journalisten eine Kehrtwendung in Sachen NetzDG.
Und selbst die Grünen scheinen zu wanken!?

Gestern Abend muß irgend etwas passiert sein, etwas, was uns noch nicht bekannt ist, etwas sehr Geheimes!
Warum?
Nun, jetzt sind auch die Grünen für das NetzDG, aber ohne es beim Namen zu nennen?
Aber lest selbst:

Grüne in Bayern wollen härter gegen Hetze im Internet vorgehen!

NetzDG: Aktuelle und (fast) objektive Kommentare im Mainstream-Journalismus

Letzte Ergänzung der Links am 12. Januar 2018 - 17:02 h

Zunächst rannte der Mainstream-Journalismus (einschließlich die Berichterstattung im Radio und Fernsehen) voll in die Richtung zur Verdammnis des neuen Gesetzes.

Inzwischen hat ein Teil der Hammelhorde vorsichtig die Richtung geändert und meint:
Na ja, das Netzdurchsetzungsgesetz war wohl doch nötig, aber es muß noch an vielen Punkten geändert werden.

Nur wenige Journalisten geben inzwischen zu, daß das NetzDG notwendig war und daß die Betreiber der Sozialen-Netzwerke in der Vergangenheit viel zu langsam und zu wenig gelöscht hätten.

Die Wildwest-Rambo-Manier im Internet ist ja kaum zu übersehen, aber warum wehren sich nur wenige Benutzer dieser Medien?

1. Weil die meisten Hetz-und Mobbing-Postings anonym abgesetzt werden und

2. weil ein Vorgehen über die Strafanzeige oft bei der Staatsanwaltschaft ins Leere läuft und

3. Weil das zivilrechtliche Verfahren (Abmahnung und Zivil-Klage) zu teuer ist, weil nicht nur die
    Gerichtskosten drohen, sondern weil auch der meist notwendige Rechtsanwalt sich die Kosten
    von dem Klagenden wieder reinholt, wenn der Beklagte mittellos ist.

Nachfolgend liste ich die relativ objektiven Kommentare unserer Journalisten, die ich da so im Netz finde:


a) Deutschlandfunk Kultur
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Konsens der Empörten  - Von Daniel Hornuff
POLITISCHES FEUILLETON | Beitrag vom 12.01.2018

"Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll gegen Hetze und Falschmeldungen im Internet helfen.
Doch zunächst sorgt es vor allem für Empörung - von Zensur ist die Rede.
Dabei wäre eine Diskussion über sich wandelnde Funktionen öffentlicher Räume dringend notwendig, meint Daniel Hornuff."
Den vollständigen Artikel könnt ihr unter diesem Link lesen.

"So viel Eintracht war selten", meint der Journalist Hornoff noch . . . und Recht hat er!
Fast die ganze Hammelhorde rannte nur in eine Richtung und macht jetzt langsam kehrt.

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

b) der Freitag - Das Meinungsmediumvon Frank Rieger | Ausgabe 02/2018  2

Heiko Maas irrt gründlich
NetzDG: Unsere Erregung bedient nur das Geschäft der Internet-Giganten.
Es fehlen echte Transparenzkriterien: Wer manipuliert hier wie?

Anmerkung:
Schon der erste Satz "Früher, in den Anfängen des Internets . . . " läßt die Hoffnung aufkommen, daß  hier die harsche Überschrift ein wenig relativiert wird, aber auch dieser Journalist übersieht einen sehr wichtigen Punkt:
Die derzeitigen Löschaktivitäten von Twitter, Facebook und Co. scheinen auch darauf ausgerichtet zu sein, um Stimmung gegen das für diese Unternehmen kostenträchtige Gesetz zu machen und es sich damit vom Halse zu schaffen.

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

c) Die Frankfurter Allgemeine Zeitung
VON ECKART LOHSE , BERLIN -AKTUALISIERT AM 10.01.2018-09:26

"Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht"

Ich zitiere:
"Je mehr Menschen eine neue Technik nutzen, desto schwieriger ist es, sie zu kontrollieren. Als das Auto zum individuellen Fortbewegungsmittel für die Massen wurde, war das ein ungeheurer Zugewinn an Lebensqualität. Aber es starben jährlich in Deutschland weit über zehntausend Menschen im Straßenverkehr. Durch bessere Sicherheitstechnik und ebenso durch strafbewehrte Eingriffe des Staates in die Freiheit des Einzelnen wie Tempolimits, Anschnallpflicht oder Alkoholverbot sank die Zahl der Toten auf heute etwa 3000. Das ist immer noch zu hoch – aber es wird etwas dagegen getan."
Den vollständigen und nunmehr lesenswerten Text findet ihr  hier in der FAZ . . .

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Na wer sagt's denn: Es geht doch, die zweite Frankfurter Zeitung sekundiert der FAZ!

d) Frankfurter Allgemeine - Netzwerkdurchsetzungsgesetz
       VON JAN WIELE -AKTUALISIERT AM 11.01.2018-13:16

               Freiheit für Heiko Maas
"Ein Tweet wird gelöscht, und schon ruft man allenthalben: „Zensur!“ Aber was bedeutet Zensur? Es bedeutet, dass der Staat Medien direkt kontrolliert. In Deutschland ist das nicht vorgesehen. „Eine Zensur findet nicht statt“, heißt es im Grundgesetz. Hat sich das durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz geändert? Sorgt es dafür, dass der Staat Mitteilungen auf Social-Media-Portalen zensiert? 
Nein, es fordert nur, dass diese Portale strafbare Inhalte nicht zulassen, mithin ihre eigenen Nutzungsrichtlinien forcieren."
Mehr unter: Freiheit für Heiko Maas
Aber auch hier fehlt immer noch die Erkenntnis, daß die Aktionen von Twitter & Co. doch möglicherweise auch gezielt stattfinden, um das unliebsame, und für Facebook, Twitter & Co. kostenträchtige, Gesetz schnell wieder los zu werden!

Alles also nur eine Frage des Geldes und der Gewinne?

Donnerstag, 11. Januar 2018

Das NetzDG und anonyme Hetzer (Hater)

In meinem Netzgärtner-Blog habe ich einen passenden Artikel für meinen "Hater-Freund"
und für alle, die den Unterschied zwischen seriösem Journalismus und der (etwas boshaft) sogenannten "Journaille" noch nicht kennen:

Das NetzDG trennt seriösen Journalismus von der Journaille

Wenn es um Hate-Posts, Mobbing und Stalking im Netz geht,
dann weiß ich, wovon ich da rede.
Besonders, wenn es um anonym agierende Hetzer geht.


Ich war einer der Foren-Moderatoren für den Bürgerbereich
im ersten Forum der  Freien und Hansestadt Hamburg.


Als ich dort einmal von der anonym agierenden "Cinnamon" unter Dauerfeuer genommen wurde, da platzte auch bei dem besonnenen Tom Twiddlebit (CCC) der Kragen und er postete:

http://www.kurt-staudt.de/Netzrat/Netzrat-01.html

Verfasst am: 16.Jan.2004 18:51    Titel: Providerdaten und Kurt Staudt
 Klaus Schleisiek
 Anmeldungsdatum:   14.10.2003
 Beiträge: 113

Wenn der Provider etwas taugt, dann rückt er die Verbindungsdaten nur auf richterliche Anordnung raus und löscht sie ansonsten sowieso nach ein paar Tagen.

Was die HP von Kurt Staudt angeht: Ich finde da nichts unkorrektes. Nirgends hat Kurt dort irgendwo persönlich jemand beschuldigt - er zieht lediglich Schlüsse aus dem Verhalten unterschiedlicher Pseudonyme.

Du hingegen verfolgst schon seit Monaten die Person Kurt Staudt mit Deinen Anschuldigungen - immer schön aus der Anonymität heraus. Sehr mutig . . . 

Du mußt ein ziemlich schlechtes Gewissen haben, wenn Du solche Angst davor hast, dass Kurt herausbekommt, wer Du wirklich bist.

Kurt aber ist ein geduldiger Mensch, sonst hätte er schon längst Anzeige wegen übler Nachrede erstattet, aber das will er offensichtlich nicht.


PS: In Zukunft werde ich Deine Postings gegen Kurt Staudt kommentarlos löschen.
Es reicht jetzt wirklich.
  😈

Siehe auch meinen Post im Netzgärtner-Blog:

Mittwoch, 10. Januar 2018

NetzDG: Twitter ziert sich und löscht nicht?

Meine Erfahrungen mit dem neuen NetzDG:
.
Besonders Twitter ist anscheinend sehr bemüht, das neue NetzDG zu ignorieren und berechtigte Beschwerden abzublocken.
Es ist anscheinend das gleiche Verhalten wie bisher . . .

Facebook scheint eher zu kooperieren, aber auch durch unberechtigte Löschungen das Thema aufheizen zu wollen, um das unliebsame und kostenträchtige Gesetz schnell wieder loszuwerden

Bisher habe ich nur 2 berechtigte Tests los gelassen, um Hetz-Postings meines "Freundes" Stuart aus dem Netz entfernen zu lassen.
Das Ergebnis ist zweigeteilt.
Facebook hat den von mir beanstandeten Post, ohne nochmalige und unnötige Rückfrage bei mir, prompt gelöscht.

Twitter ziert sich noch, obwohl ich dort einen gleichwertigen Post (im Vergleich zu dem Post in Sachen Facebook) gemeldet hatte.
Mein Löschantrag wurde abgelehnt und ich habe einen Widerspruch (per email-Reply an Twitter) gegen diese Ablehnung eingelegt und dabei die zur Zeit geltende Frist von 7 Tagen angegeben.
Sollte innerhalb dieser Frist keine Löschung erfolgen oder eine für mich plausible Begründung eingehen, warum nicht gelöscht werden könne, so werde ich halt meine Beschwerde  an die zuständige Stelle beim Bundesjustiz-Ministerium absenden.

Das war die Ablehnung seitens Twitter:
Kein Name, keine Adresse (Post-Anschrift, keine Telefonnummer oder, oder, oder . . .
Da wurde bei Twitter offensichtlich ein Bot eingesetzt, der auch noch nicht einmal korrekt mit Daten gefüttert war.

Das ist die vollständige Antwort von Twitter in Sachen wiki_mobbing:
Hallo,

wir haben deine Beschwerde über den Account wiki_mobbing erhalten.

Wir haben die gemeldeten Inhalte untersucht, jedoch keine Verstöße gegen die Twitter Regeln (https://support.twitter.com/articles/18311) oder geltende Gesetze gefunden. Wir haben daher diesmal keine Maßnahmen ergriffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Twitter 
Das Beschwerdeformular vom Bundesamt für Justiz werde ich notfalls am 12. Januar 2018 ausfüllen und absenden.

Das Formular findet ihr hier im Internet:
Beschwerdeformular in Sachen Netzdurchsetzungs-Gesetz

Der direkte Link zum Formular:
https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/NetzDG/Service/Formulare/Anzeige/Formular_node.html;jsessionid=4F2F3ECF8F25FE3B56C06E39F6CF45A1.2_cid386

Anmerkung vom 7.01.2019
Inzwischen ist der beanstandete Account von Twitter gesperrt worden . . .

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Mein nächster Testkandidat ist Google mit seinen Blogs und mit Google+
Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit Google dürften mit diesem Betreiber keinerlei Probleme auftauchen.

Natürlich habe ich dem unseriösen Betreiber des von mir beanstandeten Google-Blogs eine entsprechende Vorwarnung gegeben, damit er seine geklauten und mit Hetze verfremdeten Texte schon im Vorwege selbst vom Netz nehmen kann.
Wer weiß, vielleicht spekuliert er ja eher auf eine Strafanzeige oder gar Abmahnung?

Übrigens:

Das NetzDG ist wohl nicht so sehr für die obstinate Prominenz gemacht worden, sondern für die vielen anonymen Hetzer, Lügner und beleidigende Faktenvverdreher im Netz, die nur schwer über ihre iP-Adresse zu fassen sind und nur die Gerichtsbarkeit unnötig mit ihrem, teils kriminellem Tun, belasten.

Sonntag, 7. Januar 2018

Die Jagd auf das "NetzDG" (Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz)

Die Wogen gehen hoch her.
Lautstark wird von den Einen der Verlust der Meinungsfreiheit beklagt
und von den Anderen, den Befürwortern dieses Gesetzes, hört man wenig.
Warum sind die Befürworter so leise?

Wenn ich mir die verschiedenen Streithähne so ein wenig anschaue, dann dämmert mir, wo der Hase im Pfeffer liegt:
Es ist wohl kaum so sehr die Befürchtung, daß uns die Meinungsfreiheit flöten geht, sondern wohl eher, daß da einigen Betuchten viel Geld flöten geht.
Nur, darüber spricht Keiner . . .

Wer hat denn nun den größten Schaden (oder Kosten) und wer den größten Nutzen dieses umstrittenen Gesetzes?
Schau'n wir uns die einzelnen Gruppen einmal etwas genauer an:

Da sind zuerst einmal die Betreiber der Sozialen-Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube und Google mit seinen recht beliebten Blogger-System. Aber auch Betreiber wie die von Wordpress und Co.
Diese Firmen hatten bisher stolze Gewinne.
Und jetzt stehen diesen Firmen recht hohe Kosten zur Überwachung und Bereinigung der Hinterlassenschaften ihrer Nutzer ins Haus.

Es ist also ein probates Mittel, um sich das nur Kosten verursachende NetzDG von Halse zu schaffen, wenn man absichtlich Postings von Prominenten und namentlich bekannten Personen zu Unrecht löscht. Das schürt den Unmut in der Presse ganz besonders und ist damit recht nützlich.

Die Zweite Gruppe ist bisher noch gar nicht offen in Erscheinung getreten.
Das sind die Rechtsanwälte.
Brauche ich nicht mehr die Gerichte zu bemühen, um berechtigterweise einen Hetz-Post gegen mich aus dem Internet zu tilgen, so brauche ich dazu auch keinen teuren Rechtsanwalt mehr (sofern ich mir diesen vorher überhaupt hätte leisten können).
Wenn ich da so an die, inzwischen fast aus dem Blickfeld verschwundene, Abmahnwelle denke, dann dämmert mir, daß da wohl so einige Rechtsanwälte um ihre Pfründe fürchten.
Also weg mit dem NetzDG, dann verdienen wir Anwälte wieder ordentlich an den Streitereien der User untereinander.

Als dritte Gruppe, befürchte ich, muß ich wohl leider unsere Presse mit ihren Journalisten ansehen.
Hat schon einmal jemand von euch "Das Kirchliche Sonntagsblatt" gelesen?
Nein?
Warum ist die Bild-Zeitung so beliebt ist (nein, das ist nicht nur dem guten Sportteil zu verdanken!) und das vor vielen Jahren einmal versuchsweise gestartetes "Kirchliches Sonntagsblatt" (in ähnlicher Aufmachung wie die "Bild") sang und klanglos in der Versenkung verschwunden ist, das hängt mit unseren menschlichen Eigenschaften zusammen.
Mit anderen Worten:
Skandale und schlechte Nachrichten werden gedruckt und gelesen, aber so Sachen wie die schöne Blumenwiese am Ortsrand von Ehestorf . . . hä? . . . wer schreibt darüber und wer soll das lesen?
Ihr glaub das nicht?
Nun, dann macht einmal die schnelle Probe bei der Tagesschau heute am Abend.
Macht einmal eine Strichliste und macht für jede Gute oder Schlechte Nachricht einen Strich und dann zählt mal am Schluß zusammen.
Nun, wenn der Sportteil im Fernsehen euren Fußballverein als Sieger bringt, dann mag sich bei dieser Strichliste die Waage zugunsten der Guten-Nachrichten verschieben, ansonsten ist das Ergebnis aber eindeutig.

Es erhärtet sich der Verdacht, daß Facebook, Twitter & Co. absichtlich unsinnige Sperrungen von Beiträgen vornehmen, um den Unmut der Nutzer zu schüren um dieses, für sie kostenträchtige Gesetz, schnell wieder los zu werden.
- - - - - - - - - - - - - -

Und wer sind denn nun die - ach so stillen - Nutznießer dieses neuen Gesetzes mit der Kurzbezeichnung NetzDG?

Nun, in meinen Augen sind es die vielen finanzschwachen und anständigen Nutzer dieser Sozialen-Medien, die sich bisher nicht gegen die Wild-West-Manieren einiger User mit mangelhafter Sozialkompetenz wehren konnten, besonders, wenn diese sich hinter anonymen Nicks verschanzten und ihre Hetzkampagne aus dem Hinterhalt führten.
Selbst mit Hilfe eines "internet-fähigen" Rechtsanwaltes war den Schreibern von solchen Werken wie diesem kaum beizukommen.

Der zweite Nutzerkreis, der enorm profitiert, ist unser staatliches System der Rechtspflege.
Die Gerichte sind ohnehin schon überlastet, warum sollen sie sich auch noch mit Sachen beschäftigen, die bei uns im Dorf auch von einem Schiedsmann beäugt und entschieden werden können?
- - - - - - - - - - - - - -

Ich halte es für einen geschickten Schachzug unseres Justizministeriums, daß dort versucht wird, die Gerichte mit Hilfe des neuen NetzDG zu entlasten und die Arbeit und Kosten auf die letztendlich von dieser Wild-West-Misere enorm profitierenden Netzwerkbetreiber abzuwälzen.

Übrigens, das Thema, um das es hier geht ist schon "uralt".
Schon zu Zeiten, als noch der Pressesprecher des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg, verantwortlich für das im Internet stehende Gästebuch des Senates war, gab es oft einen heftigen Streit um die rechtliche Auslegung des Begriffes Zensur und Meinungsfreiheit.
Da hat auch schon einmal ein sich unerkannt wähnender anonymer Schreiberling seinen PC verloren, weil er meinte, daß er in eine Stube pinkeln könne . . .

Meine Meinung:
Laßt das neue NetzDG erst einmal eine Weile wirken und dann schau'n wir weiter.
Denn die "Prominenz", die sich zur Zeit aufs schärftes beklagt, wird ja in ihrer Meinungsfreiheit nicht all-zusehr eingeengt. Da verbleiben ja noch genügend Kanäle zur Publikation in den verschiedensten Medien . . .

Siehe auch bei Dunja Hayali in Facebook:
Den vollständigen Text findet ihr mit einem Klick hier bei Facebook


In meinem Blog findet ihr auch so einige Stalking-Geschichten:
 Mein Haus-Stalker

Den besten Kommentar zum Thema NetzDG habe ich heute am frühen Morgen
beim Tagesspiegel.de (vom 9. Januar 2018 um 6:21 Uhr) gelesen:

Meinungsfreiheit gibt es auch ohne Twitter und Facebook

Die Kritik an Heiko Maas' Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist überzogen.
Statt zu jammern sollten die vermeintlich Zensierten vor Gericht ziehen.
Ein Kommentar von  JOST MÜLLER-NEUHOF

Donnerstag, 4. Januar 2018

Stuart als Komiker im Netz.

Ja mei, gehts noch?

Da packt der liebe Stuart doch glatt sein eigenes,
 getürktes Alibi auf eines seiner eigenen Hetz-Werke
:


  HINWEIS:  
Ab dem 1. Januar gilt das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in vollem Umfang. Das heißt: Große Onlinenetzwerke mit mehr als zwei Millionen Nutzern müssen spätestens ab dann dafür gesorgt haben, dass Beschwerden über strafbare Inhalte unkomplizierter eingereicht werden können und schneller bearbeitet werden.

ALLE INHALTE AUF DIESER SEITE WAREN IM WEB FREI VERFÜGBAR *)
 DURCH INTENSIVER RECHERCHE WURDEN ALLE 
INFORMATIONEN LEGAL 1:1 ÜBERNOMMEN.


*) Na, von wegen "frei verfügbar": Das gilt nur zum Lesen und nur für den eigenen, privaten Gebrauch und nicht zum öffentlichen Präsentieren! 
"Legal 1:1 übernommen" . . . Das Zitatrecht erlaubt nur kurze Passagen, sogenannte "Anreißer".
Und auch da gilt, daß die Quelle klar anzugeben ist!

Nun, 3 Lügen in einem Satz, das ist schon eine Leistung!

Der erste Absatz dieses Alibi-Hinweises kann ja so unverändert stehen bleiben.
Der zweite Absatz müßte allerdings so lauten:


.                                                                                                                              .
  Alle  Inhalte sind geklaut weil ich - Stuart - sie halt im Netz gefunden habe.
      Eine Erlaubnis zur weiteren, öffentlichen Publikation habe ich nicht.      

  Dann habe ich Teile des Textes verfälscht, insbesondere die Links,
  um mein Spinnennetz im Internet zu meinen anderen Hate-Postings zu weben.  

  Intensiv recherchiert, ob das, was ich da tue nun auch wirklich legal ist, habe ich auch nicht,  
  denn es schert mich nicht im Geringsten, was Anstand, Sitte und Moral
  oder gar das Gesetz mir vorschreiben will.
.                                                                                                                 .

Samstag, 30. Dezember 2017

FakeNews by Stuart Styron?

Hier ist alles drin:
Vom Content-Klau zum Abgreifen von  Link-Daten bis zur Verfälschung des geklauten Kontents und zur Verleumdung.
Auch die Wikipedia ist immer noch "nicht zertifiziert" . . .

Ist dieses das neueste Werk in Sachen FakeNews von Stuart Styron zum Jahreswechsel?

Netzgärtner Kurt Soziopath Staudt - Psiram Schule für Wikipedia Neulinge | BKA Bundeskriminalamt DE 2017-18:

https://kurt-staudt-de-psiram-netzgaertner.blogspot.de/2017/12/netzgartner-kurt-soziopath-staudt.html

Nur: Wie dumm muß man sein, solch einen Fake-Blog auch noch aus dem eigenen Admin-Account aufzurufen und mit seiner Blogger-id durch die Gegend zu wedeln?

ID=3020291857993150241 - inzwischen gelöscht?

Wieder einmal dumm gelaufen, Stuart!
Anmerkung: Stuart, Wut und Haß machen blind und krank, fatale Fehler sind die Folge!

Spaßig ist es auch, wie Du verzweifelt versuchst, deinen Besucherzähler hoch zu puschen.
Das muß ja über die Anonymisier-Dienste wie TOR recht mühsam sein.
Immerhin bist Du schon im 4-stelligen Bereich . . . (1.373 - 20:00 h)

Freitag, 22. Dezember 2017

Geht Stuart bald in sich?

Nachtrag vom 23. Dezember 2017 - 12:06 h

Ein sehr interessantes Logbuch eines offenen Wikis:

http://de.benutzer-agathenon.wikia.com/wiki/Benutzer-Agathenon_Wiki?action=history

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Na Stuart, schwimmen dir die Felle weg?

Am 16. Dezember klopfte ich dir hier im Blog ein wenig auf die Finger ("Dumm gelaufen"),
einen Tag später hat das noch Jemand gemerkt und verewigt nachfolgenden Text in der Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Agathenon/In_eigener_Sache#Stuart_Styron


Breaking News 17. Dezember 2017

Styron hat einen Fehler gemacht, der es ermöglicht, ihn namentlich und gerichtsfest mit Hunderten von Hetzpostings gegen Wikipedia-Autor(inn)en in Verbindung zu bringen. Mehr will ich noch nicht ausplaudern, auch wenn die Beweissicherung bereits abgeschlossen ist, nur soviel:
Seine Website http://universalmedia-store.com wurde im Zuge dieser Vorgänge deaktiviert und seine Karriere als Webstalker steht vor dem Ende. Unter anderem wird er sich für dieses Wiki, diese Blogs und diese Postings gerichtlich verantworten müssen. Alle darin genannten Personen, darunter zahlreiche Wikipedianer, können jetzt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg Strafanzeige erstatten. Frohen Advent, Stuart!
fg AgathenonVeveLegba.svg 10:57, 17. Dez. 2017 (CET)


Und was machst Du?
Du meinst, noch einmal deinen ganzen Wortschatz an Obszönitäten und falschen Anschuldigungen zusammen klauben zu müssen um diesen Schwall an Gülle dann bei FANDOM zu posten?

Nun, so sieht dein - nunmehr berichtigter (von deiner Gülle befreiter) - Eintrag heute aus (wenn er dort noch nicht ganz gelöscht sein sollte),
so schön mit deinem ehrlichen Namen und voller Adresse :

http://de.benutzer-agathenon.wikia.com/wiki/Benutzer-Agathenon_Wiki?

Aber die Version vom 21. Dezember 2017, 21:34 Uhr, hatte neben deinem "speziellen Wortschatz" (den ich hier nicht wiederholen möchte) auch noch deine ganzen Fingerabdrücke dabei . . . 

- Und rate mal, wo deine Ergüsse von Gestern überall gespeichert sind? -

Samstag, 16. Dezember 2017

Dumm gelaufen, Stuart!

Zuletzt aktualisiert am 17.12.2017 - 10:52 h
Hier im archive.is 
hat Stuart vermutlich selbst die Verbindungen zwischen seiner eigenen Werbekampagne (als "Ausnahmekünstler") bei dailynet.de und seinen Hetz-Seiten gegen die Wikipedia, Schmitty und andere Freunde, dokumentiert.
Bezeichnend ist, daß dort im Zeitraum von 18. Juni 2016  bis zum 14. Februar 2017 kaum fremde Seiten auftauchen . . .

Mein lieber Stuart, Du bist ein gottserbärmlicher Feigling
unter dem Herrn!

Du zerrst Andere krampfhaft aus ihrer berechtigten Anonymität heraus, verunglimpfst und beschimpfst diese auf Übelste in den Sozialen Medien und allen anderen Ecken im Internet, deren Du habhaft werden kannst, selber aber versuchst Du dich krampfhaft hinter den verschiedensten Sockenpuppen-Namen zu verstecken, damit man deiner nicht juristisch habhaft werden kann?

Und wenn Du dann mal so richtig unter Strom stehst, dann schlüpst Du in die Identitäten deiner Zielpersonen und versuchst damit diese zu "framen" wie der Engländer sagt?


Mann, Du lieferst dich ja täglich selbst ans Messer!
"And artists must be responsible and careful not to destroy the fantasies of their watchers or fans." ----Stuart Styron

Weißt Du, wie der Texaner solche Menschen, wie Du es vermutlich bist, bezeichnet?
Ich glaube da war irgendetwas mit einen "Yellow streak down your back" oder so ähnlich gebräuchlich.

Benutze in Zukunft wenigstens deinen eigenen Namen, wenn Du meinst von deinen geliebten 10 Geboten abweichen zu müssen.

Freitag, 15. Dezember 2017

Eine bescheidene Frage, Stuart

Bist Du gerade auf Drogen?
Also Haschisch kann das wohl kaum sein, das Zeugs macht eher friedlich.
Vielleicht "Koks"?

Ich lese da gerade auf deinem Twitter-Account den Text

"KURT STAUDT SCHÄNDET OFFIZIELL AUCH UNTERNEHMEN"

Also von Ziegen hab ich so etwas ja schon einmal gehört, aber gleich ein ganzes Unternehmen?
Dein Feldzug gegen die Wikipedia nimmt immer groteskere Züge an . . .

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Nur mal so am Rande bemerkt:

Axelzucken: Die Grenzen der Meinungsfreiheit

In Comicform ist Manchem manches wohl verständlicher. / (c) xkcd.com

Donnerstag, 30. November 2017

Du suchst einen Post meines Blog-Vorgängers?

Das Vorwort wurde am 7. Dezember 2020 eingefügt

Vorwort
Sorry, aber der Blog war schon weg und gelöscht, als ich diese Adresse,
als toten Link ins Nirwana, in der englischen Wikipedia fand.
Also baute ich ein neues Haus an dieser Adresse, denn die Grund-URL
war einfach zu schön und konterkarierte den ersten Erbauer eines Blogs gegen den Namensträger "schmitty" an dieser Adresse ausgezeichnet.



Dieses war vermutlich dein Suchlink:

wikimedia-foundation-support-safety-benutzer-schmitty-james-alexander-karen-brown-patrick-earley-jan-eissfeldt-joe-sutherland-kalliope-souroupidou-wikipedia-update-2016.html

Nun, den alten Post findest Du nur noch über Umwegen hier in meinem Blog:

-> Alter Post aus diesem Blog


und letzendlich in der Wayback-Mashine unter diesem Link:
Support & Safety - Wikimedia Foundation
https://web.archive.org/web/20161022220116/https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.de/2016/10/wikimedia-foundation-support-safety-benutzer-schmitty-james-alexander-karen-brown-patrick-earley-jan-eissfeldt-joe-sutherland-kalliope-souroupidou-wikipedia-update-2016.html

Mittwoch, 29. November 2017

Hate-Speech kontra Meinungsfreiheit

Mein neuer Forenbereich mit dem Titel "Hate-Speech kontra Meinungsfreiheit"
ist jetzt online:

Netzgärtner's Info-Board - Kur(t)z Forum-2016

Hate-Speech kontra Meinungsfreiheit
Sind Hass-Postings mit der Meinungsfreiheit vereinbar?
Das NetzDG soll da ein wenig Ordnung hinein schaffen und die Gerichte kräftig entlasten.
Der Meinungssturm tobt im Internet.
Dabei scheinen die etwas fanatischeren "Meinungsfreiheits-Anhänger" auch gröbste Hetze in Kauf nehmen zu wollen.
Was wollen wir? Wildwest oder ein Faustrecht im Netz
oder sollen die Betroffenen hohe Gerichtskosten in Kauf nehmen,
wenn sie mit einem richtigen "Hater" konfrontiert werden?
In diesem Forenbereich geht es in dem aktuellen Fall "Stuart Styron" und seiner Haß-Liebe zur Wikipedia konkret zur Sache.

Hate-Speech kontra Meinungsfreiheit:
Wie weit darf ein Mobber und Stalker wie Stuart Styron noch gehen?
Und: Dürfen sich die ehrenamtlichen Wikipedianer gegen solche Machenschaften im Netz wehren?

Dienstag, 21. November 2017

Brief an Stuart Styron - Teil II.

Da die Annahme dieses per Einschreiben geschickten Briefes verweigert wurde, gehe ich halt diesen Weg über das Internet mit einem sogenannten "Offenen Brief". Denn ich halte es für sinnvoll jedem Menschen die zumutbare Gelegenheit zur angemessenen Stellungnahme zu geben.
Siehe auch meinen Post vom 17.11.2017 - 12:48
                                                                                                      Kurt Staudt
                                                                                                   (Absender-Daten gelöscht)
                                                                                                      12/11/2017 12:34
Einschreiben mit Rückschein

Herrn                                                        Kopie an:
Stuart Styron
(Anschrift-Daten gelöscht)

Ihre unrühmlichen Aktivitäten in den Sozialen-Medien im Internet.

Sehr geehrter Herr Styron!

Ihrem meist anonymen Treiben im Internet habe ich nun lange genug zugeschaut
und auch Ihr Spiel ein wenig mitgespielt.
Meinen Part, in diesem miesen Spiel rund um die Wikipedia, und Ihren persönlichen Problemen mit deren Zurückweisung eines Sie betreffenden Artikels, werde ich nun ein wenig modifizieren.
Fairerweise teile ich Ihnen deshalb mit, daß ich in naher Zukunft eine neue Seite ins Internet bringen werde, die sich speziell mit dem von Ihnen geschaffenen Spinnen-Netz in den sozialen Medien befassen wird.

Um möglichst weitgehend Fehler auszuschließen, gebe ich Ihnen hiermit die Gelegenheit, meine Sichtweise zu ergänzen bzw. zu korrigieren.
Dabei geht es vornehmlich um die Zuordnung der von mir auf der neuen Seite gelisteten Links zu den Internet-Seiten, die Ihnen persönlich zuzuordnen sind.
Sofern Sie auf der diesem Brief beigefügten Seite Links zu Seiten finden, die ich Ihnen zugeordnet habe, die aber nicht von Ihnen stammen und deren Texte Sie auch nicht ergänzt oder anderweitig beeinflusst haben, so bitte ich Sie um eine entsprechende Mitteilung in Standard Brief-Form, verbunden mit einer entsprechenden Eidesstattlichen Erklärung mit Ihrer beglaubigten Unterschrift.
Es reicht dabei die kostengünstigste (in einigen Gemeinden auch gebührenfreie) Beglaubigung seitens einer untergeordneten Dienststelle Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung.

Zusätzlich räume ich Ihnen selbstverständlich auch das Recht auf eine Gegendarstellung ein, soweit diese im Stil und Inhalt dem üblichen Presserecht entspricht und frei von alten und neuerlichen unhaltbaren Unterstellungen ist.

Meine neue Seite wird voraussichtlich am 1. Dezember 2017 unter dem Link
http://kurt-staudt.de/Hetz-Spinnennetz-14.html
mit meinen anderen Seiten verlinkt werden.
Es ist daher sinnvoll, daß Sie mir eine eventuelle Antwort auf dieses Schreiben bis zum 27.November 2017 übersenden.

Zur Zeit finden Sie diese Seite bei mir noch unverlinkt und unter diesem Link:
(Hinweis: Dieser Link steht nur nach einer entsprechenden eMail-Anfrage zur Verfügung)


Hochachtungsvoll,
 gez. K. Staudt
-------------------------------------------


Anmerkung:

Bitte erlauben Sie mir noch einen kleinen Hinweis in Sachen Wikipedia, da Sie ja oft genug in Ihren Schriften auf die „nicht zertifizierte Wikipedia“ hinweisen und damit auch deren Berechtigung zum Einsammeln von Spenden anzweifeln:

https://spenden.wikimedia.de/page/Spendenquittung
Ist meine Spende steuerlich absetzbar?

„Ja, Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Die Wikimedia Fördergesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und kann somit Zuwendungsbescheinigungen ausstellen. Bis zu einem Betrag von 200 € genügt dem Finanzamt der sogenannten Vereinfachte Zuwendungsbescheid in Verbindung mit Ihrem Kontoauszug als Nachweis der Spende.“

(Diesem Schreiben war ein Ausdruck der im Bau befindlichen neuen Internetseite beigefügt.)

- Kurt aber ist ein geduldiger Mensch -

Typische Hörprobe eines Werkes von Stuart Styron

. . . ohne Worte:


https://www.youtube.com/watch?v=vRjSiUXffEI



Weitere Hörproben stehen hier bei Amazon.de zur Verfügung.

Freitag, 17. November 2017

Brief an Stu### Styr### (ein erster Versuch)



Siehe auch meinen aktuellen Beitrag vom 7. Januar 2019:




Es war damals ein Versuch (der Brief an Stu###).
Und dieser Versuch ist so abgelaufen, wie ich es vermutet hatte.
Aber die 5,5o T€uro war mir dieser Versuch dennoch wert.

Also setzte ich mich hin und schrieb am 12. November 2017 diesen Brief mit dem Betreff:

"Ihre unrühmlichen Aktivitäten in den Sozialen-Medien im Internet"

Diesen Text konnte Stuart natürlich nicht von außen lesen und aufgemacht hat er den Brief ja jedenfalls auch nicht . . .
Da war ja auch nicht nur ein Blatt Papier drin, sondern gleich 3 Stück.
Zwei der Blätter waren auf beiden Seiten eng beschrieben.

Da auf dem Postaufkleber zunächst der Vermerk
 "Empfänger/Firma unter der angegebenen Anschrift nicht zu ermitteln"
angekreuzt war und dann wieder ausgestrichen wurde und danach der Punkt
"Annahme verweigert" 
das endgültige Kreuz erhielt, sieht es fast so aus, als wenn sich der liebe Stuart zuerst versteckt hatte, und dann, als der Postbote ihn doch noch zu Gesicht bekam, die Annahme meines Einschreibens vor Schreck verweigerte, das weiß ich natürlich noch nicht. Aber Stuart wird sich dazu sicherlich noch im Netz zu Wort melden; bei Twitter oder so.

Vielleicht steckt ihm ja auch noch der Schreck in seinen Knochen, als er erfuhr, wie sein damaliges Lieblings-Presseportal sang und klanglos aus dem Netz verschwand, nachdem dort ein ähnlicher Brief per privatem Boten vorbei gebracht wurde und dieses auch mittels Fotos dokumentiert wurde?

Siehe auch hier:
https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.de/search?q=Presse

Die gesamte Site von DailyNet.de ist zur Zeit im Netz nicht erreichbar.
Es scheint, daß da Jemand gegen den Betreiber etwas unternommen hat.



Stuart wird den Inhalt dieses Briefes dennoch irgendwann im Internet lesen . . .
. . . siehe 
 Brief an Stu### Styr## - Teil II.
Aktualisiert (Link) am 15.10.2018




Montag, 6. November 2017

Alter Post aus diesem Blog


Na, mein lieber Stuart, suchst Du noch immer deinen alten Beitrag in diesem - deinem früheren - Blog?
Unter welchem Namen hattest Du diesen Blog damals geführt?
Etwa auch unter "Styron111" oder unter "Infopeace" oder "Fasterthanyou123" oder "Easter126" oder - oder - oder . . . ?


https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.de/2016/10/wikimedia-foundation-support-safety-benutzer-schmitty-james-alexander-karen-brown-patrick-earley-jan-eissfeldt-joe-sutherland-kalliope-souroupidou-wikipedia-update-2016.html

Sorry, aber der Blog gehört jetzt mir. Die alten Beiträge hattest Du doch wohl selbst gelöscht, bevor Du diesen Blog aufgegeben hast. Oder?
Du findest deinen vergeblichen Versuch, die Mannen der englischen Wikipedia "zum Besseren" zu bewegen nur noch in der Wayback-Machine.
Setze einfach diesen Link direkt vor deinen gesuchten Post von damals:
https://web.archive.org/web/20161022220116/

Support & Safety - Wikimedia Foundation
https://web.archive.org/web/20161022220116/https://wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.de/2016/10/wikimedia-foundation-support-safety-benutzer-schmitty-james-alexander-karen-brown-patrick-earley-jan-eissfeldt-joe-sutherland-kalliope-souroupidou-wikipedia-update-2016.html

Übrigens, erlaube mir diese Bemerkung ("Support"):
Jetzt passt der Bloginhalt hier doch viel besser zu deiner früheren Aussage im Start-Link "wikimedia-foundation-support-schmitty.blogspot.de"

Montag, 30. Oktober 2017

Was ist die Wikipedia?

Es ist doch ein eigenartig Ding:
  
Die Wikipedia sei ein riesengroßer Misthaufen, sagen einige . . .
. . . dabei aber stehen sie Schlange und kämpfen hart,
um hinein zu kommen?

________________________________

Siehe auch: https://mobile.twitter.com/wiki_mobbing

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Wikipedia, Retter vor der Insolvenz?

oder
Tante Emma ist tot

Anmerkung vom 3.11.2017:
Eine typische Reaktion auf den nachfolgenden Text findet ihr hier https://mobile.twitter.com/wiki_mobbing
_____________________________________________

Da war einmal ein Schriftsteller . . . - So oder so ähnlich fangen viele Märchen an.
Manchmal bleibt so eine Geschichte nur ein Märchen,
zeitweilig wird es aber auch traurige Wahrheit.

Nun, dieser Autor in meinem Traum, der in einem bescheidenen Rahmen recht gute Biographien verfasste und auch erfolgreich publizierte, bot diese Dienste auch als sogenannter GhostSchreiber an; so nach dem Motto: "Du möchtest deine eigene Biographie schreiben? Ich zeige dir, wie es geht oder ich erledige auch das für dich nach einigen Interviews."

Dann begann irgendwann das leidige Tante-Emma-Sterben durch den Virus mit Namen Internet.
Nun, wer da meint, daß dieses "Tante-Emma-Problem" nur die vielen kleinen Einzelhandelsgeschäfte erfasst hätte, der irrt. Das Sterben der vielen Kleinunternehmen fast aller Branchen griff um sich.
Selbst die ganz Großen in der Welt des Wissens (Encyclopædia Britannica und unser guter alter deutscher Brockhaus) sahen mit Entsetzen, dass die neu gegründete Wikipedia ihnen so langsam aber sicher das Wasser abgrub.

Als die Wikipedianer sich dann nicht nur auf das Aufbereiten von Allgemeinwissen beschränkten, sondern auch noch auf die Lebensläufe bedeutender Persönlichkeiten im Lande stürzten, war das Maß voll.
Da gerieten dann auch so einige Autoren von Biographien ins Straucheln und sogar im schlimmsten Falle in die Insolvenz.
https://www.insolvenzbekanntmachungen.de/cgi-bin/bl_suche.pl

Die Wikipedia hatte auch ihnen ein wenig das Geschäft vermasselt und nun stellte sich für sie die Frage, ob sie nun im eigenen Kämmerlein dagegen halten oder aber diese als Werbeträger für ihre eigene Biographie zweckentfremden sollten.
Das aber gleicht dann of dem Versuch der Quadratur des Kreises, denn wenn die Wikipedianer eines nicht mögen, dann ist es als "Who is Who"-Adressbuch von Selbstdarstellern für Werbezwecke benutzt oder gar mißbraucht zu werden.
Da kann es dann auch schon einmal recht derb zugehen und es tauchen solche Sätze wie dieser in der Diskussion um einen neuen Kandidaten auf:

"vom seriösen autor in anerkannten verlagen zum betreiber eines bezahlverlages. 
Benutzer:Xxxxxx wird höflichst gebeten, das pr-zumüllen von wikipedia 
in eigener sache aufzugeben. das hier reicht völlig. 
ansonsten wird vom "gremium" ernsthaft die sperre erwogen. 
grüße.--Xxxxxxxx, 11. Aug. 2010 (CEST)"

(Siehe auch: Wikipedia - "Interessante Entwicklung" und "Neutraler Standpunkt")

Hier endet das Märchen jäh und es taucht ein neues Traumbild in meinem Schlummer auf:
Da steht doch mein Milchmann, so wie ich ihn aus guten alten Zeiten kenne, zeternd vor dem Ladenlokal eines bekannten Lebensmittel-Discounters (der ihn ja mit seiner "Billig-Milch" in die Pleite getrieben hat) und verlangt von diesem, daß dort im Ladenlokal ein Werbeplakat (natürlich mit Foto und wohlwollendem Lebenslauf) für ihn aufgehängt wird.
Der Milchmann ist dabei aber auch nicht zimperlich (und kaum diplomatisch) und beschimpft diesen Dicounter zusätzlich noch mit Worten wie:

"Mir geht es nicht um mich, sondern um das Prinzip dieser Ladenkette 
als ausbeuterisches, parasitäres System, das Mobbing, 
Stalking und Falschdarstellungen gegen Personen und Firmen ermöglicht und toleriert."

Ich wache auf und fasse mich an den Kopf.
Doch - der Kopf ist noch da.

Diese Blog-Beiträge könnten dich auch interessieren:

Interessante Google Such-Begriffe: HateSpeech

HateSpeech im Netz,  schaut einmal genau hin! Und bitte, kommt mir nicht mit dem untauglichen Streitgespräch, wer denn nun zuerst da war:...

Die meistgelesenen Blogbeiträge: